Merkels Mein-Eid

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen . . .“ „so wahr mir Gott helfe.“

Die CDU/CSU-Fraktion wurde offenbar Zeuge eines Ausspruchs von Merkel, der die überdimensionale Verantwortungslosigkeit dieser Person beweist. Demnach ist es Merkel egal, was sie mit ihren gedankenlosen Äußerungen angerichtet hat. Hunderttausende illegaler Einwanderer lockt sie weiterhin mit ihren unbedachten Worten und Migranten-Selfies nach Deutschland. Offenbar scheint ihr die Wirkung egal zu sein. Damit steht fest: Merkel hat ihren Amtseid gebrochen. Diese sich selbst über Recht und Gesetz stellende Person muss abgesetzt werden! Die CDU/CSU-Fraktion ist nun zum Handeln aufgefordert. Oder will sie mit der Eidesbrecherin in den Wahlkampf ziehen?

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

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 Sad smile

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Kinderarmut in Deutschland
(Hartwig Weber, August 2009)

Inhaltsverzeichnis
Armut. Armutsrisiko
Kinderarmut
Wohnungslose. Migranten. Straßenjugendliche
Minderung des Armutsrisikos durch Bildung
Links und Literatur

Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Dennoch beträgt die Armutsrisikoquote bei Kindern im Alter zwischen 0 und 15 Jahren über 14 Prozent, Tendenz steigend. Im europäischen Vergleich sind deutsche Kinder zwar privilegiert. Aber die Gefahr, arm zu werden, liegt bei ihnen höher als bei der Gesamtbevölkerung. Das Risiko zu verarmen ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren beständig gewachsen, und der langfristige Trend ist ungebrochen. Im Jahr 2010 leben 11,5 Millionen Bundesbürger an der Armutsgrenze, das sind 14 Prozent der Gesamtbevölkerung. Dies trifft insbesondere für Familien (Haushalte mit mehreren Kindern) und junge Erwachsene zu (Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 2010; DIE ZEIT, Nr. 8, 18. Februar 2010, S. 22). Hauptgrund ist Arbeitslosigkeit. Minderjährige stellen heute diejenige Altersgruppe dar, in der es die meisten Armen gibt. Kinder sind vor allem dann von einem erhöhten Armutsrisiko betroffen, wenn sie zu einem nicht nur Mangel in der Grundversorgung (Wohnen, Nahrung, Kleidung); es betrifft auch die Bildung, die soziale Integration und die Gesundheit der betroffenen KinderHaushalt mit geringer Erwerbsbeteiligung und zumal von Alleinerziehenden gehören. Im Jahr 2008 lebte in Deutschland jedes vierte (so die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe, AGJ), jedes fünfte (so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) oder jedes sechste Kind (so UNICEF) in Armut.

Arm sein bedeutet nicht nur Mangel in der Grundversorgung (Wohnen, Nahrung, Kleidung); es betrifft auch die Bildung, die soziale Integration und die Gesundheit der betroffenen Kinder

Armut. Armutsrisiko
Was den Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung betrifft, so liegt Deutschland nach Irland, Portugal und der Slowakei (21 Prozent) mit Frankreich (14 Prozent) und Österreich (13 Prozent) etwa gleich auf. Die Gefahr, arm zu werden, ist in den skandinavischen Ländern mit einer Armutsgefährdungsquote von 11 Prozent niedriger. Untersuchungen zur Armut in Deutschland zeigen, dass sich die Zahl der Bedürftigen in den letzten 15 Jahren verdreifacht hat. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts waren vor allem ältere Menschen betroffen, die unter unzureichender Rentenversorgung zu leiden hatten. Heute gehören vor allem Kinder und Jugendliche zu den Armen. Armut und soziale Ausgrenzung stellen ein komplexes Phänomen dar, das neben materiellen auch immaterielle Aspekte der Lebenssituation umfasst. Verarmung wirkt sich nicht nur auf den Lebensstandard aus, sondern bestimmt auch den sozialen Status eines Betroffenen, berührt seine Einbindung in die Gesellschaft und belastet seine psychische und physische Befindlichkeit. Deshalb spricht man statt von Armut häufig von Exklusion. Armut schränkt die Chancen ökonomischer und sozialer Teilhabe ein und behindert die Selbstverwirklichung einer Person. Jede Regierung ist deshalb bemüht, Armut und soziale Ausgrenzung zu vermeiden oder zu überwinden. Schlüssel dazu sind Bildung und Beschäftigung. Gute Bildung vom frühen Kindesalter an erhöht die Chancen auf eine bessere Ausbildung und einen angemessenen Arbeitsplatz. 1975 beschlossen die Länder der Europäischen Gemeinschaft, dass alle Mitgliedsstaaten regelmäßig so genannte Armutsberichte erstellen sollten.

Im Jahr 2000 beschloss der Deutsche Bundestag, in der Mitte jeder Legislaturperiode einen Armuts- und Reichtumsbericht zu veröffentlichen. Die Bestandsaufnahmen begannen im Jahr 2001. Im ersten Bericht wird ein Mensch als arm bezeichnet, wenn er viel weniger verdient als der Durchschnitt der Bevölkerung. Genauer gesagt, wird die Armutsrisikoquote als Anteil der Personen definiert, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des Mittelwertes (Median) aller Personen beträgt. Dieser Grenzwert heißt auch Armutsrisikogrenze. 

Armut ist aber nicht nur Einkommensarmut. Sie stellt vielmehr eine Kumulation verschiedener Aspekte von Unterversorgung und sozialer Benachteiligung dar, die sich zum Beispiel im Lebensbereich Wohnen (drohender Wohnungsverlust, teure Mieten, schlechte Wohnqualität und Wohnlage), im Bereich Gesundheit (Erkrankungen, Sucht, Pflegebedürftigkeit, Stress) oder im Blick auf Bildung (fehlende Bildungschancen, Kosten für Aus- und Weiterbildung) auswirkt. 

Zu den hauptsächlichen Risiken, arm zu werden, zählen Arbeitslosigkeit und fehlende Bildungsabschlüsse. Deshalb gehören Arbeitslose (zu 43 Prozent), Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung (zu 19 Prozent) und Alleinerziehende (zu 24 Prozent) zu den besonders gefährdeten Gruppen. Das Armutsrisiko ist mit 15 Prozent in Ostdeutschland höher als in Westdeutschland, wo es 12 Prozent der Menschen betrifft (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. 55). Wer keine Arbeit hat, gerät nicht nur in die Gefahr zu verarmen, sondern auch sozial ausgegrenzt zu werden. In den letzten Jahren ist die Armenquote bei Arbeitslosen stetig gestiegen.  

Mit steigendem Bildungsniveau sinkt die Gefahr, arm zu werden. Bildung, eine wichtige Voraussetzung, um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden, ist ein Schlüssel für kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe. Ohne einen berufsqualifizierenden Abschluss schwindet die Chance, erwerbstätig werden zu können. Im Jahr 2006 belegte der erste nationale Bildungsbericht, dass das Bildungsniveau der deutschen Bevölkerung in den zurückliegenden Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. 58). Problematisch ist aber die Tatsache, dass in Deutschland die Bildungschancen mehr als in vielen anderen europäischen Ländern an die soziale Herkunft der Kinder gekoppelt sind. Mädchen und Jungen aus Familien mit hohem sozialem Status bekommen zum Beispiel nach der Grundschulzeit leichter eine Gymnasialempfehlung und nehmen später häufiger ein Studium auf als Kinder aus einem Elternhaus mit niedrigem sozialen Status. Es zeigte sich auch, dass die Zahl der Personen mit geringen formalen Qualifikationen vergleichsweise konstant bleibt. Im Jahr 2006 hatten 7,9 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 24 Jahren keinen Schulabschluss („Schulabbrecher“). Obgleich ihnen später eine zweite Chance geboten wird, die versäumten Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse nachzuholen, bleibt eine wachsende Teilgruppe der 18- bis 24-jährigen ohne allgemeinbildenden und beruflichen Abschluss des Sekundarbereichs. Diese Gruppe ist seit 1996 leicht gewachsen. Im Jahr 2006 zählte somit jeder fünfte junge Mensch zu der auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt extrem gefährdeten Gruppe.

Durch Armut sind überproportional viele Alleinerziehende bedroht. In Deutschland nimmt der Anteil der Kinder, die in Haushalten von Alleinerziehenden und nichtehelichen Lebensgemeinschaften leben, deutlich zu. Inzwischen wachsen etwa 16 Prozent der minderjährigen Kinder bei alleinerziehenden Elternteilen auf; im Jahr 1996 waren es nur etwa 12 Prozent (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. XXI.). Die Grenze zur Armutsgefährdung lag im Jahr 2004 für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 1.798 Euro, für eine allein erziehende Mutter mit einem Kind unter 14 Jahren bei 1.113 Euro, für eine alleinstehende Person bei 856 Euro. Von den Alleinerziehenden wären 56 Prozent armutsgefährdet, wenn es für sie keine Sozialtransfers gäbe. Durch Transferleistungen (Arbeitslosengeld, ALG 2, Hartz IV, Sozialhilfe, Kindergeld) wird in Deutschland verhindert, dass etwa 25 Prozent der Bevölkerung als armutsgefährdet gelten müssten. Trotz der Hilfeleistungen bleiben von den Alleinerziehenden dennoch 30 Prozent in Armutsgefährdung.

Kinderarmut
Zu den 13 Prozent der deutschen Bevölkerung, die armutsgefährdet sind, gehören 1,7 Millionen Kinder unter 16 Jahren. Ihre Armutsgefährdungsgrenze lag in den neuen Bundesländern bei 17 Prozent, in den alten Bundesländern bei 12 Prozent. Etwa 1,5 Millionen Minderjährige in Deutschland sind auf Sozialhilfe, Sozialgeld oder Kinderzuschläge auf Sozialhilfeniveau angewiesen. Vor diesem Hintergrund hat man von einer „Infantilisierung der Armut“ gesprochen. Die Kluft zwischen Wohlstand und Armut wird immer tiefer. Wie die Armut im Allgemeinen, so steigt in Deutschland auch die Kinderarmut im Besonderen. Gefährdet sind außer kinderreichen Familien und Alleinerziehenden vor allem Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Nach Berechnung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes lebten 2007 mehr als 1,7 Millionen deutsche Kinder auf Sozialhilfeniveau. Weitere 200.000 Kinder verzichteten auf Hartz IV, obwohl sie auf diese Leistung Anspruch hätten. In seinem „Dossier Kinderarmut“ ging das Bundesfamilienministerium davon aus, dass 2,4 Millionen Kinder, also jedes sechste Kind in Deutschland, armutsgefährdet ist. Dieselbe Zahl nennt auch UNICEF in seinem Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland (2008).

Kinderarmut bedeutet nicht nur Geldmangel, sondern auch verminderte Bildungschancen, schlechtere Gesundheitsversorgung und weniger Möglichkeiten, am kulturellen Leben teilzunehmen. Der Report „Child Poverty in Perspective: An Overview of Child-wellbeing in Rich Counntries“ (2007) weist auf sechs Dimensionen der Betroffenheit durch Armut hin: materielle Lage, Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Beziehung zu Eltern und Freunden, Risiken im Alltag und subjektives Wohlbefinden. In Deutschland variiert die Armutsgefährdung von Kindern je nach Bundesland und Wohnregion. In den westlichen Bundesländern scheint es ihnen besser als im Osten und im Süden besser als im Norden zu gehen.

Die Folgen von Armut sind bei den betroffenen Kindern bereits im Vorschulalter erkennbar. Sie können zu deutlichen Fehlentwicklungen führen. 40 Prozent der armen Kinder, aber nur 15 Prozent der nicht armen Kinder weisen Mängel in der Grundversorgung (Wohnung, Kleidung, Ernährung) auf. Je früher und je länger ein Kind in Armut lebt, desto gravierender sind die Folgen. Arme Kinder besuchen seltener und später eine Kindertagesstätte als andere. Arme Kinder werden öfter verfrüht oder verspätet eingeschult. Sie wiederholen bereits in der Grundschule häufiger eine Klasse, bekommen schlechtere Durchschnittsnoten und werden öfter auf Sonderschulen, hingegen seltener auf ein Gymnasium geschickt als andere Kinder.

 

Zunehmend mehr Menschen sind im Alter auf die Grundsicherung angewiesen, die es ab dem regulären Rentenalter gibt. Derzeit also ab 65 Jahren und zwei Monaten. Anfang 2013 sind die Regelsätze dieser Leistung gestiegen. Da an vielen Orten zudem die Mieten kräftig angezogen haben, lohnt es sich nun für manche erstmals, Grundsicherung zu beantragen.


Ansprüche:
Die Regelleistung für Alleinstehende beträgt – genau wie bei Hartz IV – 382 Euro im Monat, für (Ehe-) Paare sind es 690 Euro. Dazu werden noch die angemessenen Kosten für die Wohnung berücksichtigt, die unterschiedlich hoch ausfallen. Beträgt die Warmmiete eines Ehepaars aus Köln z.B. 500 Euro, so liegt der rechnerische „Bedarf“ der beiden bei 1.190 Euro. Zusätzlich gibt es für ein Paar noch knapp 17 Euro für Warmwasser – wenn das warme Wasser nicht über die Zentralheizung erzeugt wird. Davon abgezogen werden aber nahezu alle Einkommen – wie gesetzliche, betriebliche und private Renteneinkünfte. Bezieher von Grundsicherung dürfen aber etwas hinzuverdienen – bei einem 450-Euro-Job dürfen sie 135 Euro von den Einkünften behalten, der Rest wird verrechnet.

382 Euro im Monat

Abzug Pauschal in Koeln 110 EUR Strom

Bleiben 272 EUR

Das sind pro Tag 9,06 EUR abzueglich Wasser und Heizung und Muell bleiben im Jahr pro Tag 5,22 EUR. Ist das nun Armut oder nicht Fau Merkel? Und wo sind Sie Frau Merkel mit Ihren Eid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Frau Merkel und ihren Waehlern gehen die Kinder und Alten Deutschland am Hintern vorbei. Eine kranke selbstsuechtige Frau mit Grosskapitalisten und Mutti kranken Psychopathen. Das ist Merkel’s krankes Deutschland.

