Merkels Mein-Eid

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen . . .“ „so wahr mir Gott helfe.“

Die CDU/CSU-Fraktion wurde offenbar Zeuge eines Ausspruchs von Merkel, der die überdimensionale Verantwortungslosigkeit dieser Person beweist. Demnach ist es Merkel egal, was sie mit ihren gedankenlosen Äußerungen angerichtet hat. Hunderttausende illegaler Einwanderer lockt sie weiterhin mit ihren unbedachten Worten und Migranten-Selfies nach Deutschland. Offenbar scheint ihr die Wirkung egal zu sein. Damit steht fest: Merkel hat ihren Amtseid gebrochen. Diese sich selbst über Recht und Gesetz stellende Person muss abgesetzt werden! Die CDU/CSU-Fraktion ist nun zum Handeln aufgefordert. Oder will sie mit der Eidesbrecherin in den Wahlkampf ziehen?

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

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 Sad smile

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Kinderarmut in Deutschland
(Hartwig Weber, August 2009)

Inhaltsverzeichnis
Armut. Armutsrisiko
Kinderarmut
Wohnungslose. Migranten. Straßenjugendliche
Minderung des Armutsrisikos durch Bildung
Links und Literatur

Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Dennoch beträgt die Armutsrisikoquote bei Kindern im Alter zwischen 0 und 15 Jahren über 14 Prozent, Tendenz steigend. Im europäischen Vergleich sind deutsche Kinder zwar privilegiert. Aber die Gefahr, arm zu werden, liegt bei ihnen höher als bei der Gesamtbevölkerung. Das Risiko zu verarmen ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren beständig gewachsen, und der langfristige Trend ist ungebrochen. Im Jahr 2010 leben 11,5 Millionen Bundesbürger an der Armutsgrenze, das sind 14 Prozent der Gesamtbevölkerung. Dies trifft insbesondere für Familien (Haushalte mit mehreren Kindern) und junge Erwachsene zu (Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 2010; DIE ZEIT, Nr. 8, 18. Februar 2010, S. 22). Hauptgrund ist Arbeitslosigkeit. Minderjährige stellen heute diejenige Altersgruppe dar, in der es die meisten Armen gibt. Kinder sind vor allem dann von einem erhöhten Armutsrisiko betroffen, wenn sie zu einem nicht nur Mangel in der Grundversorgung (Wohnen, Nahrung, Kleidung); es betrifft auch die Bildung, die soziale Integration und die Gesundheit der betroffenen KinderHaushalt mit geringer Erwerbsbeteiligung und zumal von Alleinerziehenden gehören. Im Jahr 2008 lebte in Deutschland jedes vierte (so die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe, AGJ), jedes fünfte (so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) oder jedes sechste Kind (so UNICEF) in Armut.

Arm sein bedeutet nicht nur Mangel in der Grundversorgung (Wohnen, Nahrung, Kleidung); es betrifft auch die Bildung, die soziale Integration und die Gesundheit der betroffenen Kinder

Armut. Armutsrisiko
Was den Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung betrifft, so liegt Deutschland nach Irland, Portugal und der Slowakei (21 Prozent) mit Frankreich (14 Prozent) und Österreich (13 Prozent) etwa gleich auf. Die Gefahr, arm zu werden, ist in den skandinavischen Ländern mit einer Armutsgefährdungsquote von 11 Prozent niedriger. Untersuchungen zur Armut in Deutschland zeigen, dass sich die Zahl der Bedürftigen in den letzten 15 Jahren verdreifacht hat. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts waren vor allem ältere Menschen betroffen, die unter unzureichender Rentenversorgung zu leiden hatten. Heute gehören vor allem Kinder und Jugendliche zu den Armen. Armut und soziale Ausgrenzung stellen ein komplexes Phänomen dar, das neben materiellen auch immaterielle Aspekte der Lebenssituation umfasst. Verarmung wirkt sich nicht nur auf den Lebensstandard aus, sondern bestimmt auch den sozialen Status eines Betroffenen, berührt seine Einbindung in die Gesellschaft und belastet seine psychische und physische Befindlichkeit. Deshalb spricht man statt von Armut häufig von Exklusion. Armut schränkt die Chancen ökonomischer und sozialer Teilhabe ein und behindert die Selbstverwirklichung einer Person. Jede Regierung ist deshalb bemüht, Armut und soziale Ausgrenzung zu vermeiden oder zu überwinden. Schlüssel dazu sind Bildung und Beschäftigung. Gute Bildung vom frühen Kindesalter an erhöht die Chancen auf eine bessere Ausbildung und einen angemessenen Arbeitsplatz. 1975 beschlossen die Länder der Europäischen Gemeinschaft, dass alle Mitgliedsstaaten regelmäßig so genannte Armutsberichte erstellen sollten.

