ADOLF HITLER GROSSDEUTSCHES REICH

Großdeutsches Reich Ein Volk, ein Reich, ein Führer „Das Deutsche Reich hat die feste Basis in der Bundestreue der Fürsten, in welcher seine Zukunft verbürgt ist.“ Adolf Hitler Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Drittes Reich Soziale Bewegung Swastika Flagge Deutschlands Zweiter Weltkrieg Machtergreifung Judenstern Julius Schaub Rudolf Schmundt Wilhelm Burgdorf Hans Baur (Pilot) Heinz Linge Rochus Misch Karl Brandt (Arzt) Theo Morell Julius Schreck Erich Kempka Otto Günsche Traudl Junge Gerda Christian Christa Schroeder (Sekretärin) Johanna Wolf (Sekretärin) Heinrich Hoffmann (Fotograf) Constanze Manziarly Reichsarbeitsministerium Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Reichsministerium der Finanzen Reichsministerium der Justiz Reichspostministerium Reichsverkehrsministerium Reichswirtschaftsministerium Auswärtiges Amt Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung Reichsministerium des Innern Reichsluftfahrtministerium Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete Reichsministerium für die Kirchlichen Angelegenheiten Reichsministerium für Bewaffnung und Munition Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda Generalbauinspektor Reichsführer-SS Organisationsstruktur der SS Wehrmacht Freundeskreis Reichsführer-SS Kommandostab Reichsführer-SS Uniformen der SS Die NS-Propaganda und politische Organisation – auch mit den damaligen Symbolen – ist in der Bundesrepublik Deutschland als Volksverhetzung und in Österreich als Wiederbetätigung strafbar. In weiteren Staaten bestehen ähnliche Verbote. Im Neonazismus verschiedener rechtsextremer Parteien und Gruppen werden nationalsozialistische Ideen und Ziele wieder aufgenommen.     allgemeine Arbeitspflicht     „Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens“     „Brechung der Zinsknechtschaft“     „Einziehung aller Kriegsgewinne“     „Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe“     „Gewinnbeteiligung an Großbetrieben“     „Ausbau der Altersversorgung“     „Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung“     „Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende“     „eine unentgeltliche Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke“     „Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation“. Mein Kampf Die beiden Teile von Mein Kampf sind jeweils einer Reihe von Personen gewidmet, die Hitler entweder politisch oder persönlich nahestanden. Der 1. Teil ist den 16 von Hitler als „Blutzeugen der Bewegung“ bezeichneten, beim gescheiterten Hitlerputsch vom 8. und 9. November 1923 umgekommenen Personen gewidmet, darunter Claus von Pape, Theodor von der Pfordten und Max Erwin von Scheubner-Richter. Im 2. Teil wurde zusätzlich Hitlers Mentor Dietrich Eckart namentlich genannt. Wer vom Kapitalismus nicht reden will, soll vom Faschismus schweigen  

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