 

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Kinder und Altersarmut in Deutschland: Eine Deutsche Politische Schande Taschenbuch – 3. November 2014

von Bürger für ein Soziales Europa N.e.V (Herausgeber), Heinz Duthel (Autor)

Kinder und Altersarmut in Deutschland
Eine Deutsche Politische Schande
Angela Merkel, die angeblich mächtigste Frau der Welt versagt an Kinder und Altenarmut!
Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis. Platon
Müssen, wollen, wollen müssen. Alle Tage Einsamkeit.
Regierungs Lagerpolitik von Merkel zerstört die Jugend Deutschlands. Altersarmut wird zur Lawine
Fast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht. Das sind rund 13 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden für das.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD befasst sich mit so ziemlich allem, was die Welt bewegt. Selbst Randthemen in der politischen Diskussion wie “selbstbestimmtes Älterwerden”, Heimatvertriebene oder der Zivilschutz werden darin gestreift. Um so erstaunlicher ist, dass das Wort Kinderarmut in dem 138 Seiten starken Werk überhaupt nicht auftaucht – und das, obwohl die Zahl der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen ist, zuletzt wieder zugenommen hat.
Ein älterer Herr fährt in seinem Rollstuhl mit der Aufschrift „Flasche leer? Dankesehr!“ durch die Fußgängerzone von Potsdam. Er will als Flaschensammler etwas Geld dazu verdienen. Die OECD befürchtet, dass Deutschland in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wird
Was ist der Unterschied zwischen einem englischen, einem französischen und einem deutschen Rentner? Der englische Rentner steht morgens um neun auf, trinkt seinen Tee und liest die Zeitung. Der französische steht um zehn auf, genehmigt sich ein Gläschen Bordeaux und macht danach einen ausgedehnten Spaziergang. Und der deutsche Rentner? Steht um sechs auf, nimmt seine Herztropfen und geht anschließend zur Arbeit.

 

Angele Merkel:  „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Vergewaltigungen und Misshandlungen“ Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten . Heinz Duthel

„Vergewaltigungen und Misshandlungen“

Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt

Heinz Duthel

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Beschreibung

„Vergewaltigungen und Misshandlungen“
Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
Die heilige Steuer finanzierte Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Auf eine Entschädigung oder Entschuldigung warten viele der Opfer noch heute vergebens. Auch etliche Täter kamen bisher ungestraft davon. Nach seinen Recherchen sind 35 nachweislich pädophilie Priester dort noch im Amt.
Gewalt war dort das bestimmende Erziehungsmittel, egal, ob es sich um kirchliche oder staatliche Einrichtungen handelte. In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.
Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen?
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.

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„Vergewaltigungen und Misshandlungen“

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  • 5,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Rechtswesen
  • Erschienen: 13.03.2015
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 325 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

Heinz Duthel

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Beschreibung

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält!
10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.
Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.
Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende F***e wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren….
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder w*****n, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

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Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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  • 18,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Rechtswesen
  • Erschienen: 17.02.2014
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 260 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Angststörungen – Alpträume – Depressionen

Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen

Heinz Duthel

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Beschreibung

Angststörungen – Alpträume – Depressionen
Die Angstschwelle ist vom Stresspegel abhängig
Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen
Ich bin mir im Klaren darüber, dass jemand, der selbst noch keine Panik-Attacke erlebt hat und nicht an Depressionen erkrankt ist, das Geschilderte kaum nachfühlen kann. Trotzdem möchte ich meinen ganz persönlichen Leidensweg aufzeichnen, in der Hoffnung, dass es jemandem in einer ähnlichen Situation Trost spendet oder gar hilft.
Als Angststörung bezeichnet man einen krankhaften Zustand, bei dem starke Ängste oder Panikattacken scheinbar grundlos und unangemessen auftreten und nicht die Folge von körperlichen Erkrankungen oder Suchtmittelmissbrauch sind. Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.
Angststörungen haben viele Gesichter und verlaufen oft sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben eine
Panikstörung
plötzliche, unerwartete Panikattacken aus heiterem Himmel
Agoraphobie
Angst vor bestimmten Situationen, wie engen Räumen, oder vor weiteren Panikattacken
Generalisierte Angststörung (GAS)
lang anhaltende Angst, ohne zu wissen, wovor man Angst hat
Soziale Phobie, Soziophobie
Angst vor abwertender Beurteilung durch andere Menschen
Spezifische bzw. einfache Phobie
Angst vor bestimmten Dingen, wie Spritzen, Spinnen o.ä.
Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

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Angststörungen - Alpträume - Depressionen

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  • 4,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Medizin
  • Erschienen: 27.07.2015
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 68 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Kinder – Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer

Heinz Duthel

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Beschreibung

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .

Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

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  • 18,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Politik und Zeitgeschehen
  • Erschienen: 21.02.2014
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 276 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

von Heinz Duthel

Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer. Paperback…

 

Heinz Duthel: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

Heinz Duthel

Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

Buch

  • Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer
  • Books on Demand, 02/2014
  • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783735786104
  • Bestellnummer: 4162029
  • Umfang: 276 Seiten
  • Gewicht: 402 g
  • Maße: 210 x 148 mm
  • Stärke: 18 mm
  • Erscheinungstermin: 21.2.2014

Heinz Duthel: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

Heinz Duthel: Kinder - Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt, Buch

Beschreibung

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .
Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz , Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
„Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“
ES WAR WIE EINE MAFIA….
Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist
Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld – wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer ’selber schuld‘ aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst – das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.
„Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“ Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
Von damals bis heute:
Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime….

Klappentext

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.

Beschreibung

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .
Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz , Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
„Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“
ES WAR WIE EINE MAFIA….
Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist
Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld – wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer ’selber schuld‘ aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst – das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.
„Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“ Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
Von damals bis heute:
Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime….

Klappentext

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .

Ärger mit verkauften Rezensionen.Konrad Strauß: Beruf? Rezensent bei Amazon.de. Strafanzeige beim Amtgericht Bonn

Kundenrezensionen sind ein richtiges Geschäft geworden – auf dem Rücken der Verbraucher.

Kundenrezensionen sind ein richtiges Geschäft geworden – auf dem Rücken der Verbraucher.

Ich frage bei einigen der “Tester” nach, erhalte aber keine Reaktion. Der Site-Betreiber jedoch will nicht schweigen und meldet sich nach ein paar Tagen mit der Nachricht, dass er die Dienstleistung inzwischen leider einstellen musste. Aber gern beantworte er meine Fragen. Wie denn das Interesse der Kunden war? “Das Interesse war sehr groß und bereits in den ersten 4 Wochen haben wir über 1.500 Rezensionen vermitteln können.” Wer für die Einhaltung der Amazon-Richtlinien verantwortlich sei? “Die Kunden.” (Und da hat er Recht.) Was die Rezensenten bezahlt bekämen? “Die Verfasser erhalten dabei 20 Cent für eine Rezension.”

Das Test-eBook hat übrigens trotz seiner vielen Sterne kein Leser gekauft. Potenzielle Käufer sind klug genug, sich das ganze Paket anzusehen: Buch, Beschreibung, Inhalt – und auch die Rezensionen. Obwohl die Manipulation so billig ist, lohnt sie sich wohl nicht. Weil über die Rezensenten stets herauszufinden ist, wer das System nutzt. Und weil Amazon mit ernsten Konsequenzen droht, wie unlängst US-Autoren erfahren mussten. Eine Amazon-Sprecherin schrieb mir: “Amazon duldet keine Manipulationen auf seiner Website. Sollten wir über einen Manipulationsverdacht in Kenntnis gesetzt werden, so reagieren wir umgehend und entfernen solche Beiträge nach Prüfung und ergreifen gegebenenfalls weitere Maßnahmen.”

Fünf Sterne auf Bestellung

 

 

9 von 10 Re

Der Platzhirsch beim Online-Buchhandel ist Amazon mit seiner scheinbar grenzenlosen Auswahl. Dank der Bewertungen anderer Nutzer weiß man gleich, welches Buch man lesen sollte und welches nicht. Aber Vorsicht: Nicht alle dieser Bewertungen sind echt.

Ein Sachbuch über Kreuzfahrtschiffe, das auf der Online-Plattform Amazon verkauft wird. Die Käufermeinung scheint eindeutig: Die meisten Rezensenten geben dem Buch fünf von fünf Sternen … und loben es in den höchsten Tönen:
Michael M.: „Die Ausgabe kaufe ich bestimmt wieder“
Stephanie G.: „Das Buch ist unbedingt empfehlenswert!“
Konrad72: „Die Einsteiger-Tipps sind wirklich nützlich und die Mischung aus Info und Entertainment ist gelungen. Kompliment!“
Was Michael M., Stephanie G. und Konrad72 gemeinsam haben: Hinter den Profilen steckt eine einzige Person. Die fiktiven Profile wurden auf Amazon nur dafür angelegt, um gefälschte Rezensionen zu veröffentlichen und besagtes Buch positiv zu bewerten.
Manuela hat mehrere solcher fiktiver Profile und schreibt für Geld genau solche ausgedachten Bewertungen. Sie möchte nicht erkannt werden. Am Telefon erklärt sie:
„Die Kunden schicken mir entweder fertige Texte, oder ich schreibe selbst eine Rezension. Die sollte möglichst so klingen, als hätte ich das Buch auch gelesen. Ich habe mehrere Benutzerkonten, so kann ich auch mehrere Bewertungen für ein Buch abgeben.“
Für 5 Euro pro Rezension bietet sie auf Job-Portalen im Netz ihre Schreibfertigkeit an – höchste Bewertung garantiert. Und damit ist sie nicht die Einzige:
„Ich werde eine positive und gut formulierte Rezension Ihrer Publikation auf Amazon erstellen für 5 Euro.“
„Ich schreibe dir zwei gute Rezensionen für dein Amazon-Produkt für 5 Euro.“

Autoren und Verlage helfen nach

Bing Liu von der University of Illinois in Chicago hat Fake-Rezensionen intensiv erforscht. Seine Analyse:
„Ich kenne Unternehmen, die solche Fälschungen aufdecken. 15 Prozent aller Bewertungen können sie im Durchschnitt als gefälscht enttarnen. Da derzeit aber nur etwa die Hälfte der Fakes entdeckt werden können, schätzen wir, dass 30 Prozent der Bewertungen im Netz gefälscht sind.“
Autoren und Verlage, die noch keine oder zu wenige Bewertungen für ein Buch haben, können schnell nachhelfen und müssen nicht einmal selbst schreiben. Manuela bekommt so jeden Tag Angebote:
„Vor allem E-Book-Autoren, die selbst veröffentlichen fragen mich an. Für mich soll es aber ein Zeitvertreib bleiben, ich mache das nur nebenbei.“
Die Nachfrage ist so groß, dass nicht nur Privatleute, sondern ganze Agenturen falsche Rezensionen anbieten. So deckte im vergangenen Jahr die „New York Times“ den Schwindel des US-Bestseller-Autors John Locke auf. Er hatte sich 300 Rezensionen bei der mittlerweile geschlossenen Plattform GettingBookReviews.com gekauft.
Auf die Anfrage nach einem Angebot bei einer solchen Agentur antwortet ein Mitarbeiter:
„Buchrezensionen kosten 12 Dollar das Stück mit bis zu 100 Worten. Jedes weitere Wort kostet 3 Cent. Im Preis enthalten ist die Veröffentlichung auf Amazon.”“
Und nicht nur positive Rezensionen werden gefälscht. Genauso gibt es das bewusste Niederschreiben. Das bekam der Autor Randall Sullivan zu spüren. Sein Buch über Michael Jackson wurde mit negativen Bewertungen geradezu bombardiert. Einige Fans sahen ihr Idol falsch dargestellt und riefen erfolgreich dazu auf, das Buch pauschal schlecht zu bewerten.
Welche Motivation bei einer gefälschten Rezension auch immer dahinter steckt: Durch solche Kampagnen wird das Vertrauen der Nutzer und Käufer missbraucht. Denn die Bewertungen und Rezensionen sind entscheidend, beeinflussen sie doch die Kaufentscheidungen, betont Frithjof Klepp. Der Buchhändler verkauft in seinem eigenen Laden und im Internet:
„“Ich denke schon, dass das einer der ganz wichtigen Punkte ist, mit denen Amazon gerade in den ersten Jahren und bis heute einen Mehrwert geschaffen hat. Weil natürlich durch die Anzahl der Rezensionen schon eine gewisse Masse erreicht ist, die viele Leute als sehr relevant einstufen.“
Ein großes Problem, auch in Anbetracht der Bedeutung von Amazon: 2012 machte der Konzern in Deutschland nach eigenen Angaben insgesamt einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro. Damit ist Deutschland für Amazon der zweitwichtigste Markt nach den USA.

Fake-Analyse mit Algorithmen

Unter den Millionen Rezensionen und Bewertungen hier die Spreu vom Weizen zu trennen, das versucht der Computerwissenschaftler Bing Liu. Mit Algorithmen deckt er automatisiert auf, welche Rezensionen von echten Nutzern stammen und welche gefälscht wurden. Dafür analysiert er unter anderem die Herkunft der Rezensenten:
„Wenn man sich zum Beispiel Hotelbewertungen ansieht und alle positiven Bewertungen von Leuten aus der Umgebung des Hotels geschrieben wurden, dann klingt das nach Schwindel. Denn man würde ja erwarten, dass Gäste schreiben, die von einem anderen Ort kommen und nicht aus der Gegend.“
Auch die Sprache der Rezensionen wird analysiert. Werden zu oft werbliche Formulierungen verwendet? Wird der Name des Produktes besonders häufig erwähnt? Werden gar die gleichen Formulierungen immer und immer wieder verwendet? Oder taucht bei Büchern der Klappentext in der Rezension auf?
Geht es nach Amazon, dann dürfte es solche gefälschten Bewertungen gar nicht geben. In seinen Rezensions-Leitlinien schreibt der Konzern:
„Eine Rezension, die gegen diese Richtlinien verstößt, wird nicht veröffentlicht.“
Es passiert aber trotzdem. Auf Nachfrage verliert Amazon kein Wort darüber, ob gezielt nach falschen Rezensionen gesucht wird. Für Bing Liu ist der Grund klar:
„Sie profitieren von positiven Rezensionen, egal ob echt oder Fake. Wenn ein Kunde viele 5-Sterne-Bewertungen sieht, kauft er sehr wahrscheinlich. Wenn es keine Bewertung gibt, kauft fast niemand. Es nützt den Verkäufern, wenn es Bewertungen gibt, egal woher sie stammen, solange es positive Bewertungen sind. Deshalb tun sie auch nicht viel, sie suchen nicht aktiv nach Fake-Bewertungen.“
Und das gelte nicht nur für Amazon, sondern für alle Portale, auf denen die Betreiber mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung Geld verdienen. Auch für die Plattform, auf der Manuela ihre gefälschten Rezensionen anbietet. Welche Bewertung sie selbst wohl erhält?