Im Jahr 2000 beschloss der Deutsche Bundestag, in der Mitte jeder Legislaturperiode einen Armuts- und Reichtumsbericht zu veröffentlichen. Die Bestandsaufnahmen begannen im Jahr 2001. Im ersten Bericht wird ein Mensch als arm bezeichnet, wenn er viel weniger verdient als der Durchschnitt der Bevölkerung. Genauer gesagt, wird die Armutsrisikoquote als Anteil der Personen definiert, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des Mittelwertes (Median) aller Personen beträgt. Dieser Grenzwert heißt auch Armutsrisikogrenze. 

Armut ist aber nicht nur Einkommensarmut. Sie stellt vielmehr eine Kumulation verschiedener Aspekte von Unterversorgung und sozialer Benachteiligung dar, die sich zum Beispiel im Lebensbereich Wohnen (drohender Wohnungsverlust, teure Mieten, schlechte Wohnqualität und Wohnlage), im Bereich Gesundheit (Erkrankungen, Sucht, Pflegebedürftigkeit, Stress) oder im Blick auf Bildung (fehlende Bildungschancen, Kosten für Aus- und Weiterbildung) auswirkt. 

Zu den hauptsächlichen Risiken, arm zu werden, zählen Arbeitslosigkeit und fehlende Bildungsabschlüsse. Deshalb gehören Arbeitslose (zu 43 Prozent), Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung (zu 19 Prozent) und Alleinerziehende (zu 24 Prozent) zu den besonders gefährdeten Gruppen. Das Armutsrisiko ist mit 15 Prozent in Ostdeutschland höher als in Westdeutschland, wo es 12 Prozent der Menschen betrifft (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. 55). Wer keine Arbeit hat, gerät nicht nur in die Gefahr zu verarmen, sondern auch sozial ausgegrenzt zu werden. In den letzten Jahren ist die Armenquote bei Arbeitslosen stetig gestiegen.  

Mit steigendem Bildungsniveau sinkt die Gefahr, arm zu werden. Bildung, eine wichtige Voraussetzung, um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden, ist ein Schlüssel für kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe. Ohne einen berufsqualifizierenden Abschluss schwindet die Chance, erwerbstätig werden zu können. Im Jahr 2006 belegte der erste nationale Bildungsbericht, dass das Bildungsniveau der deutschen Bevölkerung in den zurückliegenden Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. 58). Problematisch ist aber die Tatsache, dass in Deutschland die Bildungschancen mehr als in vielen anderen europäischen Ländern an die soziale Herkunft der Kinder gekoppelt sind. Mädchen und Jungen aus Familien mit hohem sozialem Status bekommen zum Beispiel nach der Grundschulzeit leichter eine Gymnasialempfehlung und nehmen später häufiger ein Studium auf als Kinder aus einem Elternhaus mit niedrigem sozialen Status. Es zeigte sich auch, dass die Zahl der Personen mit geringen formalen Qualifikationen vergleichsweise konstant bleibt. Im Jahr 2006 hatten 7,9 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 24 Jahren keinen Schulabschluss („Schulabbrecher“). Obgleich ihnen später eine zweite Chance geboten wird, die versäumten Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse nachzuholen, bleibt eine wachsende Teilgruppe der 18- bis 24-jährigen ohne allgemeinbildenden und beruflichen Abschluss des Sekundarbereichs. Diese Gruppe ist seit 1996 leicht gewachsen. Im Jahr 2006 zählte somit jeder fünfte junge Mensch zu der auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt extrem gefährdeten Gruppe.

Durch Armut sind überproportional viele Alleinerziehende bedroht. In Deutschland nimmt der Anteil der Kinder, die in Haushalten von Alleinerziehenden und nichtehelichen Lebensgemeinschaften leben, deutlich zu. Inzwischen wachsen etwa 16 Prozent der minderjährigen Kinder bei alleinerziehenden Elternteilen auf; im Jahr 1996 waren es nur etwa 12 Prozent (vgl. Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. XXI.). Die Grenze zur Armutsgefährdung lag im Jahr 2004 für eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 1.798 Euro, für eine allein erziehende Mutter mit einem Kind unter 14 Jahren bei 1.113 Euro, für eine alleinstehende Person bei 856 Euro. Von den Alleinerziehenden wären 56 Prozent armutsgefährdet, wenn es für sie keine Sozialtransfers gäbe. Durch Transferleistungen (Arbeitslosengeld, ALG 2, Hartz IV, Sozialhilfe, Kindergeld) wird in Deutschland verhindert, dass etwa 25 Prozent der Bevölkerung als armutsgefährdet gelten müssten. Trotz der Hilfeleistungen bleiben von den Alleinerziehenden dennoch 30 Prozent in Armutsgefährdung.

Kinderarmut
Zu den 13 Prozent der deutschen Bevölkerung, die armutsgefährdet sind, gehören 1,7 Millionen Kinder unter 16 Jahren. Ihre Armutsgefährdungsgrenze lag in den neuen Bundesländern bei 17 Prozent, in den alten Bundesländern bei 12 Prozent. Etwa 1,5 Millionen Minderjährige in Deutschland sind auf Sozialhilfe, Sozialgeld oder Kinderzuschläge auf Sozialhilfeniveau angewiesen. Vor diesem Hintergrund hat man von einer „Infantilisierung der Armut“ gesprochen. Die Kluft zwischen Wohlstand und Armut wird immer tiefer. Wie die Armut im Allgemeinen, so steigt in Deutschland auch die Kinderarmut im Besonderen. Gefährdet sind außer kinderreichen Familien und Alleinerziehenden vor allem Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Nach Berechnung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes lebten 2007 mehr als 1,7 Millionen deutsche Kinder auf Sozialhilfeniveau. Weitere 200.000 Kinder verzichteten auf Hartz IV, obwohl sie auf diese Leistung Anspruch hätten. In seinem „Dossier Kinderarmut“ ging das Bundesfamilienministerium davon aus, dass 2,4 Millionen Kinder, also jedes sechste Kind in Deutschland, armutsgefährdet ist. Dieselbe Zahl nennt auch UNICEF in seinem Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland (2008).

Kinderarmut bedeutet nicht nur Geldmangel, sondern auch verminderte Bildungschancen, schlechtere Gesundheitsversorgung und weniger Möglichkeiten, am kulturellen Leben teilzunehmen. Der Report „Child Poverty in Perspective: An Overview of Child-wellbeing in Rich Counntries“ (2007) weist auf sechs Dimensionen der Betroffenheit durch Armut hin: materielle Lage, Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Beziehung zu Eltern und Freunden, Risiken im Alltag und subjektives Wohlbefinden. In Deutschland variiert die Armutsgefährdung von Kindern je nach Bundesland und Wohnregion. In den westlichen Bundesländern scheint es ihnen besser als im Osten und im Süden besser als im Norden zu gehen.

Die Folgen von Armut sind bei den betroffenen Kindern bereits im Vorschulalter erkennbar. Sie können zu deutlichen Fehlentwicklungen führen. 40 Prozent der armen Kinder, aber nur 15 Prozent der nicht armen Kinder weisen Mängel in der Grundversorgung (Wohnung, Kleidung, Ernährung) auf. Je früher und je länger ein Kind in Armut lebt, desto gravierender sind die Folgen. Arme Kinder besuchen seltener und später eine Kindertagesstätte als andere. Arme Kinder werden öfter verfrüht oder verspätet eingeschult. Sie wiederholen bereits in der Grundschule häufiger eine Klasse, bekommen schlechtere Durchschnittsnoten und werden öfter auf Sonderschulen, hingegen seltener auf ein Gymnasium geschickt als andere Kinder.

 

Zunehmend mehr Menschen sind im Alter auf die Grundsicherung angewiesen, die es ab dem regulären Rentenalter gibt. Derzeit also ab 65 Jahren und zwei Monaten. Anfang 2013 sind die Regelsätze dieser Leistung gestiegen. Da an vielen Orten zudem die Mieten kräftig angezogen haben, lohnt es sich nun für manche erstmals, Grundsicherung zu beantragen.


Ansprüche:
Die Regelleistung für Alleinstehende beträgt – genau wie bei Hartz IV – 382 Euro im Monat, für (Ehe-) Paare sind es 690 Euro. Dazu werden noch die angemessenen Kosten für die Wohnung berücksichtigt, die unterschiedlich hoch ausfallen. Beträgt die Warmmiete eines Ehepaars aus Köln z.B. 500 Euro, so liegt der rechnerische „Bedarf“ der beiden bei 1.190 Euro. Zusätzlich gibt es für ein Paar noch knapp 17 Euro für Warmwasser – wenn das warme Wasser nicht über die Zentralheizung erzeugt wird. Davon abgezogen werden aber nahezu alle Einkommen – wie gesetzliche, betriebliche und private Renteneinkünfte. Bezieher von Grundsicherung dürfen aber etwas hinzuverdienen – bei einem 450-Euro-Job dürfen sie 135 Euro von den Einkünften behalten, der Rest wird verrechnet.

382 Euro im Monat

Abzug Pauschal in Koeln 110 EUR Strom

Bleiben 272 EUR

Das sind pro Tag 9,06 EUR abzueglich Wasser und Heizung und Muell bleiben im Jahr pro Tag 5,22 EUR. Ist das nun Armut oder nicht Fau Merkel? Und wo sind Sie Frau Merkel mit Ihren Eid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Frau Merkel und ihren Waehlern gehen die Kinder und Alten Deutschland am Hintern vorbei. Eine kranke selbstsuechtige Frau mit Grosskapitalisten und Mutti kranken Psychopathen. Das ist Merkel’s krankes Deutschland.