Absolut professionell. Gerne wieder!“
„Gute Arbeit, kann ich empfehlen“
„Schnell und unkompliziert, Vielen Dank.“

Rezensionen bei Amazon.de sind gekauft! Die meisten bei Buechern!  Firmen können Rezensionen auf Amazon.de kaufen, und zwar beim Online-Händler selbst. Amazon macht das auch publik, selbst den meisten Amazon-Stammkunden dürfte der Handel mit Produktbewertungen aber gänzlich unbekannt sein. Und Rezensionen-Käufer Samsung hat den Bogen jetzt offenbar überspannt. Auch in der Buchbranche werden Rezensionen verschachert.

Der Aufschrei in der Buchbranche ob dieser Praktiken des aktuellen Erzfeindes blieb bislang aus – vielleicht auch, weil ähnliche Praktiken absoluter Usus im Verlagsbereich sind. Das Portal Vorablesen etwa bewirbt die Organisation seiner Leserunden mit “garantierter Leserstimmenverbreitung”, garniert mit einem Amazon-Logo. Das kann sich jeder selbst übersetzen. Vorablesen gehört übrigens zum Bonnier-Konzern, der derzeit mit Amazon im Konditionen-Klinch liegt.

Auch die Verlagsgruppe Holtzbrinck betreibt mit Lovelybooks ihr eigenes Rezensionen-Generierungs-Portal. Mittels “Lesechallenge” “verteilen die Leser hunderte Rezensionen auf dutzenden Buchseiten und streuen Leseempfehlungen in allen großen Social Networks”, heißt es hier in den Media-Daten. Kostenpunkt für Verlage: “Auf Anfrage”.

Hans Schulte* aus Niederbayern ist ein echter Campingfreak. Er hat ein Indianer-Zelt bei Amazon gekauft, einen Camping-Tisch, eine Camping-Küche, Töpfe und Pfannen, drei Schlafsäcke, ein Zwei-Personen-Zelt, ein Drei-Personen-Zelt, dazu ein Vorzelt.

Christopher* aus Münster hingegen mag Schmuck. Eine Kette mit Tiermotiv hat er gleich mehrfach gekauft, in verschiedensten Farben. Frauen mag er offenbar auch, denn er hat sowohl eine Ehefrau als auch eine Freundin, der er jeweils Exemplare der Kette geschenkt hat. Christopher ist offenbar außerdem ein echter Handyfan. Denn er besitzt jede Menge Zubehör für Samsung-, Apple-, Nokia- und LG-Handys.

Diese Rückschlüsse lassen jedenfalls die über 70 Rezensionen zu, die Christopher auf Amazon hinterlassen hat. Bewertungen, wie sie auch Hans Schulte abgegeben hat, über eBooks, Schmuck, Campingartikel, Technikkrams. Oder wie eine gewisse Karin sie online stellte, oder Jens, Marc, Udo, Scotty, 123Trav und viele andere Nutzer, die (teilweise sogar von Amazon bestätigt) unter ihren echten oder erfundenen Namen agieren. Natürlich fanden alle die von ihnen rezensierten Produkte toll. Sie wurden ja auch dafür bezahlt.

Die Plattform, die diese bezahlten Rezensionen einfädelte, heißt (ist ja auch egal). Sie gehört zu einer ganzen Reihe von Anbietern, die ein wichtiges Bindemittel der Netzwelt en gros anbieten: Vertrauen. Vertrauen in ein Produkt, eine Website oder eine Marke. Vertrauen in Form von Facebook-Likes oder Twitter-Followern, die signalisieren: Was viele andere toll finden, kann ja so schlecht gar nicht sein. Und eben auch Vertrauen in Form von Amazon-Rezensionen.

Das Verführerische daran: Es ist leicht. Es ist einfacher, sich eine Rezension zu kaufen, als mühsam einen Leser vom eigenen Titel zu überzeugen. Und es ist weitaus billiger. Ich habe es getestet – mit einem Dummy-eBook, das ein Kumpel unter Pseudonym für mich einstellt und das nur aus bunten Bildern ohne Text besteht. Also: anmelden, 50 Euro einzahlen, gern auch anonym. Amazon-ID des zu besprechenden Produkts eingeben, Anzahl der zu vergebenden Sterne definieren. Damit die Manipulation nicht auffällt, eine Abbaurate eingeben: Wieviele Rezensionen sollen pro Tag erscheinen? Nach sieben Tagen hat das Test-eBook 27 Rezensionen angesammelt. 30 waren bestellt, aber ich will mich nicht beschweren. Ich beschwere mich auch nicht über die teils sinnlosen Texte der Rezensenten. Schließlich hätte ich ja selbst Vorschläge machen können, aber dafür war ich zu bequem.

Nicht nur die Geschwindigkeit, mit der die Besprechungen erscheinen, ist interessant: Ich kann nun auf die Namen der Rezensenten klicken und erfahre, welche Produkte diese sonst noch besprochen haben. Ich entdecke die Technik-Komponenten und den Schmuck. Und ich finde eBooks von Kollegen. Einen davon frage ich, und er bedauert seinen Versuch (nachweislich einmalig) sofort: “Hat absolut nichts gebracht und ich bereue es, es überhaupt gemacht zu haben”, meint er, “und die Texte waren extrem lächerlich. Passten zum Teil gar nicht zum Produkt”.

Was das Problem bei den Büchern betrifft, die aktuell von diesen Manipulatoren aufgesucht werden, kann von einem Troll ausgehen, der einfach Spaß an der Zerstörung hat. Vielleicht auch Langeweile und ADHS!?

Konrad Strauß ist einer der bezahlten Profis. Kauft im Auftrag , bittet seine Leistungen in eine 5€ shop an und und gibt sich selbst als Intellektueller aus.

 

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Konrad Strauß

Rang des Rezensenten: #545.135

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Kommando Spezialkräfte 3 - Division Spezielle Operationen: Das KSK bildet seine Soldaten weltweit an verschiedenen Orten aus.

Rezension Kommando Spezialkräfte 3 – Division Spezielle Operationen: Das KSK bildet seine Soldaten weltweit an verschiedenen Orten aus. …

Ein Machwerk von aneinander gereihter techn. Darstellungen.

May 01, 2015

Eine reine Abschrift von Wikipedia,lohnt nicht.Dieses Buch kann man so nicht weiterempfehlen,leider.Da gibt es wohl noch bessere Literatur,als diese.
Mit freundlichen Grüßen
Konrad Strauß

Die Souveränitätslüge

Rezension Die Souveränitätslüge

4 von 5 Personen fanden diese Rezension hilfreich

Souveränistätslüge.

March 26, 2015

Dieses Buch zeigt auf,wie man in diesem Land für dumm verkauft wird,man sollte es aber nicht über bewerten.Es ist nüchtern und klar in seinen Aussagen,gut recherchiert,muss man sagen.Es ist gut um die Gemüter wach zu rütteln und aktiv in das gesellschaftliche Geschehen ein zu greifen,wenn man es dann auch möchte.Es ist lesenswert und ich kann es nur weiter empfehlen.

Der Fluch der bösen Tat: Das Scheitern des Westens im Orient

Rezension Der Fluch der bösen Tat: Das Scheitern des Westens im Orient

1 von 1 Personen fanden diese Rezension hilfreich

Der Islamiche Orient im Stadium des Mittelalters

February 05, 2015

Der Scholl-Latour, ist ja ein hervoragender Analyticker,wenn es darum geht,Menschen Hintergründe , Gesellschaften,die Auswirckungen auf andere Gesellschaftsformen und Strömungen in unserer Zeit zu beschreiben.Er hatte einen unglaublichen Fundus an Fachwissen aus der Geschichte gespeichert,die er gekonnt in seine Ausführungen mit eingeflochten hat.Unbedingt lesen,er hält so zu sagen ,der Gesellschaft einen Spiegel vor und kann alles sehr gut,dazu interprätieren.Das Buch find ich sehr empfelenswert.

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Deutschland im Tiefschlaf: Wie wir unsere Zukunft verspielen

Rezension Deutschland im Tiefschlaf: Wie wir unsere Zukunft verspielen

Schlaf weiter

April 22, 2015

Das Buch,zeigt die gegenwärtigen Probleme,in unserer Gesellschaft auf.Analysiert sie recht scharf und zeigt einen Spiegel vor,der alles reflecktiert und aufzeigt.Was schon längst unverrückbare Tatsachen geworden sind.Die Zerschlagung des Sozialsystems ,mit der Schröder Agenta 2010 und viele weiteren Grausamkeiten des Kapitalistischen Systems.Nun ,die Inschrift am Reichsstag stimmt ja so nicht mehr; DEM DEUTSCHEN VOLKE;Sie sollte vielmeher lauten.Der Deutschen Wirtschaft.Finde die Analyse ganz gut,nur was ich vermisse ,sind Lösungsvorschläge,wie man aus der Katastrophe heraus kommen will,durch Reformen wohl eher nicht,die Masse hat den Weckruf wohl noch nicht gehört und dämmert weiter dahin.
Da hilft wohl nur noch Kannonendonner für eine neue Aufbruchstimmung ,um hier Veränderungen herbei zu führen.
Mit freundlichen gruß
Konrad Strauß

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Die Ukraine im Fokus der Nato: Russland - das eigentliche Ziel

Rezension Die Ukraine im Fokus der Nato: Russland – das eigentliche Ziel

1 von 3 Personen fanden diese Rezension hilfreich

Die amerika Versteher

March 11, 2015

Zur Wahrheitsfindung unbedingt lesen,die Hindergründe werden aufgezeigt und die Zusammenhänge in der Politik,werden hier erörtert.Was mir gut gefallen hat,das mal jemand das Kind beim Namen nennt und die Rolle der USA ;als Hauptverursacher der den Konflikt schürte und die Nato-Staaten als treue Palatine bei der Durchsetzung amerikanicher Interessen aufzeigt.Fand ich sehr gut.Dabei bekommen natürlich auch die einseitige und Parteiergreifenden Medien ihr fett weg,sehr gut beschrieben.Das kann ich nur weiterempfehlen.

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Die Stalingrad-Protokolle: Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht

Rezension Die Stalingrad-Protokolle: Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht …

1 von 2 Personen fanden diese Rezension hilfreich

Tatsachenberichte

February 05, 2015

Das Buch ist sehr autentisch und für jedermann verständlich geschrieben,es beruht auf Tatsachen ohne irgendwelchen Halbwahrheiten und Geschichtsverfälschungen; sehr empfehlenswert.

Severin PG 2781 Barbecue-Elektrogrill

Rezension Severin PG 2781 Barbecue-Elektrogrill

Bewertung

May 12, 2014

Top Gerät, Leistungsstark und einfach zu bedienen,sowie eine schnelle und gründliche Reinigung,nach dem Grillen im Geschirrspüler.Ich bin rund um zufrieden,da auch das Preis Leistungsverhältnis stimmt.

    #arger-mit-verkauften-rezensionen-amazon-de, #hartz-iv-konrad-straus-beruf-rezensent-bei-amazon-de, #studenten

    Jahrelanger Kindermissbrauch in den Kinder und Erziehungsheimen. Und die Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung ist ‘ueberarbeitet’…

    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

    Die Bundesministerin f�r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen (CDU), besucht am Freitag (09.01.2009) in Darmstadt ein Mehrgenerationenhaus. Der Landtagswahlkampf lockt prominente Bundespolitiker nach Hessen. Die CDU bietet unter anderem Bundesfamilienministerin von der Leyen auf, die sich in Oestrich-Winkel, Darmstadt und Fulda �ber Mehrgenerationenh�user informiert. Foto: Fredrik von Erichsen dpa/lhe (zu dpa lhe 7037 vom 09.01.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++

    Oft aus nichtigen Gründen waren etwa 800.000 Kinder und Jugendliche in der Nachkriegszeit vom Staat in rund 3.000 westdeutsche Heime eingewiesen worden. Unter der Obhut kirchlicher Trägervereine wie der Caritas und dem Diakonischen Werk waren die Jungen und Mädchen in den Heimen zum Teil gequält und misshandelt worden. „Viele Betroffene leiden heute noch unter den Folgen der Geschehnisse“, beklagt der Sprecher des Opfervereins, Michael-Peter Schiltsky. „Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht.“

    UPDATE !
    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.
    In diesem ganzen Zusammenhang, IN BEZUG AUF DIE NACHKRIEGSDEUTSCHE HEIMERZIEHUNG ( WEST ca. 1949-1985 | OST ca. 1949-1990 ), hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen bekannt ? – Hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht somit ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu diversen schwerwiegenden Verstößen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bekannt ? – Hat das Parlament der Bundesrepublik Deutschland – der Deutsche Bundestag – nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach bestätigt dass dem im Nachkriegsdeutschland tatsächlich so war ? – Ist die Bundesrepublik Deutschland gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention somit nicht verpflichtet ALLE durch ihre Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention GESCHÄDIGTEN ANGEMESSEN ZU ENTSCHÄDIGEN ? ( Und hier ist nicht von Almosen oder Sozialhilfe die Rede ! — HIER IST VON WIRKLICHER ENTSCHÄDIGUNG DIE REDE ! ) – Worauf also wartet die Bundesrepublik Deutschland ?
    Die Bundesrepublik Deutschland steht diesbezüglich nicht nur unter Beobachtung aller anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention aber auch unter Beobachtung der gesamten Weltengemeinschaft / Völkergemeinschaft ( einschließlich dem UNO-Antifolterkomitee ! )