 

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Kinder und Altersarmut in Deutschland: Eine Deutsche Politische Schande Taschenbuch – 3. November 2014

von Bürger für ein Soziales Europa N.e.V (Herausgeber), Heinz Duthel (Autor)

Kinder und Altersarmut in Deutschland
Eine Deutsche Politische Schande
Angela Merkel, die angeblich mächtigste Frau der Welt versagt an Kinder und Altenarmut!
Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis. Platon
Müssen, wollen, wollen müssen. Alle Tage Einsamkeit.
Regierungs Lagerpolitik von Merkel zerstört die Jugend Deutschlands. Altersarmut wird zur Lawine
Fast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht. Das sind rund 13 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden für das.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD befasst sich mit so ziemlich allem, was die Welt bewegt. Selbst Randthemen in der politischen Diskussion wie “selbstbestimmtes Älterwerden”, Heimatvertriebene oder der Zivilschutz werden darin gestreift. Um so erstaunlicher ist, dass das Wort Kinderarmut in dem 138 Seiten starken Werk überhaupt nicht auftaucht – und das, obwohl die Zahl der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen ist, zuletzt wieder zugenommen hat.
Ein älterer Herr fährt in seinem Rollstuhl mit der Aufschrift „Flasche leer? Dankesehr!“ durch die Fußgängerzone von Potsdam. Er will als Flaschensammler etwas Geld dazu verdienen. Die OECD befürchtet, dass Deutschland in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wird
Was ist der Unterschied zwischen einem englischen, einem französischen und einem deutschen Rentner? Der englische Rentner steht morgens um neun auf, trinkt seinen Tee und liest die Zeitung. Der französische steht um zehn auf, genehmigt sich ein Gläschen Bordeaux und macht danach einen ausgedehnten Spaziergang. Und der deutsche Rentner? Steht um sechs auf, nimmt seine Herztropfen und geht anschließend zur Arbeit.

 

Angele Merkel:  „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

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Jahrelanger Kindermissbrauch in den Kinder und Erziehungsheimen. Und die Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung ist ‘ueberarbeitet’…

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

Die Bundesministerin f�r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen (CDU), besucht am Freitag (09.01.2009) in Darmstadt ein Mehrgenerationenhaus. Der Landtagswahlkampf lockt prominente Bundespolitiker nach Hessen. Die CDU bietet unter anderem Bundesfamilienministerin von der Leyen auf, die sich in Oestrich-Winkel, Darmstadt und Fulda �ber Mehrgenerationenh�user informiert. Foto: Fredrik von Erichsen dpa/lhe (zu dpa lhe 7037 vom 09.01.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Oft aus nichtigen Gründen waren etwa 800.000 Kinder und Jugendliche in der Nachkriegszeit vom Staat in rund 3.000 westdeutsche Heime eingewiesen worden. Unter der Obhut kirchlicher Trägervereine wie der Caritas und dem Diakonischen Werk waren die Jungen und Mädchen in den Heimen zum Teil gequält und misshandelt worden. „Viele Betroffene leiden heute noch unter den Folgen der Geschehnisse“, beklagt der Sprecher des Opfervereins, Michael-Peter Schiltsky. „Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht.“

UPDATE !
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.
In diesem ganzen Zusammenhang, IN BEZUG AUF DIE NACHKRIEGSDEUTSCHE HEIMERZIEHUNG ( WEST ca. 1949-1985 | OST ca. 1949-1990 ), hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen bekannt ? – Hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht somit ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu diversen schwerwiegenden Verstößen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bekannt ? – Hat das Parlament der Bundesrepublik Deutschland – der Deutsche Bundestag – nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach bestätigt dass dem im Nachkriegsdeutschland tatsächlich so war ? – Ist die Bundesrepublik Deutschland gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention somit nicht verpflichtet ALLE durch ihre Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention GESCHÄDIGTEN ANGEMESSEN ZU ENTSCHÄDIGEN ? ( Und hier ist nicht von Almosen oder Sozialhilfe die Rede ! — HIER IST VON WIRKLICHER ENTSCHÄDIGUNG DIE REDE ! ) – Worauf also wartet die Bundesrepublik Deutschland ?
Die Bundesrepublik Deutschland steht diesbezüglich nicht nur unter Beobachtung aller anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention aber auch unter Beobachtung der gesamten Weltengemeinschaft / Völkergemeinschaft ( einschließlich dem UNO-Antifolterkomitee ! )

Schlagwörter:– Zusammen verfasst, Heinz Duthel, in der, römisch-katholischen Kirche, Sexueller Missbrauch, von

Jetzt Austritt aus der Kirche! Keine Kirchensteur fuer Sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

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    Nicht für alle waren die fünfziger und sechziger Jahre in der Bundesrepublik eine Zeit des Aufbruchs. In kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden etwa 800.000 Kinder jahrelang unter heute unvorstellbaren Bedingungen gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.
    Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten – Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten.
    Sie legten fest, was gut und böse, wer brav und wer ungezogen war und ab wann ein Mädchen als „sexuell verwahrlost“ zu gelten hatte. Es reichte schon wenn Nachbarn berichteten, dass ein Kind einer alleinerziehenden Mutter unpassend gekleidet sei oder mit 15 Jahren schon einen Freund oder Freundin hatte, auf Tanzveranstaltungen ging oder die Schule schwänzte. „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“ war eine weitverbreitete Drohung damals. Und dort landete man schneller als man glaubte.
    Ein Martyrium im Dunkeln
    Wer einmal ins Heim eingewiesen wurde, blieb dort oft lange Zeit. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in solchen Heimen. Andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern.
    3.000 Einrichtungen waren es insgesamt in Westdeutschland. Viele Kinder litten unter schlecht ausgebildeten, unbarmherzigen Erziehern, die Idealen von Zucht und Ordnung anhingen und die Kinder seelisch und körperlich misshandelten. Sie wurden geschlagen, gedemütigt, zur Strafe eingesperrt und ausgebeutet. Ein ausgeprägter und anhaltender Sadismus durchzog den Alltag jener geschlossenen Anstalten, die „gefallene Mädchen“ und „schwer erziehbare Jungen“ auf den Pfad der Tugend und den Weg des Herrn zurückbringen sollten.
  • Buecher von Heinz Duthel ueber Gewalt, Sex, Vergewaltigungen in Kinderheimen, Erziehungsheimen und Pfaffern in Jugendstrafanstalten
    https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Vergewaltigungen_und_Misshandlungen: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
    https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Gequ%C3%A4lt_Missbraucht_und_Zerst%C3%B6rt?id=u94NAwAAQBAJ Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
    http://www.amazon.de/haben-mich-Gequ%C3%A4lt-Missbraucht-Zerst%C3%B6rt/dp/3735788122/ref=sr_1_12?s=books&ie=UTF8&qid=1426362469&sr=1-12 :
    Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Taschenbuch – 28. Februar 2014
    http://www.amazon.de/Wenn-nicht-brav-bist-kommst/dp/3732241165/ref=sr_1_16?s=books&ie=UTF8&qid=1426362469&sr=1-16: „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“: Zucht und Unzucht Taschenbuch
    http://www.amazon.de/Kinder-Katholische-Kirche-Erziehungsheime–P%C3%A4dophilien-Helfershelfer/dp/3735786103/ref=sr_1_39?s=books&ie=UTF8&qid=1426362867&sr=1-39: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt: Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer
    http://www.amazon.de/Vergewaltigungen-Misshandlungen-systematisch-kirchlicher-misshandelt-ebook/dp/B00UNP4X2S/ref=sr_1_54?s=books&ie=UTF8&qid=1426362933&sr=1-54: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
    http://www.xinxii.com/en/abusos-sexuales-de-sacerdotes-ninos-p-357644.html: ABUSOS SEXUALES DE SACERDOTES A NIÑOS SORDOMUDOS MEA CULPA..
    http://www.xinxii.com/en/christliche-prugel-gewalt-und-sexualer-missbrauch-p-360081.html: Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch .. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
    http://www.xinxii.com/en/die-scheinheiligen-p-354315.html: Die Scheinheiligen. Die katholische Kirche und der Sexual Missbrauch
    • Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder… Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Mönche und Nonnen sowie angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.

Zum 1. Januar 2012 wurde der „Fonds Heimerziehung“ als Ergebnis der Entscheidung des Deutschen Bundestages nach Übereinkunft des Bundes, der westdeutschen Bundesländer und der Kirchen errichtet. Es handelt sich dabei um einen Hilfefonds für Betroffene der Heimerziehung der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre. Den Forderungen der Betroffenen im Abschlussbericht des „Runden Tisches Heinerziehung“ nach einer Opferente wurde bei der Entscheidung durch den Deutschen Bundestag nicht gefolgt. Der Fonds ist mit 120 Millionen Euro azsgestattet. Davon sollen 40 Millionen für deinen Rentenersatzausgleich für Betroffene verwendet werden, die zwischen 14 Jahren und der Volljährigkeit in stationären Einrichtungen meist ohne Bezahlung arbeiten mussten (Zwangsarbeit im Sinne Artikel 12 GG), ohne dass dafür Sozialabgaben abgeführt worden sind.
Eine entsprechende Regelung wurde mit dem Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ auch für die Opfer der Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 getroffen.