    Schlagwörter:– Zusammen verfasst, Heinz Duthel, in der, römisch-katholischen Kirche, Sexueller Missbrauch, von

    Jetzt Austritt aus der Kirche! Keine Kirchensteur fuer Sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

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    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

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      Nicht für alle waren die fünfziger und sechziger Jahre in der Bundesrepublik eine Zeit des Aufbruchs. In kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden etwa 800.000 Kinder jahrelang unter heute unvorstellbaren Bedingungen gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.
      Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten – Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten.
      Sie legten fest, was gut und böse, wer brav und wer ungezogen war und ab wann ein Mädchen als „sexuell verwahrlost“ zu gelten hatte. Es reichte schon wenn Nachbarn berichteten, dass ein Kind einer alleinerziehenden Mutter unpassend gekleidet sei oder mit 15 Jahren schon einen Freund oder Freundin hatte, auf Tanzveranstaltungen ging oder die Schule schwänzte. „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“ war eine weitverbreitete Drohung damals. Und dort landete man schneller als man glaubte.
      Ein Martyrium im Dunkeln
      Wer einmal ins Heim eingewiesen wurde, blieb dort oft lange Zeit. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in solchen Heimen. Andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern.
      3.000 Einrichtungen waren es insgesamt in Westdeutschland. Viele Kinder litten unter schlecht ausgebildeten, unbarmherzigen Erziehern, die Idealen von Zucht und Ordnung anhingen und die Kinder seelisch und körperlich misshandelten. Sie wurden geschlagen, gedemütigt, zur Strafe eingesperrt und ausgebeutet. Ein ausgeprägter und anhaltender Sadismus durchzog den Alltag jener geschlossenen Anstalten, die „gefallene Mädchen“ und „schwer erziehbare Jungen“ auf den Pfad der Tugend und den Weg des Herrn zurückbringen sollten.
    • Buecher von Heinz Duthel ueber Gewalt, Sex, Vergewaltigungen in Kinderheimen, Erziehungsheimen und Pfaffern in Jugendstrafanstalten
      https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Vergewaltigungen_und_Misshandlungen: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
      https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Gequ%C3%A4lt_Missbraucht_und_Zerst%C3%B6rt?id=u94NAwAAQBAJ Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
      http://www.amazon.de/haben-mich-Gequ%C3%A4lt-Missbraucht-Zerst%C3%B6rt/dp/3735788122/ref=sr_1_12?s=books&ie=UTF8&qid=1426362469&sr=1-12 :
      Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Taschenbuch – 28. Februar 2014
      http://www.amazon.de/Wenn-nicht-brav-bist-kommst/dp/3732241165/ref=sr_1_16?s=books&ie=UTF8&qid=1426362469&sr=1-16: „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“: Zucht und Unzucht Taschenbuch
      http://www.amazon.de/Kinder-Katholische-Kirche-Erziehungsheime–P%C3%A4dophilien-Helfershelfer/dp/3735786103/ref=sr_1_39?s=books&ie=UTF8&qid=1426362867&sr=1-39: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt: Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer
      http://www.amazon.de/Vergewaltigungen-Misshandlungen-systematisch-kirchlicher-misshandelt-ebook/dp/B00UNP4X2S/ref=sr_1_54?s=books&ie=UTF8&qid=1426362933&sr=1-54: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
      http://www.xinxii.com/en/abusos-sexuales-de-sacerdotes-ninos-p-357644.html: ABUSOS SEXUALES DE SACERDOTES A NIÑOS SORDOMUDOS MEA CULPA..
      http://www.xinxii.com/en/christliche-prugel-gewalt-und-sexualer-missbrauch-p-360081.html: Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch .. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
      http://www.xinxii.com/en/die-scheinheiligen-p-354315.html: Die Scheinheiligen. Die katholische Kirche und der Sexual Missbrauch
      • Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder… Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

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    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Mönche und Nonnen sowie angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.

    Zum 1. Januar 2012 wurde der „Fonds Heimerziehung“ als Ergebnis der Entscheidung des Deutschen Bundestages nach Übereinkunft des Bundes, der westdeutschen Bundesländer und der Kirchen errichtet. Es handelt sich dabei um einen Hilfefonds für Betroffene der Heimerziehung der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre. Den Forderungen der Betroffenen im Abschlussbericht des „Runden Tisches Heinerziehung“ nach einer Opferente wurde bei der Entscheidung durch den Deutschen Bundestag nicht gefolgt. Der Fonds ist mit 120 Millionen Euro azsgestattet. Davon sollen 40 Millionen für deinen Rentenersatzausgleich für Betroffene verwendet werden, die zwischen 14 Jahren und der Volljährigkeit in stationären Einrichtungen meist ohne Bezahlung arbeiten mussten (Zwangsarbeit im Sinne Artikel 12 GG), ohne dass dafür Sozialabgaben abgeführt worden sind.
    Eine entsprechende Regelung wurde mit dem Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ auch für die Opfer der Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 getroffen.

    Genauere Angaben, wie und bei welcher Beratungsstelle des jeweiligen Bundeslandes in dem die Betroffenen heute leben zu beantragen sind, finden Sie unter: www.fonds-heimerziehung.de

    “Wollen die Bundesländer sich aus dem 120-Millionen-Fonds für die ehemaligen Heimkinder bedienen?“
    In der letzten gemeinsamen Beratung mit Vertretern von Bund, Länder und Kirchen (AG Leistungsrichtlinien) hat sich zu unserer Überraschung herausgestellt, dass die Länder mit Zustimmung der Vertreter des Bundes und der Kirchen beschlossen haben, dass sie sich die Kosten für die in den Ländern aufzubauenden niedrigschwelligen Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder aus dem 120 Mio.-Fonds mit bis zu 10% (= 12 Mio. ¤) bezahlen lassen wollen.
    Fadenscheinige Begründungen…
    Die Vertreter von Bund, Länder und Kirchen weisen zur Begründung auf eine Empfehlung des RTH hin, der eine Finanzierung von Beratungsarbeit aus Fondsmitteln als Teil der Aufarbeitung  vorsehe. Zwar habe der RTH diese Beratungsarbeit als Aufgabe einer zentralen Stelle formuliert; in der praktischen Umsetzung sei aber eine ortsnahe Beratung zielführender.
    Doch eine  Empfehlung vom RTH,  dass eine zentrale Stelle die eigentliche Beratungsarbeit leisten solle, gibt es nicht. Immer ging man davon aus, dass die Beratung vor Ort in den Anlaufstellen erfolgen soll.
    Das Verhalten der Vertreter von Bund, Ländern und Kirchen ist skandalös, ….
    ·    weil das gegebene Wort am Runden Tisch Heimerziehung gebrochen wird,
    ·     weil eine solche 10%-Rückholfinanzierung durch die Länder in nicht öffentlich verhandelten Absprachen ohne Beteiligung der ehemaligen Heimkinder  beschlossen wurde,
    ·   weil es gegen den Wortlaut, Sinn und Zweck der Ergebnisse des Abschlussberichtes des Runden Tisches und des Beschlusses des Bundestages ist,
    ·  weil es den ehemaligen Heimkindern – abgesehen von der geforderten und unerfüllt gebliebenen Entschädigungsforderung – nicht mal die vollen 120 Mio. belässt, was sie ohnehin als unangemessen und zu wenig beurteilen,
    ·  weil es den ehemaligen Heimkindern zeigt,  dass die Bundesländer ihre am RTH gemachten Zusagen, brechen, um ihre Kosten zu reduzieren,
    ·   weil es symbolisch den ehemaligen Heimkinder wieder einmal ihre Unterwerfung demonstriert unter eine obrigkeitliche Abhängigkeit wie zu Zeiten der damaligen Heimerziehung (hier bestimmen jetzt die Geldgeber, nicht der RTH, nicht der Bundestag),
    Die 10%-Kürzung muss zurückgenommen werden…
    Die 10%-Refinanzierung der Anlaufstellen durch die Länder ist eine einseitige und unabgesprochene Kürzung der Finanzierungszusagen der Länder zu Lasten der ehemaligen Heimkinder.
    Wir fordern deshalb mit Nachdruck:
    Wenn die Länder den ehemaligen Heimkindern den 120-Mio-Fonds – wie im Abschlussbericht des RTH und im Beschluss des Bundestages in Absprache mit den Ländern zugesagt – zukommen lassen wollen, dann müssen sie aus ihrem jeweiligen Haushalt die Einrichtung und Unterhaltung der Anlaufstellen zusätzlich finanzieren.
    [1]         Der Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung (AFH) hat sich vor wenigen Wochen im September gebildet, um an der Umsetzung der vom Runden Tisch Heimerziehung (RTH) und dem Beschluss des Bundestages vorgegebenen Fondslösung im Interesse der ehemaligen Heimkinder mitzuwirken. Hierzu hat der AFH drei seiner Mitglieder in die von Vertretern des Bundes, der Länder und Kirchen tagende AG Leistungsrichtlinien entsandt, die bis Ende des Jahres für einen funktionierenden Fonds sorgen will, aus dem die ehemaligen Heimkinder ihre Leistungsanträge wegen erlittener Folgeschäden aus der damaligen Heimerziehung stellen können.

    #erzieher, #in-den, #jahrelanger-kindermissbrauch, #jugendamt, #kinder-und-erziehungsheimen-kinderficker, #moenche, #nonnen, #pfaffen

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    „Kirche: Ein von Steuern finanzierter Phaedophiler Mafia Konzern mit einer Vergangenheit als Massenmoerder“

    „Vergewaltigungen und Misshandlungen“

    Kirche

    Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt

    Heinz Duthel

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    Beschreibung

    „Vergewaltigungen und Misshandlungen“
    Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
    Die heilige Steuer finanzierte Trödelbude – Sodom und Gomorrha
    Auf eine Entschädigung oder Entschuldigung warten viele der Opfer noch heute vergebens. Auch etliche Täter kamen bisher ungestraft davon. Nach seinen Recherchen sind 35 nachweislich pädophilie Priester dort noch im Amt.
    Gewalt war dort das bestimmende Erziehungsmittel, egal, ob es sich um kirchliche oder staatliche Einrichtungen handelte. In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
    «Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
    Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
    Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.
    Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen?
    Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.

    Die ehemaligen Heimkinder stehen in dieser langen Tradition der Ausbeutungen und Gefolterten.

    Macht und Reichtum der Kirchen sind erwachsen aus einer langen Tradition der Ausbeutung der Bevölkerung. Angefangen mit der Zwangsbekehrung, durchgesetzt mit Schwert, Blut und Tränen, gefolgt von der Verfolgung all, die dieser Zwangsbekehrung nicht folgen wollte, mit dem Auspressen bis aufs Blut der so Zwangsbekehrten.

    Die ehemaligen Heimkinder stehen in dieser langen Tradition der Ausbeutungen und Gefolterten.

    diakonie_600

    Weitere Infos zum Autor Ernst Klee siehe unter externem Link.

    Zitat

    Es ist das einzige außenpolitische Abkommen aus der Nazi-Zeit, das heute noch gültig ist: das Reichskonkordat.

    Der Vertrag, den der Vatikan und das Hitler-Regime am 20. Juli 1933 schlossen, schrieb die Beziehungen zwischen Staat und Kirche fest. Inhaltlich war das beileibe kein Pakt mit dem Teufel – doch natürlich wertete das Abkommen mit dem Heiligen Stuhl die Diktatur der Nationalsozialisten innenpolitisch wie international auf.

    Zitat Ende

    Artikel weiterlesen, siehe unter externen Link.

    Ungeachtet dessen, was die Kirchen unter den grausamen, menschenunwürdigen und  menschen-verachtenden Umständen direkt oder indirekt an den ehemaligen Heimkindern verdient haben, möchten wir hier einmal auszugsweise aufzeigen, aus was sich der Reichtum der Kirchen, hier die Katholische Kirche zusammensetzt.

    Vatikan – Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

    »Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.«
    – Papst Leo X. S. 142.

    »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.«
    – Der Philosoph Friedrich Nietzsche S. 363.

    »Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern,
    füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug«. – Bischof Hieronymus S. 76.

    Basis Blutgeld

    Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld – auf dieser Basis bauen alle auf, die der Kirche Geld geben.

    Wie ist die Kirche zu ihrem immensen Reichtum gekommen?

    Die Wahrheit darüber findet man in vielen dicken Büchern verborgen.

    Quelle Überschrift S…: Herrmann Horst, Kirchenfürsten, Hamburg 1992

    Gold

    Vatikan_Gold

    Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz
    auf Erden

    • In der italienischen Zeitschrift Oggi wurde der Goldschatz des Vatikans aufgrund »außerordentlicher Informationen« hinter demjenigen der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert:
      7000 Milliarden Lire = 3.500.000.000 Euro.
    • Im Vergleich dagegen beträgt der Wert des Goldschatzes des Staates Italien »nur« 400 Milliarden Lire, dies war 1952.
      Wie groß mag der Goldschatz des Vatikans heute sein?
    • Rechnen wir die Wert-Steigerung dazu, so wäre der Wert des Goldes heute 63 % höher. Bei Verkauf könnte der Goldschatz des Vatikans, je nach Zeitpunkt eines eventuellen Abstoßes,
      bis 650 % Gewinn gebracht haben.

    Da fragt man sich:

    Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Gold-Besitz gekommen?

    Quelle: Zeitung Oggi Nr. 42/1952

    Aktien

    Vatikan_Boerse

    Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven
    an der Wallstreet

    • »Die auswärtigen Finanzreserven des Vatikans sind vornehmlich an der Wallstreet konzentriert. Insgesamt dürfte sich der Gesamtbesitz der Kirchenzentrale an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen bereits im Jahr 1958 auf etwa
      50 Milliarden DM belaufen haben.« S. 153
    • Diese Zahl dürfte inzwischen vermutlich auf weit über Hundert Milliarden Euro angewachsen sein.

    Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Aktien-Besitz gekommen?

    Quelle: Herrmann Horst, Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990

    Konzerne

    Vatikan_Industrie

    Der Vatikan ist
    »größter religiöser Wirtschaftskonzern«

    • »Der Vatikan ist heute der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt und fest engagiert in zahllosen Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement,
      Textilien, Chemie, Nahrungsmittel und Bauwirtschaft.« S. 244
    • Die dem Vatikan gehörende Firma Italgas hat
      Tochter-Gesellschaften in 36 italienischen Städten. Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillaten, Trinkwasser, Gasherden, Industrieöfen usw. Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens ein Drittel über vatikanisches Geld. S. 244
    • Der Vatikan besitzt viele einflussreichste römische Banken und ist in Europa, in Nord- und in Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt, einige gehören sogar weitgehend dem Vatikan, wie z.B. Alitalia oder Fiat. S. 53

    Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Besitz gekommen?

    Quelle Absatz 1 und 2: Lo Bello Nino, Vatikan im Zwielicht, Düsseldorf

    Quelle Absatz 3: Deschner Karlheinz, Opus Diaboli, Reinbek 1987

    Ländereien

    Vatikan_Laendereien

    Die Kirche
    – der größte Grundbesitzer der westlichen Welt –

    Einige Beispiele:

    • Deutschland:
      Mit 8,25 Milliarden qm größter privater Grundbesitzer S.208 (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein
      S.208 oder der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen)
    • Italien: über 500.000 ha Ackerland
    • Spanien: ca. 20 % aller Felder
    • Portugal: ca. 20 % aller Felder
    • Argentinien: ca. 20 % aller Felder
    • England: ca. 100.000 ha
    • USA: über 1.100.000 ha Ackerland;
    • Weiden und Wälder sind nicht mitgerechnet. S. 429

    Wie ist die Kirche zu diesem immensen Land-Besitz gekommen?

    Quelle Absatz 1: Frerk Carsten, Finanzen und Vermögen der Kirchen, Aschaffenburg 2002

    Quelle Weiden und Wälder…: Deschner Karlheinz,
    Und abermals krähte der Hahn, Reinbek 1972

    Städte / Immobilien

    Vatikan_Immobilien

    Der Vatikan ist »größter Immobilienbesitzer«

    Man kann in Bezug auf die immensen Besitztümer des Vatikans nicht mehr nur von Immobilien sprechen, sondern eher von Städten oder Stadtteilen.

    1. Rom z. B. ist bereits zu 1/4 in den Händen des Vatikans, recherchierte Paolo Ojetti in der Zeitschrift L’ Europeo am
      7.1.1977. Sein Artikel war wie ein Telefonbuch zu lesen. Seitenweise listete er Tausende von Palästen auf, die z. T. den 325 katholischen Nonnen- und 87 Mönchsorden gehören.
    2. Der Journalist Ojetti recherchierte auch in der italienischen Stadt Verona. Er druckte einen Stadtplan ab, auf dem ungefähr die Hälfte der Häuser schwarz markiert waren = Eigentum der katholischen Kirche. Er wies darauf hin, dass die Besitzverhältnisse in anderen Städten ähnlich sein dürften.
    3. Das war dem Vatikan zuviel. Sie nannten den Artikel verwirrend, unverantwortlich, skandalös, antiklerikal, unkulturell und dumm. Der Direktor der Zeitschrift wurde sofort gefeuert.
    4. Es dauerte 21 Jahre, bis es wieder ein mutiger Journalist wagte,
      das Thema anzupacken.
    5. Max Parisi recherchierte für die Zeitung La Padania nochmals die Eigentumsverhältnisse in Rom und kam in seinem Artikel vom
      21.6.1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitze des Vatikans sind.
    6. Diese Immobilien von »unermesslichem Wert« befinden sich nach seiner Recherche in den besten Lagen: »Das ganze Gebiet vom Campo dei Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikans. Es handelt sich um etwas weniger als die Hälfte des historischen Zentrums.« Allein in dieser Zone sind es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt gar nicht auf, weil sie als »ausländisches Territorium« gelten.
    7. Der Autor Guarino nennt Beispiele, wie Leute zwangsgeräumt und auf die Straße gestellt wurden, obwohl die Vatikanbank scheinheilig anderes versprochen hatte. Parisi fragt am Ende: »Was haben Glauben und 160.000 Milliarden Immobilienbesitz miteinander zu schaffen? Was hat Jesus mit … den teuersten Terrassenwohnungen Roms zu tun?«
    8. Jetzt versteht man die alten Prophezeiungen, nach denen den Römern eines Tages der Kragen platzt und die Prälaten ihre Kutten in den Tiber werfen müssen, um nicht erkannt zu werden …

    Doch wie ist der Vatikan zu diesem immensen Besitz gekommen?

    Quelle Absatz 1 – 2:  Ojetti Paolo in L’ Europeo Nr. 1/1977

    Quelle Absatz 5 – 7: Parisi Max in La Padania 21.6.1998

    Blutgeld durch Sklaverei

    Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt.

    1. Die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vielerlei Hinsicht. S. 520.524
    2. Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti (Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft) am 18. Juni 1452. Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. S. 101
    3. Der Papst hielt sich selber Sklaven. Papst Gregor I. hielt Hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.
    4. Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Die Kirche behandelte Sklaven wie »Kirchengut« und dieses galt als unveräußerlich. Die Kirche schätzte den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld, sondern nach Sklaven ein. S. 523
    5. Wurde trotzdem ein Sklave freigelassen, musste er mit seinem Vermögen die Kirche entschädigen. (4. Synode von Toledo)
    6. Die Kirche verbot Sklaven, Testamente zu machen. Beim Tode eines Sklaven fielen seine Ersparnisse der Kirche zu.
    7. Laut dem »heiligen«. Thomas von Aquin waren Sklaven »zweckdienlich«. S. 229
    8. Die Kirche tat alles, um die Sklaverei zu erhalten, und nichts, um sie zu beseitigen. S. 520
    9. Ein Bischof durfte einen Sklaven nur entlassen, wenn er zwei Sklaven dafür als Ersatz anbot. S. 523
    10. Uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Dies galt auch für Findelkinder.
      (3. Synode von Toledo)
    11. Der »heilige« Martin von Tours (heute in vielen Kirchen abgebildet, wie er seinen Mantel teilt) z. B. hielt sich
      20.000 Sklaven. S. 524
    12. Auch die Klöster hatten Sklaven, sowohl zum Dienst im Kloster wie zur Bedienung der Mönche. Tausende gefangener Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. S. 528
    13. Die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert.
    14. »Schätzt man doch, dass zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, zehn trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren zehn etwa neun auf dem
      Seeweg verreckten.«
    15. »Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen
      Bahnen, nachdem Luther Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben evangelische Staaten unter der theologischen Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.«
      S. 22 und S. 150
    16. Das erste englische Sklavenschiff hieß »Jesus«. S. 179

    Jesus predigte die Nächstenliebe.

    Mit dem Tun der Kirche ist diese nicht zu vereinbaren.

    Für den, der jetzt sagt, so sei halt die Zeit gewesen, hier ein Satz aus dem Koran: »Wünscht einer deiner Sklaven eine Freilassungsurkunde, so stelle sie ihm aus, wenn du ihn als gut kennst, und gib ihm einen Teil deines Reichtums, den Gott dir verliehen.« S. 513 Es hätte also auch im «Christentum« anders sein können.

    Quelle Absatz 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 12, letzter Absatz:
    Deschner Karlheinz, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 3,
    Reinbek 1990

    Quelle Absatz 2 und 14: Von Othegraven Friedhelm,
    Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986

    Quelle Absatz 15 Seite 22: 9) Weber Hartwig,
    Die Opfer des Kolumbus, 500 Jahre Gewalt und Hoffnung,
    Reinbek 1982

    Quelle Absatz 15 Seite 150: Herrmann Horst,
    Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990

    Quelle Absatz 16: 9) Weber Hartwig,
    Die Opfer des Kolumbus, 500 Jahre Gewalt und Hoffnung,
    Reinbek 1982

    Vatikan_Sklavenschiff

    Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.
    Jahrhunderte lang förderte die Kirche die Sklaverei
    und hielt sich eigene Sklaven.

    Superreich
    durch Leibeigene

    Auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt.

    1. Bereits ab dem 4. Jahrhundert bildete sich unter der Domäne der Kirche eine andere Art der Sklavenhaltung: die Leibeigenen.
      S. 538
    2. Die Leibeigenen waren de facto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, z. B. einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Abgaben von Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein in hohem Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das Elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen, ihre Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. S. 538
    3. Aufstände wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte Demut und Gehorsam.
      S. 544
    4. Die Kirche war (und ist) größte Grundbesitzerin Europas. Das Kloster Fulda z. B. besaß 15.000 Landsitze. Das Kloster St. Gallen verfügte über 2.000 Leibeigene. S. 240

    Quelle Absatz 1 – 3: Deschner Karlheinz, Opus Diaboli, Reinbek 1987

    Quelle Absatz 4: Durant Will,
    Kulturgeschichte der Menschheit, Band 6, München 1978

    Superreich
    durch Segen & Titel

    Auch der Verkauf von Segensbriefen, Titeln, Audienzen usw. vergrößert heute noch den Reichtum
    der Kirche

    Preisliste des Vatikans (Stand 1990)

    • DM 5.000,- für einen vom Papst persönlich unterzeichneten Segen mit Urkunde
    • DM 30.000,- für eine Privataudienz mit dem Papst, inkl. Video
    • DM 50.000,- Spende für einen Ehrendoktortitel
    • DM 120.000,- Spende für einen Orden
      (Ordensstern zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens)
    • DM 300.000,- für einen Barontitel
    • DM 2.500.000,- für eine Erhebung in den Fürstenstand
    • DM 50.000,- für die Nebenkosten einer solchen Prozedur,
      etwa anlässlich der Ostermesse
    • Ab ca. 100.000,- Euro (im Durchschnitt ca. 250.000,-) kosten auch Heiligenprozesse. Nur wohlhabende Familien oder Ordensgemeinschaften können sich einen derart teuren
      Prozess leisten. S. 299
    • Allein durch die 464 Heiligsprechungen (mehr als in den 400 Jahren davor) von Johannes Paul II. dürften ca. 116.000.000,- Euro in die Kassen des Vatikans gerollt sein. S. 165

    Quelle vorletzter Absatz: Herrmann Horst,
    Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990

    Quelle letzter Absatz: GEO-EPOCHE Nr. 10/03, Die Macht der Päpste

    Superreich durch Ablasshandel

    Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein.
    Dies ist Teil des Kirchenvermögens
    – heute noch.

    1. Papst Sixtus IV. entschied 1467, dass die Wirkung kirchlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegfeuer gelte. S. 144
    2. Deshalb nahmen die Klöster Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger lang im Fegfeuer schmoren müssen.
    3. Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei, eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt, wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende taten dies. S. 347
    4. Papst Leo X. meinte, dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. S. 538
    5. Ablässe werden auch heute, im 21. Jahrhundert (!), angeboten. Während des »Jubeljahres 2000« wurden beim Durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt.
    6. »Nach Recherchen Corvins sollen durch den Ablasshandel im Lauf der 600 Jahre seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein.« S. 348

    Quelle Absatz 1: Herrmann Horst,
    Kirchenfürsten, Hamburg 1992

    Quelle Absatz 4: Deschner Karlheinz,
    Opus Diaboli, Reinbek 1987

    Quelle Absatz 3 und Absatz 6: Neuer Pfaffenspiegel,
    Sünden der Kirche. Das Geschäft mit dem Glauben,
    Pawlak-Verlag, Herrsching 1990

    Ablass für Mord und Totschlag

    Besonders abscheulich wird der Ablasshandel, wenn es der Kirche nicht nur um finanzielle Bereicherung geht, sondern Menschen zu Mord und Totschlag verführt werden, um angeblich schneller in den Himmel zu kommen …

    1. So versprach Martin Luther jedem Soldaten, der beim Krieg gegen aufständische Bauern einen Bauern ermordete, und selbst ums Leben kam, einen Platz im Himmel.
      (Man vergleiche Verheißungen an islamische Selbstmordattentäter)
    2. Papst Innozenz III. versprach jedem, der sich am Kreuzzug gegen die Albigenser beteiligte, zwei Jahre Ablass. So sammelte sich ein Heer von bis 200.000 Mann, um das Städtchen Béziers
      anzugreifen. Ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht und Religion wurden nahezu 20.000 Menschen niedergemetzelt. Selbst die Frauen und Kinder, die sich in die Kirche geflüchtet hatten, verschonten sie nicht. Anschließend wurde die Stadt niedergebrannt.
    3. Um genügend Krieger für die Kreuzzüge zu bekommen, lockte die Kirche mit rigorosen Ablässen. Für einen angeblichen Platz im Himmel wurden Zigtausende Menschen ermordet. Da fragt man sich, welcher Teufel als »Gott« möchte wohl Wesen mit einer derart blutigen »Eintrittskarte« um sich haben?

    Quelle Absatz 1: Siehe auch unter externem Link.

    Quelle Absatz 2: Seifert Petra,
    Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten.
    Aus den Akten der Inquisition, Augsburg 1997

    Blutgold durch Raubmord

    Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht –
    vor allem des Goldes wegen.
    Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche.