Genauere Angaben, wie und bei welcher Beratungsstelle des jeweiligen Bundeslandes in dem die Betroffenen heute leben zu beantragen sind, finden Sie unter: www.fonds-heimerziehung.de

“Wollen die Bundesländer sich aus dem 120-Millionen-Fonds für die ehemaligen Heimkinder bedienen?“
In der letzten gemeinsamen Beratung mit Vertretern von Bund, Länder und Kirchen (AG Leistungsrichtlinien) hat sich zu unserer Überraschung herausgestellt, dass die Länder mit Zustimmung der Vertreter des Bundes und der Kirchen beschlossen haben, dass sie sich die Kosten für die in den Ländern aufzubauenden niedrigschwelligen Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder aus dem 120 Mio.-Fonds mit bis zu 10% (= 12 Mio. ¤) bezahlen lassen wollen.
Fadenscheinige Begründungen…
Die Vertreter von Bund, Länder und Kirchen weisen zur Begründung auf eine Empfehlung des RTH hin, der eine Finanzierung von Beratungsarbeit aus Fondsmitteln als Teil der Aufarbeitung  vorsehe. Zwar habe der RTH diese Beratungsarbeit als Aufgabe einer zentralen Stelle formuliert; in der praktischen Umsetzung sei aber eine ortsnahe Beratung zielführender.
Doch eine  Empfehlung vom RTH,  dass eine zentrale Stelle die eigentliche Beratungsarbeit leisten solle, gibt es nicht. Immer ging man davon aus, dass die Beratung vor Ort in den Anlaufstellen erfolgen soll.
Das Verhalten der Vertreter von Bund, Ländern und Kirchen ist skandalös, ….
·    weil das gegebene Wort am Runden Tisch Heimerziehung gebrochen wird,
·     weil eine solche 10%-Rückholfinanzierung durch die Länder in nicht öffentlich verhandelten Absprachen ohne Beteiligung der ehemaligen Heimkinder  beschlossen wurde,
·   weil es gegen den Wortlaut, Sinn und Zweck der Ergebnisse des Abschlussberichtes des Runden Tisches und des Beschlusses des Bundestages ist,
·  weil es den ehemaligen Heimkindern – abgesehen von der geforderten und unerfüllt gebliebenen Entschädigungsforderung – nicht mal die vollen 120 Mio. belässt, was sie ohnehin als unangemessen und zu wenig beurteilen,
·  weil es den ehemaligen Heimkindern zeigt,  dass die Bundesländer ihre am RTH gemachten Zusagen, brechen, um ihre Kosten zu reduzieren,
·   weil es symbolisch den ehemaligen Heimkinder wieder einmal ihre Unterwerfung demonstriert unter eine obrigkeitliche Abhängigkeit wie zu Zeiten der damaligen Heimerziehung (hier bestimmen jetzt die Geldgeber, nicht der RTH, nicht der Bundestag),
Die 10%-Kürzung muss zurückgenommen werden…
Die 10%-Refinanzierung der Anlaufstellen durch die Länder ist eine einseitige und unabgesprochene Kürzung der Finanzierungszusagen der Länder zu Lasten der ehemaligen Heimkinder.
Wir fordern deshalb mit Nachdruck:
Wenn die Länder den ehemaligen Heimkindern den 120-Mio-Fonds – wie im Abschlussbericht des RTH und im Beschluss des Bundestages in Absprache mit den Ländern zugesagt – zukommen lassen wollen, dann müssen sie aus ihrem jeweiligen Haushalt die Einrichtung und Unterhaltung der Anlaufstellen zusätzlich finanzieren.
[1]         Der Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung (AFH) hat sich vor wenigen Wochen im September gebildet, um an der Umsetzung der vom Runden Tisch Heimerziehung (RTH) und dem Beschluss des Bundestages vorgegebenen Fondslösung im Interesse der ehemaligen Heimkinder mitzuwirken. Hierzu hat der AFH drei seiner Mitglieder in die von Vertretern des Bundes, der Länder und Kirchen tagende AG Leistungsrichtlinien entsandt, die bis Ende des Jahres für einen funktionierenden Fonds sorgen will, aus dem die ehemaligen Heimkinder ihre Leistungsanträge wegen erlittener Folgeschäden aus der damaligen Heimerziehung stellen können.

#erzieher, #in-den, #jahrelanger-kindermissbrauch, #jugendamt, #kinder-und-erziehungsheimen-kinderficker, #moenche, #nonnen, #pfaffen

BND-Skandal erschüttert das politische Berlin – Was wusste Angela Merkel?

Nach der Kritik vieler Bundesbürger an der Flüchtlings- und Asylpolitik der EU und der Bundesregierung, sowie der wachsenden Empörung über die deutsche Beteiligung am völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg des US-Militärs, erschüttert ein neuer Skandal das politische Berlin: Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND fungierte jahrelang als Zweigstelle der US-amerikanischen NSA und spionierte deutsche Unternehmen und Politiker aus. Zahlreiche Stimmen werfen dem Bundesnachrichtendienst bereits Landesverrat vor. Auffällig auch hier: Die deutsche Bundesregierung gibt sich überrascht. Doch war diese wirklich nicht über die Vorfälle informiert?