    • Mit dem ersten Gold aus der Süd-Amerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Maggiore in Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen.   S. 115
    • Ein nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien
      christlich-abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst.
      S. 115
    • Signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Cisneros aus dem Gold, »das Kolumbus auf seinen Reisen fand«, fertigen ließ und der Kathedrale von Toledo
      stiftete.   S. 114
    • Festgelegt war der Hergang, nach dem die Missionierung der Heiden zum Katholizismus zu bewerkstelligen war. »Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.«   S. 108
    • »Das junge Mädchen wurde ohne weiteres den Armen seiner Familie entrissen, um die Leidenschaft des brutalen Siegers zu befriedigen. Aber die Hauptleidenschaft des Spaniers war die Liebe zum Gold. Dafür schreckte er vor keiner Anstrengung zurück … und Menschenleben waren in den Augen der Eroberer der unbedeutendste Artikel.«   S. 109
    • »Im Jahr 1500 lebten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer, hundert Jahre später nur noch eine Million.« 
    • Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist überliefert: »Dann dauert es einen vollen Monat, das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht daran arbeiten müssen.« Der Chronist beziffert den Goldwert nur dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos.
      Dies entspricht heute etwa 450.000.000 Euro.   S. 111
    • Einer der Haushofmeister ließ eine Menge Indianer hängen, lebendig verbrennen, den Hunden vorwerfen, ihnen die Köpfe, Hände und Füße abhauen oder die Zunge herausreißen.   S. 112
    • »Selbst der vornehmste Bischof des Reichs sendete seine Diener in der Absicht mit, seinen Teil von der gemachten Beute in Empfang nehmen zu lassen.«   S. 113
    • Der Katholizismus hat auch in Südamerika die Sklaverei grundsätzlich anerkannt. Laie wie Priester praktizierten sie; Klerus und Klöster, oft selber Großgrundbesitzer, handelten mit Sklaven.   S. 113
    • Jesuiten und Franziskaner förderten Ehen zwischen Indianern und Schwarzen, um deren Nachkommenschaft als Leibeigene zu erklären.  S. 116
    • Während die einfache Bevölkerung, Generation um Generation, in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich, wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von »Gotteshäusern« eingefangene Indios versteigerten …   S. 117
    • Wie der Chronist Bartolomé de Las Casas berichtet, wurden Millionen Indianer des Goldes wegen grausamst abgeschlachtet. Der Gouverneur von Yucatan tauschte Hunderte junger Mädchen, die er entführt hatte, gegen Wein, Öl oder eine Speckseite.
      S. 117
    • »Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrscher auf die Ausbeutung des neuen Landes.«   S. 120
      »1495 erließ Papst Alexander VI. die Bulle Intercaetra:
      »… dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.«   S. 120
    • »Der Papst überwachte … die Ausgabe von Jagdscheinen, die Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden.«   S. 121
    • Ein Inkafürst sagte: »Was den Papst betrifft, von dem ihr sprecht, so muss er wahnsinnig sein, wenn er daran denkt, Länder zu verschenken, die ihm nicht gehören …« Darauf rief ein Mönch: »Greift augenblicklich an! Ich gebe euch die Absolution.«
      S. 124.125
    • Der Chronist Bartolomé: »Ich sagte bereits, dass die Spanier blutgierige wilde Hunde halten, die darauf abgerichtet sind, die Indianer zu erwürgen und in Stücke zu zerreißen … Zur Verpflegung dieser Hunde führen sie auf ihren Märschen eine Menge Indianer bei sich, die in Ketten gehen und wie eine Horde Schweine einhergetrieben werden. Man schlachtet dieselben, und bietet Menschenfleisch öffentlich feil. Dann sagt einer zum anderen: Borge mir doch ein Viertel von diesem Schurken (Bellacos). Ich werde nächster Tage auch einen schlachten; dann gebe ich dir’s wieder.«
      S. 127
    • Einschüchterung und Terror wurden zur Grundlage erster Begegnungen mit den Eingeborenen. So wurde in jedem Dorf zunächst ein großes Blutbad (Matanza) angerichtet, damit sie beim Hören des Namens »Christi« zitterten wie vor wahrhaftigen Teufeln. Die Wege der Conquista waren deshalb von Leichen aufgehängter und gepfählter Indianer gesäumt, die Schrecken und Panik verbreiten sollten.   S. 124
    • »Die Missionare dachten natürlich gar nicht daran, die Conquista in Frage zu stellen … Das blutige Geschäft war die Voraussetzung für ihre Mission. Verschwindende Ausnahmen ausgenommen, forderten die Missionare Gewalt.«   S. 125
    • »Da nahm er (ein Gouverneur) ein Knäblein, welches er seiner Mutter entriss, hieb ihm mit seinem Dolche von Armen und Beinen ein Stück nach dem anderen herunter und gab jedem Hunde sein Teil davon. Als sie nun diese Stücke aufgefressen hatten, warf er das Körperchen auf die Erde, damit sie es zusammen verzehrten.« S. 128
    • Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein in Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare, die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios.  S. 130.131
    • Aus einer indianischen Chronik: »Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde … Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.«
      S. 135
    • Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die zur Zeit des Kolumbus den Erdteil bewohnte, fielen 90 % dem Völkermord zum Opfer.
    • »In besagten 12 Jahren und innerhalb der erwähnten 400 Meilen … ermordeten die Spanier vier Millionen Menschen, die sie entweder mit Schwert oder Lanze niederstießen oder lebendig verbrannten, gleichviel, ob Mann oder Weib, jung oder alt.«
      S. 107.108
    • Und heute? Viel von diesem Blutgold klebt noch an so mancher Kirchendecke und am Kirchenaltar, und aus Blutgold ist vielleicht noch manche Monstranz, so manch´ »Allerheiligstes« gegossen.
    • Auch das Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist: unermesslich reich.
      Und bis heute ist das Gold nicht zurückgegeben worden!

    Quelle Absätze S …: Von Othegraven Friedhelm,
    Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986

    Vatikan_Indianer_1

    Um das letzte Gold heraus zu pressen,
    wurden die Indianer grausam gefoltert.

    Vatikan_monstranz_1

    Aus dem Blutgold ließ der Kardinal eine
    fast drei Meter hohe Monstranz, für die
    Aufbewahrung der Hostie in der Kathedrale
    von Toledo schaffen.

    Vatikan_sevilla

    »Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indianer denkt.« S. 66 An eine Wiedergutmachung und ein Zurückgeben der Beute denkt die Kirche nicht.

    Quelle Bild unten: Rosner Enrique, Missionare und Musketen,
    500 Jahre lateinamerikanische Passion, Frankfurt am Main 1992

    Vatikan_Indianer_2

    Ein spanischer Katholik verfüttert Indianerkinder,
    die der Mönch vorher noch schnell taufte,
    an seine Hunde … S. 128

    Quelle Bild unten: Von Othegraven Friedhelm,
    Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986

    Vatikan_Indianer_3

    Sie hängen zur Ehre und Verherrlichung Jesu und
    der zwölf Apostel in einzelnen Gruppen je dreizehn
    Indianer auf, so dass die Füße das Scheiterholz
    gerade berühren.

    Mit dem Wegbrennen des Holzes zieht der Strang langsam zu.”

    Vatikan Indianer_4

    Der Kazike Hatuay (Bild) wollte nicht getauft werden,
    um nicht Gefahr zu laufen, mit so grausamen Menschen
    zusammen im (katholischen) Himmel sein zu müssen.

    Vatikan_Indianer_5

    Die Katholiken hackten und schnitten den Indianern
    Nase und Hände ab und fütterten damit ihre Hunde.

    Es war der »größte Völkermord aller Zeiten«.

    Blutgeld durch Inquisition und Hexenbrennen

    Eine der schändlichsten Arten des Vatikans, Blutgeld und Reichtum zu scheffeln,
    war der Raubmord an Andersgläubigen.

    1. Die Inquisition war eine Raub- und Lynchjustiz im Namen des »rechten« Glaubens«.
    2. Kirchenfürsten haben immer wieder Blutgelder eingestrichen – so exzessiv, dass ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel, reich zu werden, sei das Hexenbrennen.
      S. 7
    3. Grundlage für die Folterung und Ermordung Zigtausender von Frauen in Europa war 1487 die Billigung des Hexenhammers durch den Papst. S. 193
    4. Das wahre Gesicht der Inquisition zeigen die Anordnungen von Papst Innozenz III. Er gebot, «das Eigentum der Ketzer zu konfiszieren, zu enteignen und Ketzerkinder zu enterben».
      S. 193
    5. Damit das Blutgeld schneller floss und um »belastende Geständnisse« zu bekommen, wurden die Opfer brutalst
      gefoltert.
    6. Aus dem Blutgeld konnte z. B. Papst Johannes XXII. im Jahre 1317 sechs neue Bistümer kaufen. S. 193
    7. Bereits im Jahre 380 bedrohte man Andersgläubige (Ketzer) mit Ausweisung, Verbannung und Konfiskation ihres Vermögens.
      S. 193
    8. Man sprach den Andersgläubigen das Recht ab, sich Christen zu nennen, Testamente zu machen oder zu erben, und hatte die Todesstrafe für alle “Abtrünnigen” bereit. S. 475
    9. Wurde jemand von der Inquisitionsbehörde beschuldigt und abgeholt, so kamen sofort die Beamten ins Haus und sein Besitz wurde inventarisiert. Seine Familie wurde – egal wie der Prozess später ausging – vor die Tür gesetzt und musste eventuell Hungers sterben. Es war sehr gefährlich, diesen Ausgesetzten zu helfen, da man dadurch selber in die Mühlen der Inquisition kommen konnte.
      S. 565
    10. Die Kirche bekam in Deutschland jeweils 1/3 des geraubten Geldes, Landes oder der Häuser etc. der Ermordeten. In anderen Fällen die Hälfte. Oft erhielt ein Drittel die Ortsbehörde, ein Drittel die Inquisitionsbehörde (damit sie am Laufen blieb) und ein Drittel der Bischof.
    11. Im Vatikanstaat fiel das gesamte geraubte Gut der ermordeten Andersgläubigen (Ketzer) an den Vatikan.
    12. Ab dem 14. Jahrhundert sackte der Vatikan auch in den anderen italienischen Gebieten 100 % des geraubten Gutes ein.
      S. 574
    13. Oft genug stritten Kirche und Staat um das Raubgut, bisweilen jahrzehntelang.
    14. Hätten nicht alle Beteiligten an der Inquisition, also am Raubmord an Andersgläubigen, gut verdient, wäre die Inquisition bald im Sande verlaufen. Denn viele Menschen, auch Fürsten, fühlten in ihrem Inneren, dass hier der Papst etwas Teuflisches angeordnet hatte. S. 597
    15. Papst Alexander III. befahl auf dem Konzil von Tours 1163 den
      Fürsten, Andersgläubige einzukerkern und ihr Eigentum zu konfiszieren. S. 562
    16. Sobald ein der Ketzerei Verdächtigter vorgeladen und verhaftet worden war, wurde sein Vermögen beschlagnahmt – bevor es überhaupt zu einem Prozess kam. Auch daran kann man das Wesen der Inquisition erkennen. S. 565
    17. Natürlich wurden vor allem reiche Andersgläubige (Ketzer) bevorzugt und ermordet. In Spanien reiche »Conversos«, also bekehrte Juden. Manchmal konnten sie sich für astronomische Summen für einige Zeit freikaufen. Als die reichen »Conversos« »ausgestorben« waren, weil man über Jahrhunderte Jagd auf sie gemacht hatte, war der Niedergang des kirchlich inszenierten Raubmordes nicht mehr aufzuhalten. S. 158
    18. Besonders pervers: Auch Verstorbene konnten nachträglich der Ketzerei beschuldigt werden. Dadurch konnte das Vermögen des Verstorbenen im Nachhinein bei den Erben eingezogen werden.
    19. So konnte man jeden unliebsamen Menschen ruinieren: über den Umweg seiner verstorbenen Eltern. Eine Verjährung kannte die katholische Kirche erst nach 100 Jahren.
    20. So stürzte man ganze Familien in unbeschreibliches Elend, indem man ihnen alles raubte.
    21. Eine Verjährung bei Lebenden gab es nicht. So konnte eine kritische Aussage eines Jünglings denselben noch als Greis auf den Scheiterhaufen bringen – je nachdem, wie reich er war …
    22. Besonders pervers und grausam: Jeden Handgriff bei den brutalen Foltern und auch das Essen der Folterknechte mussten das Opfer oder seine Angehörigen bezahlen. Es gab eine Preisliste für alle Foltern. Hier ein Beispiel aus Darmstadt:
    • Einen Lebenden zu vierteilen 15 kr.
    • Den Scheiterhaufen aufrichten, Die Asche des Verbrannten in fließendes Wasser werfen 30 kr.
    • Eine Hexe lebend verbrennen 14 kr.
    • Eine Person mit dem Schwert töten 10 kr.
    • Einen Menschen henken 18 kr.
    • Einen Körper ziehen 5 kr.
    • Ohren und Nase abschneiden 5 kr.
    • In den Bock spannen 8 kr.
    • Ein Streich mit der Spitzrute 1 kr
    • Für Schnüre zum Bockspannen Aufziehen und die Gewichte anhängen, die Beinschrauben anlegen 30 kr.
    • Des Ortes verweisen 1 kr.
    1. Das durch Raubmord vorwiegend Frauen gestohlene Geld und Gut kam direkt oder auf Umwegen der Kirche zugute. Mittel aus
      Hexen-Raubmord wurden verwendet z. B. beim neuen Schlossbau der Mainzer Erzbischöfe oder für die Kirchen in Goßmannsdorf und Gerbrunn. S. 136
    2. Auch Schloss Johannisburg in Aschaffenburg wurde durch Blutgeld erbaut.
    3. Nicht vergessen: Dieses durch Raubmord erbeutete Blutgeld ist auch heute noch Teil des – durch Zins und Zinseszins zu Milliarden angewachsenen – Vermögens der Kirchen.

    Quelle Absatz: 2, Herrmann Horst,
    Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990

    Quelle Absatz: 3, 4, 6, 7, Rahn O.,
    Kreuzzug gegen den Gral, Engerda 1995

    Quelle Absatz: 8, Deschner Karlheinz,
    Und abermals krähte der Hahn, Reinbek 1972

    Quelle Absatz: 9, 12, 14, 15, 16, Lea Henry Charles,
    Geschichte der Inquisition, Bd. 1, Aalen 1980

    Quelle Absatz: 17, Kamen Henry,
    Die Spanische Inquisition, München 1965

    Quelle Absatz: 22, Folter-Museum Rüdesheim

    Quelle Absatz: 23, Döbler Hannsferdinand,
    Hexenwahn, München 1977

    Vatikan_folter2

    Das Vermögen der Ermordeten wurde eingezogen.
    Heute würde man sagen: Raubmord.

    Vatikan_wasserfolter

    Der Papst hat die Inquisition befohlen und gezielte
    Foltermethoden gebilligt (Hexenhammer).

    Vatikan_walsebsgross

    Der katholische Mönch kann zufrieden sein.
    Gerade wurden die letzten Katharer verbrannt.
    Die Besitztümer wurden eingezogen.

    Vatikan_julius

    Vatikan_aschenbrenner

    (Bilder: Zwei Würzburger Hexenbrenner: Julius Echter und Johann Gottfried von Aschhausen mit Denkmälern im Würzburger Dom)

    Der vor allem in Europa und Amerika verbreitete Katholizismus vertritt eine sehr abstruse Glaubensrichtung. Die Massenmörder, die Hunderte Frauen, Männer, Greise und Kinder in einen grausamen Tod geschickt haben, bekommen Denkmäler über Denkmäler und man benennt Brunnen und Straßen nach ihnen.

    Aber für die Opfer findet man nicht einmal eine Gedenk-Tafel.

    Im Denken dürfte sich da noch nicht allzu viel geändert haben.

    Superreich durch Fälschungen

    Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren,
    fälschten Mönche und andere Kirchenleute Urkunden.

    1. Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, fälschten Mönche und andere Kirchenleute nicht selten Urkunden.
    2. Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv »gefunden« wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früherer Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren?
    3. Es gab Mönche, die das Fälscherhandwerk gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr Handwerk auszuüben.
    4. Auf dem Sterbelager bekannte z. B. der Mönch Gueron, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. S. 83
    5. In Süddeutschland übernahm das Benediktinerkloster Reichenau am Bodensee diese kriminelle Arbeit. S. 23
    6. Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich
      Papst Stephan II. (+ 757) an, indem er behauptete, Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese »Konstantinische Schenkung« für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so z. B. Johannes Dränsdorf in Heidelberg noch im Jahre 1425 und der Waldenser-Führer Friedrich Reiser in Straßburg 1458. S. 51
    7. Der Konstantinischen Schenkung wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Christenverfolger Konstantin war demnach durch Papst Silvester I. vom Aussatz geheilt, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
    8. Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescia den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist Laurentius Valla in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung erst seit dem 19. Jahrhundert zu. S. 106
    9. Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland wie auch in vielen anderen Staaten. Wie viel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden? Und wie viel ist gestohlen, ergaunert und geraubt worden?

    Quelle Absatz: 4, Seifert Petra,
    Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten.
    Aus den Akten der Inquisition, Augsburg 1997

    Quelle Absatz: 5, Kammeier Wilhelm,
    Die Fälschung der deutschen Geschichte, Wobbenbüll 1979

    Quelle Absatz: 6, Herrmann Horst, Kirchenfürsten, Hamburg 1992

    Quelle Absatz: 8, Von Othegraven Friedhelm,
    Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986

    Vatikan_urkunde

    Ein großer Teil der mittelalterlichen Urkunden ist gefälscht.

    Superreich durch Erbschleicherei

    Ein Hauptfaktor für das Anwachsen des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften.

    1. Bereits im 4. Jahrhundert war die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. S. 496
    2. Um nicht in den Verdacht der Ketzerei zu gelangen, hinterließ jeder Grundbesitzer oder Pächter bei seinem Tode einen Teil der Kirche. Denn auch ein Toter konnte noch der Ketzerei angeklagt werden, um den Nachkommen das ganze Erbe zu rauben. Zudem bekam ein der Ketzerei Verdächtigter unter Umständen keinen Begräbnisplatz in geweihter Erde. Unter diesem moralischen Druck wuchsen die Ländereien der Kirche an. S. 454
    3. Papst Alexander III. verfügte bereits 1170, dass kein Testament gültig sei, das nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war.
      S. 454
    4. Jeder weltliche Notar, der ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift des Papstes zu beachten, wurde mit dem Kirchenbann bestraft. S. 454
    5. Die Kirche beanspruchte für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen. S. 454
    6. Testamentarische Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche einen schönen Batzen Geld ein. Bis heute. S. 454
    7. Die christliche Ethik der Wiedergutmachung wurde so ausgelegt, dass wuchernden Kaufleuten gesagt wurde, die einzige Möglichkeit, das Heil zu erlangen, sei die vollständige Rückzahlung ihres Gewinns. Die Rückzahlung folgte in der Regel jedoch nicht an die
      Geschädigten. Stattdessen wurden in vielen Fällen kirchliche Stiftungen ins Leben gerufen. S. 504
    8. Unverhohlen predigte der Kirchenvater Salvian im 5. Jahrhundert: »Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt, statt der Kirche, handelt gegen den Willen Gottes und gegen seinen Vorteil. Während er für die irdische Wohlfahrt seiner Kinder Sorge trägt, betrügt er sich um seine eigene Wohlfahrt im Himmel.« S. 504
    9. Der »heilige« Basilius formulierte es so: »Vorsorge für die Kinder ist nur ein Vorwand der Habsüchtigen.« S. 505
    10. Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutigen Tage bekannt. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Alleinstehende ältere Menschen in Altenheimen sind dem Trost der Priester besonders zugänglich …
    11. 1993 wurde ein Fall eines Professors bekannt, der seinem Neffen laut seinem Testament 1,5 Millionen Mark vermachte. Das Testament wurde jedoch vom Priesterseminar Zaitskofen angefochten. Die katholischen Priester argumentierten, der Professor sei nicht bei Trost gewesen, als er das Testament
      zu Ungunsten der Kirche änderte. Dem konnte das Gericht nicht folgen. Die Gerichtskosten von 100.000 DM für den dreieinhalbjährigen Prozess muss das katholische
      Priesterseminar bezahlen.

    Quelle Absatz: 1, 8, 9, Deschner Karlheinz,
    Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 3, Reinbek 1990

    Quelle Absatz: 2, 3, 4, 5, 6, Durant Will,
    Kulturgeschichte der Menschheit, Band 6, München 1978

    Quelle Absatz: 11, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.09.2002

    Superreich durch
    den Zehnt

    Eine große Rolle bei den Einnahmen der Kirche spielte auch der Zehnt.

    1. Im Mittelalter waren alle Grundbesitzer verpflichtet, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ortskirche abzuführen. S. 454
    2. Wer den Zehnten nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis
      und Exkommunikation durch die Priester. S. 454
    3. So zogen die Geistlichen »bewaffnet und unnachsichtig
      Schulden ein«, während sie scheinheilig gegen Wucher
      und Zinsen predigten. S. 498
    4. Der heilig gesprochene Papst Pius V. (1566-1572) gab seinen Eintreibern die Anweisung:
      »Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straße gegeißelt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.« S. 18
    5. Verweigerung des Zehnten führte bei den Stedinger Bauern zu Massenmord und Plünderung durch die Kirche mit ihren verbündeten Rittern.
      Die Bauern weigerten sich, dem Erzbischof von Bremen den Zehnt zu zahlen. Gegen sie wurde im Jahre 1229 das furchtbare Instrument der Inquisition in Gang gesetzt.
      Papst Gregor IX. ließ seine Dominikaner den Kreuzzug gegen die Stedinger Bauern predigen. S. 90
      Im Winter 1229/30 rückte Erzbischof Gebhard II. von Bremen zusammen mit seinem Bruder und anderen Adeligen und ihren Rittern ins Feld gegen die Bauern. S. 90
      Zunächst gewannen die Bauern, aber fünf Jahre später, am 27. März 1234, wurden sie von einem Heer im Dienste der Kirche massakriert. S. 91

    Quelle Absatz: 1, 2, Durant Will,
    Kulturgeschichte der Menschheit, Band 6, München 1978

    Quelle Absatz: 3, Neuer Pfaffenspiegel,
    Sünden der Kirche. Das Geschäft mit dem Glauben, Pawlak-Verlag, Herrsching 1990

    Quelle Absatz: 4, Herrmann Horst, Kirchenfürsten, Hamburg 1992

    Quelle Absatz: 5, Rill Bernd,
    Die Inquisition und ihre Ketzer, Puchheim 1982

    Vatikan_Zehnt

    Superreich durch Simonie

    Der Ämterverkauf (Simonie) brachte dem Papst viel Geld und Besitztümer ein.

    1. Jesus kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das damalige Priester- und Pfarrertum. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Die katholische Kirche machte das das ein wenig anders …
    2. Papst Innozenz III. schuf gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000,- Goldgulden verkaufte. S. 342
    3. Päpste erklärten oft die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant, um sie neu verkaufen zu können. S. 342
    4. Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000,- Dukaten ein. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000,- bis 30.000,- Golddukaten pro Exemplar.
    5. Selbst das Amt des Papstes war käuflich und ging an den Meistbietenden. Als 1492 Papst Innozenz VIII. starb, galt Kardinal della Rovere als der große Favorit. Er verfügte über 1.000.000 Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. S.191
    6. Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des Heiligen Stuhls. «Die von ihm gebotenen Bestechungsgelder waren atemberaubend. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Villen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern.« S.191
    7. «Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen, Land oder Geld.
    • Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monticelli und Sariani.
    • Kardinal Ascanio Sforza wollte vier Maultierladungen Silber – und das lukrative Kanzleramt der Kirche, um seine Zustimmung zu garantieren.
    • Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mitsamt allen dazugehörigen Domänen und Patronatsrechte für sich und seine Familie auf ewige Zeiten.
    • Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Porto, die dortige Burg und einen Keller voll Wein.
    • Kardinal Savelli erhielt die Civita Castellana.
    • Rodrigo fehlte immer noch eine Stimme zum Sieg. Die ausschlaggebende Stimme gehörte einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5.000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden zwölfjährigen Lucrezia. Das Geschäft wurde besiegelt, und mit den Stimmen von zweiundzwanzig Kardinälen in der Tasche wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. gekürt.« 19) S. 191-192

    Quelle Absatz: 2, 3, Neuer Pfaffenspiegel,
    Sünden der Kirche. Das Geschäft mit dem Glauben, Pawlak-Verlag, Herrsching 1990

    Quelle Absatz: 5, 6, Cawthorne Nigel,
    Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans, Köln 1999

    Superreich durch Mord

    Vatikan_buch

    Päpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan.

    1. Der Historiker Thomas Tomasi schrieb dazu: »Es wäre nicht möglich, all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Namen aller ermordeten, vergifteten oder bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken.« S. 214
    2. Mord war ein hübscher Nebenverdienst für Papst Alexander VI. Der permanenten Bedrohung seines Bruders überdrüssig, der sich im Vatikan als Flüchtling aufhielt, schickte der osmanische Sultan Bajasid II. Papst Alexander VI. 40.000 Golddukaten, für die er Dschem ermorden solle. Doch so billig war die Hilfe des Papstes nicht zu haben. Er wartete ab. Weitere 200.000 Dukaten legte der Sultan nach. Dann ließ Papst Alexander VI. Dschem vergiften.
      S. 195.196
    3. Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die Einnahmen nicht versiegen zu lassen, «sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut erneut verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen – soll heißen auf Papst Alexander«. S. 195
    4. In seinem Bestseller Die Heilige Mafia des Papstes erwähnt Robert Hutchison eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle in geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen: Er bezieht seine Behauptungen auf folgende Todesfälle:
    • 1975: Der französische Senator Prinz Jean de Broglie
    • 1977: Charles Bouchard, Geschäftsführer der
      Genfer Leclerc-Bank
    • 1978: Pater Giuliano Ferrari
    • 1978: Der orthodoxe Patriarch Nikodim
    • 1978: Papst Johannes Paul I.
    • 1978: Wenig später Kardinalstaatssekretär Villot
    • 1979: Kardinal Vagnozzi, Chef der vatikanischen Präfektur für Wirtschaftsangelegenheiten
    • 1981: Francesco Cosentino, P2-Loge
    • 1982: Der Mailänder Bankier Roberto Calvi
    • 1982: Der Antiquar Sergio Vaccari
    • 1982: Der Autor Giorgio Di Nunzio
    • 1982: Kardinal Benelli aus Florenz
    • 1985: Der ehemalige spanische Außenminister
      Gregorio López-Bravo
    • 1985: Bankier Ricardo Tejero
    • 1986: Der Reeder José Maria Aristrain
    • 1986: Der Mafioso Michele Sindona
    • 1986: Ein missglückter Mordanschlag auf den spanischen Unternehmer Ruiz-Mateos
    • 1986: Der spanische Verfassungsrichter Manuel García-Pelayo
    • 1994: Der salvadorianische Erzbischof Rivera Damas
    • 1998: Der Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel,
      Aldo Palumbo
    1. Der Geistliche Giuliano Ferrari wurde in einem leeren Abteil des Schnellzuges Genf-Paris tot aufgefunden. Er starb angeblich an »schwerem Herzinfarkt«. Bereits 1969 hatte man versucht, ihn mit Hilfe von Glykosid Digitalis langsam zu vergiften. Diese Droge verursacht Herzversagen. Ferrari nannte die römische Kirche »das größte und schmutzigste Geschäftsunternehmen der Welt«.
      Deschner spekuliert, ob er nicht Opfer des Vatikanismus wurde. Nach Ansicht Ferraris waren die lateinamerikanischen Priester Camillo Torres und Oscar Romero Opfer des Vatikans. Ferrari sagte kurz vor seinem Tod: »Das jüngste Verbrechen des Vatikans war die Ermordung meines Freundes, des Erzbischofs Oscar Romero in San Salvador.« S. 178
    2. Am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der »Brücke der Barmherzigen Brüder« in London erhängt aufgefunden, seine Füße hingen in die Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst wurde. Seiner Tochter sagte er kurz vor seinem Tode:
      »Die Priester werden mein Ende sein.« S. 276
    3. Seine Frau, Clara Calvi, sagte in einem Interview: »Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikans. Das hatte uns Roberto schon vorher gesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.«
    4. Dem früheren Finanzberater des Vatikans, Leopold Ledl, sagte Calvi Tage vor seinem Tode auf seiner Flucht nach London: »Marcinkus will meinen Kopf.« (Gemeint war Kardinal Marcinkus.) S. 276
    5. Am Montag, dem 4. Mai 1998 wurden im Vatikan drei Menschen ermordet. Die offizielle Fassung: Der Schweizergardist Cédric Tornay habe den Oberstleutnant Estermann und seine Ehefrau Gladys Meza Romero erschossen, um sich darauf selbst zu richten. Eine Gruppe von Angehörigen des Vatikans, Geistliche und Laien, die anonym bleiben wollen, sehen das anders. Sie schrieben in Italien ein Buch zu diesem Thema mit dem Titel: »Blutlügen im Vatikan«. In Deutschland erschien das Buch mit dem Titel: Ihr habt getötet.
    6. In ihrem Buch legen sie ihre Überlegungen dar, wie es zu den Morden gekommen sein könnte, wer Nutznießer war, und sie zählen die vielen Unstimmigkeiten auf bis zum gefälschten Abschiedsbrief des angeblichen Mörders.
    7. Die Mutter Cédrics behauptet, es gäbe jemanden im Vatikan, der die Wahrheit aufklären könnte, doch dieser jemand sei plötzlich spurlos verschwunden.
    8. Sie hat Angst, denn Abgeordnete aus dem Vatikan sind bis zu ihr in die Schweiz gereist, um sie unter Druck zu setzen und zum Schweigen aufzufordern. S.110
    9. Nach Angaben dieser anonymen Mitarbeitergruppe des Vatikans, die sich »Jünger der Wahrheit« nennt, soll im Vatikan ein »blutiger Erbfolgekrieg« toben zwischen dem sich rivalisierenden Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2« und einer erzkonservativen international agierenden Gruppe. S.117
    10. Die »Jünger der Wahrheit« aus dem Vatikan schreiben, dass in einem zähen Ringen sich Clans der Freimaurer und dieser internationalen Gruppe »die gigantische (politische, ökonomische und logistische) Machtfülle des Vatikans untereinander aufteilen, wobei der Papst nur als klerikales Aushängeschild dient.« S.117
    11. Zum Tode von Johannes Paul I. (Albino Luciani) sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenem Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. »Doch sein Pontifikat war auffallend kurz (33 Tage), die Todesumstände mysteriös, und Albino Lucianis Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war …«