Dieser Skandal hat das Potenzial die Bundesregierung zu Fall zu bringen. Über Jahre scheint, offenbar völlig losgelöst von jeglicher politischer Kontrolle, angeführt vom BND eine Art Staat im Staat entstanden zu sein, der in enger Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Geheimdienst NSA im großen Stil bundesdeutsche und europäische Interessen verraten hat und dies scheinbar auch weiterhin tut. Folgerichtig fordern Politiker der Partei DIE LINKE, wie Parteichef Bernd Riexinger, die Absetzung von BND-Chef Gerhard Schindler und Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen Landesverrats.

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz, Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages, forderte eine Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Presse-Statement nach einer gestrigen Sitzung des Untersuchungsausschusses formuliert von Notz:

    “…wobei meiner Ansicht nach, das Problem und das Skandalöse darin liegt, dass spätestens – im Grunde – nach dem Jahr 2005 und diesen gefundenen Selektoren, die sich klar gegen europäische Interessen richten, das Bundeskanzleramt bösgläubig im Hinblick auf die Kooperation mit der NSA, im Hinblick auf die Wahrung europäischer und deutscher Interessen, gewesen sein [muss]. Allerspätestens aber mit den Veröffentlichungen von Edward Snowden muss man gewusst haben, hier gibt es ein Problem. Und das was jetzt erstaunt ist, dass eben im Bundeskanzleramt und an den BND-Spitzen niemand von diesen Schwierigkeiten mitbekommen haben will.”

Bei den Selektoren, die von Notz anspricht und die im Zentrum des neuerlichen Skandals stehen, handelt es sich um Datensätze (etwa Telefonnummern, E-Mail- und IP-Adressen), die der BND über Jahre hinweg in die Systeme der NSA und anderer Geheimdienste einpflegte. Anders als es die Mär der Geheimdienste und ihrer medialen Fürsprecher gerne vermittelt, hatten diese Daten nicht im Entferntesten etwas mit “Terror-Bekämpfung” zu tun. Vielmehr handelte es sich bei den Selektoren um Informationen über europäische Unternehmen wie EADS und Eurocopter sowie über Politiker aus Deutschland und den EU-Partnerstaaten.

Während im ersten Fall die Vermutung der Wirtschaftsspionage im Bereich der Rüstung nahe liegt, führt die direkte Überwachung von Politikern durch Geheimdienste schnell zur Erpressbarkeit der gewählten Repräsentanten. Offenbar schicken sich die Geheimdienste an, einen autoritären, demokratisch in keiner Form legitimierten Staat im Staate zu errichten, mit Rundumüberwachung der Bürger, Abschaffung der Freiheitsrechte und Auflösung aller demokratischen Standards. Politische Vertreter, die sich dieser Agenda in den Weg stellen, können von Geheimdienst-Verbündeten in den Medien, und der Versorgung dieser mit geheimdienstlichem Kompromat, leicht unter Druck gesetzt werden. Die Umtriebe des BND und seiner Partnerdienste sind daher nicht lediglich ein Skandal von vielen, es ist ein direkter Angriff auf die Demokratie, ausgeführt von einer skrupellosen, demokratie- und gesellschaftsfeindlichen Kaste.

Die Reaktionen der Merkel-Regierung auf die neuen Enthüllungen sind bezeichnend und reihen sich in die Strategie der Machthaber ein, die diese seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden verfolgen: Abwiegeln, Entsetzen heucheln, nur zugeben was ohnehin schon bekannt ist, Besserung geloben. Wer soll dieser Regierung noch glauben? Schon der ehemalige Chef des Bundeskanzleramts, Roland Pofalla, mühte sich, kurz nach den Veröffentlichungen von Edward Snowden, die NSA-“Affäre” für beendet zu erklären. Jedoch: Eine “Affäre” gab es nie. Wovon hier die Rede ist, kann und muss als handfester Skandal und als Staatskrise bezeichnet werden.

So greift es auch zu kurz, lediglich den BND-Chef Schindler des Landesverrates anzuklagen. Wenn die Regierung Merkel von der verfassungswidrigen Kumpanei des BND mit der US-amerikanischen NSA gewusst hat, und diese Sichtweise verhärtet sich zunehmend, muss Angela Merkel sich vorwerfen lassen, ihren Amtseid verletzt zu haben, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Personelle und juristische Konsequenzen – auch in Bezug auf die Bundesregierung – müssen dann die Folge sein.