    Quelle Absatz: 1, 2, 3, Cawthorne Nigel,
    Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans,
    Köln 1999

    Quelle Absatz: 4, Hutchison Robert, Die Heilige Mafia des Papstes, München 1998

    Quelle Absatz: 5, Ojetti Paolo in L’ Europeo Nr. 1/1977

    Quelle Absatz: 6, Lo Bello Nino, Vatikan im Zwielicht, Düsseldorf 1983

    Quelle Absatz: 7, Im Namen des Papstes – Mysteriöse Verbrechen:
    Die Spur führt in den Vatikan (ARD, 8.12.1991)

    Quelle Absatz: 8, Ledl Leopold, Im Auftrag des Vatikans, Wien 1989

    Quelle Absatz: 9, 12, 13, 14, 15, Discepoli di Verità,
    Ihr habt getötet – Der Machtkampf der Logen im Vatikan,
    Berlin 2003

    Superreich durch Nebeneinnahmen

    Die Päpste fanden immer wieder Wege, ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern.

    1. Papst Alexander VI. ließ Mörder einfach laufen – gegen eine kleine Gebühr selbstverständlich. Er bemerkte: »Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er zahlt und lebt.« Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten pro Tag in Rom damals ein einträgliches Geschäft.
      S. 195
    2. Der gleiche Papst erlaubt einem Adeligen, mit seiner Schwester Blutschande zu begehen – gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. S. 195
    3. Peter Mendoza, Kardinal von Valencia, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben »leiblichen Sohn« nennen zu dürfen. S. 195
    4. Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans über Papst Bonifatius IX.: Er «war ein Mörder, der durch Ämterverkauf (Simonie) die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Kanonisierung Heiliger oder die Ausstellung von Echtheitsurkunden für ´neu entdeckte` Reliquien, wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.« S. 195
    5. Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut, denn sie nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen … S. 455

    Quelle Absatz: 1, 2, 3, 4, Cawthorne Nigel,
    Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans,
    Köln 1999

    Quelle Absatz: 5, Durant Will, Kulturgeschichte der Menschheit, Band 6, München 1978

    Superreich durch Prostitution

    Es gab Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten und dafür eigene Bordelle betrieben.

    1. Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. (1471-1484) in Rom ein vornehmes Bordell für
      beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollen ihm jede Woche einen »Julio« aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von
      26.000 Dukaten ergaben. S. 172
    2. Zu Zeiten des Papstes Klemens VI. (1342-1352) waren die Prostituierten so zahlreich, dass Papst Klemens ihnen eine Steuer auferlegte. Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte »ein schönes,
      neues, ansehnliches Bordell« von der Witwe eines Arztes kauften.
      Die Urkunde verzeichnet fromm, der Ankauf sei
      »im Namen Unseres Herrn Jesus Christus« erfolgt. S.137
    3. In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Im Straßburger Münster trieben sich Prostituierte herum. Was man dazu wissen sollte: Der Bischof von Straßburg leitete ein Bordell. S. 118
    4. Der Dekan des Würzburger Doms soll den gesetzlichen Anspruch besessen haben, jedes Jahr aus jedem Dorf der Diözese ein Pferd, eine Mahlzeit und ein junges Mädchen zu erhalten. S. 118
    5. Eine direktere Form der Tempelprostitution wurde im dreizehnten Jahrhundert in Rom wiedereingeführt. Alle ortsansässigen Huren wurden zusammengetrieben und in der unterirdischen Kapelle der Kirche Santa Maria an die Arbeit geschickt, umgeben von einigen der heiligsten Gegenstände der Christenheit.
    6. Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstlichen Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften.
    7. Die nachfolgenden Päpste Leo X. und Klemens VII. duldeten dieses Etablissement ebenfalls unter der Bedingung, dass ein Viertel der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Sainte-Marie-Madeleine übergeht. S. 236

    Quelle Absatz: 1, 2, 3, 4, 7, Bild unten, Cawthorne Nigel,
    Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans,
    Köln 1999

    Vatikan_Prostition

    »Vielweiberei, Sodomie und Inzest waren noch die
    harmlosen Laster von Päpsten …«

    Superreich durch Subventionen des Staates

    In Deutschland liegt die Kirche mit dem Staat in einem Bett, obwohl es das Grundgesetz anders vorschreibt.

    Die Folgen: Der Staat nimmt dem Bürger das Geld – der reichen Kirche wird es vorne und hinten rein gesteckt!

    Über 14 Milliarden
    jedes Jahr!

    • Entweder sind die Politiker derart umnachtet, dass sie es nicht merken, oder sie sind der Kirche hörig und haben Angst.
    • Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen – die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto:
      »Halt du sie dumm – ich halt sie arm …«
    • Seit Jahr und Tag benützt die Kirche den Staat und somit das Volk als »Melkkuh«.
    • Sie lässt sich vom Staat vieles zahlen:
      • Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen
      • Gehälter von Kanonikern und Oberkirchenräten
      • Gehälter von Domvikaren und Mesnern
      • Gehälter von bischöflichen Sekretären
      • Gehälter von Militärbischöfen und -pfarrern
      • Reparatur und Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude
      • Ausbildung der Priester und Theologen
      • Konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
      • Abermillionen für Forderungen aus der Zeit vor Napoleon (!),
        die meist von den verarmten Kommunen bezahlt werden müssen.(Kein schlechter Witz)
      • Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder u. v. m. werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
    • Vom Volksgeld finanzieren sie auch die meisten Kosten ihrer Einrichtungen (ca. 90 %, ca. 50 Milliarden Euro jährlich). Sie greifen wenig in die eigene Tasche (trotz 500 Milliarden Euro Vermögen). Dennoch haben sie dort das Sagen: Wer einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung etc.
    • Der Clou: Auch Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen Gehälter von katholischen Bischöfen zahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird (also nicht von den Kirchensteuern, wie manch einer glaubt).
    • Baut eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. nur 1/3 der Kosten, 2/3 zahlt der Staat. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. (Oft wird das Grundstück gar geschenkt.) So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich.
    • Dies alles und noch vieles mehr ist »das Geheimnis des Staates und der Kirche.«
    • In der Summe von ca. 15,1 Milliarden Euro ist die weit gehende Staatsfinanzierung der kirchlichen Sozialeinrichtungen noch gar nicht enthalten: Für Caritas und innere Mission gibt es noch einmal ca. 50 Milliarden Euro extra Subventionen vom Staat. Die Kirchen selbst verwenden für öffentlich-soziale Zwecke nur ca. 8 % der ca. neun Milliarden Euro Kirchensteuer jährlich. Sie greifen nicht gern in die eigene Tasche, solange die Melkkuh, der Staat, sich melken lässt. So werden die blutigen Kirchenfundamente mit immer neuen Geldströmen aus der Staatskasse übergossen.
    • Wann wachen die Politiker auf?
    • Wozu braucht das Land Eminenzen? Wann endlich wird der Staat frei und die Kirchen und ihre Anhänger zahlen ihre
      »Hochwürdigsten Herren« und ihren Kult selber?

    Es ist das einzige außenpolitische Abkommen aus der Nazi-Zeit, das heute noch gültig ist: das Reichskonkordat. Der Vertrag, den der Vatikan und das Hitler-Regime am 20. Juli 1933 schlossen, schrieb die Beziehungen zwischen Staat und Kirche fest. Inhaltlich war das beileibe kein Pakt mit dem Teufel – doch natürlich wertete das Abkommen mit dem Heiligen Stuhl die Diktatur der Nationalsozialisten innenpolitisch wie international auf.

    Die Spanne des Vereinbarten reicht von der Kirchensteuer über die Militärseelsorge bis zum Religionsunterricht und sorgt immer wieder für Auseinandersetzungen. Etliche Regelungen wurden inzwischen durch Landesgesetze ersetzt, teilweise auch infrage gestellt. Dennoch will niemand an dem Vertrag rütteln. „Weder Kirche noch Staat haben Interesse daran, eine solche Debatte loszutreten“, glaubt der Potsdamer Historiker Thomas Brechenmacher.

    Nationalsozialismus und KircheHistoriker verteidigt Reichskonkordat

    Special

    Grundsätzliches und Details

    Die 34 Artikel sind ein Sammelsurium aus Grundsätzlichem und Details. Manifestiert wird die „Freiheit des Bekenntnisses“ und das Recht der katholischen Kirche, „ihre Angelegenheiten selbstständig zu ordnen und zu verwalten“. Der Bestand theologischer Fakultäten, Bekenntnisschulen, Orden und Stiftungen wird garantiert. Gefordert wird aber auch ein Treueeid der Bischöfe gegenüber dem Reichspräsidenten und ein sonntägliches „Gebet für das Wohlergehen des Deutschen Reiches und Volkes“.

    Interesse der Kirche

    Ausgangspunkt für die Verhandlungen waren die politischen Umbrüche des Ersten Weltkrieges. Die katholische Kirche versuchte in mehreren Ländern, ihr Verhältnis zum Staat vertraglich zu regeln. Als Menetekel stand die Situation in der Sowjetunion vor Augen: Dort setzte nach dem Abbruch der Kontakte 1925 die Verfolgung von Priestern durch die Kommunisten ein.

    Umschwung 1933

    In Deutschland war der Apostolische Nuntius Eugenio Pacelli – der spätere Papst Pius XII. – unterwegs und schloss Konkordate mit Bayern, Preußen und Baden. Auf Reichsebene fand er in der Weimarer Republik wenig Unterstützung. Das änderte sich mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten. Franz von Papen, Vizekanzler unter Adolf Hitler, gab bereits im April 1933 bekannt, dass er eine Einigung mit der Kirche anstrebe.

     

    Gegenleistung akzeptiert

    Der Vatikan wollte damit vor allem die katholischen Priester und Verbände schützen. Als Gegenleistung akzeptierte er, dass diese sich nicht mehr politisch betätigen durften – eine von Hitlers Hauptforderungen. Die einflussreiche katholische Zentrumspartei, der von Papen angehörte, löste sich unter dem Druck der Nazis bereits vor dem Vertragsabschluss auf.

    Prestigegewinn für die Nazis

    Uneinig sind sich die Historiker darüber, ob der Vatikan das aufstrebende Nazi-Regime mit dem Vertrag anerkannte und damit zu seiner Aufwertung beitrug. Der Prestigegewinn für die Nazis, vor allem in der Außenpolitik, ist allerdings unbestritten.

    Kalkül nicht aufgegangen

    Der von der Kirche erhoffte Schutz blieb jedoch aus. Die Nazis ließen Priester und Bischöfe in den Folgejahren wegen vorgeschobener Devisen- und Sittlichkeitsvergehen verurteilen, verboten Jugendorganisationen, schlossen Bekenntnisschulen. Sie drängten die katholische Kirche „sukzessive auf ein Sakristeichristentum“ zurück, urteilt der Bonner Theologe Christoph Kösters heute.

    „Mit brennender Sorge“

    Der Vatikan kündigte das Konkordat trotzdem nicht auf. Papst Pius XI. – Vorgänger von Eugenio Pacelli auf dem Heiligen Stuhl – beließ es 1937 bei einer Enzyklika „Mit brennender Sorge“, in der er die Vertragsverletzungen anprangerte. „Innerkirchlich wuchsen dadurch die Spannungen im Episkopat über den richtigen Kurs gegenüber dem Regime“, schreibt Kösters in seinem Aufsatz „Katholische Kirche im nationalsozialistischen Deutschland“ (Kösters Text beginnt auf der ersten Seite der pdf-Datei, die Sie hier downloaden können, etwas weiter unten).

    Der Bruch blieb aus

    Allerdings führte dies nicht wie bei den Protestanten zum internen Bruch. Die evangelischen Pfarrer liefen nach der Machtergreifung mehrheitlich zu den gleichgeschalteten Deutschen Christen über. Nur eine Minderheit sammelte sich in der Bekennenden Kirche, deren Vordenker Dietrich Bonhoeffer wegen Widerstands gegen die Nazis hingerichtet wurde. „Eine katholische Widerstandsbewegung gab es nicht“, konstatiert Kösters. Nach seinen Erkenntnissen verhielten sich die meisten Gläubigen gegenüber dem Staat als Ordnungsmacht loyal. Einzelne Bischöfe bezogen jedoch kritische Positionen und unterstützten Hilfsorganisationen für Verfolgte der Nazis.

    Immer wieder Zweifel

    Nach der Nazi-Diktatur wurde die Gültigkeit des Konkordats immer wieder in Zweifel gezogen. Der Streit entzündete sich meist am Religionsunterricht. 1957 erklärte das Bundesverfassungsgericht den Vertrag für gültig. Allerdings obliege die Verantwortung für die Bildung den Ländern, die damit auch Regelungen treffen könnten, die dem Konkordat widersprechen. Dies ist inzwischen gängige Praxis.

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    Heinz Duthel, Master in Philosophie
    Hobby Caravaner und Camping fan

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