Fragen haben auch Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Thomas de Maizière (CDU) zu beantworten. Als Chefs des Bundeskanzleramts und Beauftragte der Bundesregierung für die Nachrichtendienste in den Jahren 1999 bis 2009 fallen die nun aufgedeckten Vorgänge in die Amtszeit der heutigen Bundesminister.

Die Zeit des Ausweichens und Herausredens ist abgelaufen.

#bnd-skandal-erschuttert-das-politische-berlin-was-wusste-angela-merkel

Salafismus – Wahhabiten: Die Quelle des Terrorismus Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien[電子書籍版]

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    Salafismus – Wahhabiten: Die Quelle des Terrorismus Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien[電子書籍版]
    Heinz Duthel

    669円

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    商品基本情報

    • 著者:   Heinz Duthel
    • 発売日:  2015年03月10日
    • 出版社:  Heinz Duthel
    • 商品番号:  1230000309911
    • 言語:  German

    商品説明

    Salafismus – Wahhabiten:  Die Quelle des Terrorismus

    La ilaha illa llah Muhammadun rasulu llah.
    Deutsch: ?Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.“

    Saudi-Arabien gilt heute neben Pakistan als weltweites Zentrum des Islamischen Fundamentalismus. Die Muslimbrüder gibt es im Königreich seit den 1930er Jahren. Sie treten jedoch weder als Reformbewegung noch als Partei auf. Obwohl ihre Vorstellungen von der Staatsreligion, dem Salafismus abweichen und es Meinungsverschiedenheiten gibt, werden sie von der saudischen Regierung geduldet.

    Saudi-Arabien ist derzeit ein Land in Angst: eingeklemmt im Norden wie im Süden zwischen Kriegen und Bürgerkriegen. Seit Monaten zeigt das autokratische Regime mehr Härte im ganzen Land, hat mehr Menschen verhaftet, mehr exekutiert als gewöhnlich. Es steht unter dem Druck konservativer Kleriker, denen die Nähe des Königshauses zum Westen schon immer ein Dorn im Auge war. Und auch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) übt Druck aus, indem sie offen die geistige Führerschaft im Islam für sich reklamiert, obwohl genau das der saudische König ist: Hüter der heiligen Stätten des Islams.

    Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien, 15 der 19 Attentäter vom 11. September 2001 stammen ebenfalls aus dem Königreich. Die pro-westliche Außenpolitik und seit einigen Jahren auch Innenpolitik der Königsfamilie trägt wesentlich zur Stärkung des Fundamentalismus bei.

    Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des salafistischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten, daher ist auch die Religionsfreiheit der Schiiten beschränkt, sie dürfen Bräuche, die mit dem salafistischen Islam nicht vereinbar sind, z. B. die Mut’a-Ehe oder das Gedenkfest für Imam Hussain (Aschura), nicht öffentlich ausüben. Die Schiiten werden von den religiösen Autoritäten nicht als Muslime anerkannt. Sie dürfen Moscheen betreiben, diese werden jedoch offiziell nicht als Moscheen angesehen. Entsprechend wird in den Schulen ausschließlich salafistischer Religionsunterricht erteilt.

    Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen. Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten. Falls die Regeln gebrochen werden, kann dies mit Verhaftung, Auspeitschung und Folter geahndet werden.[32] Der Weltverfolgungsindex für Christen aus dem Jahr 2013, der vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, schätzt die Benachteiligung des Christentums in Saudi-Arabien im weltweiten Vergleich als am zweithöchsten ein.

    Frauen dürfen als Krankenschwester nicht im Freien arbeiten. Die Behandlung einer kranken Frau durch männliche Sanitäter wird auch in dringlichen Notfällen mitunter durch den Vorgang des Verschleierns der Frau vor einem Rettungstransport zur Behandlung in einer Klinik behindert. Es kam vor, dass einem Rettungssanitäter bei zuhause einsetzender Geburt nur das Betrachten dieser erlaubt wird; bei diagnostizierter Abklemmung der Nabelschnur durch den Kopf des herausdrängenden Kindes und erklärter Prognose akuter Lebensgefahr, wurde dem Rettungssanitäter in Riad vom Vater des Kindes das Berühren der Frau und damit sein sachgerechtes Einschreiten verboten; das Kind starb beim Transport. Zwei Rettungssanitäter aus Deutschland und Human Rights Watch beklagen einige konkrete, nach europäischen Standards vermeidbare Todesfälle von Frauen. 2002 starben in Mekka 15 Mädchen, die aus einer brennenden Schule unverschleiert nicht ins Freie gelassen wurden

    Der als streng dogmatisch geltende salafistische Islam ist vor allem im Königreich verbreitet, Saudi-Arabien gilt als dessen Heimat. Diese Strömung des Islam breitet sich durch finanzielle Hilfe Saudi-Arabiens und des Königs bei der Errichtung von Moscheen und Koranschulen in aller Welt weiter aus. Saudi-Arabien unterstützt ebenfalls andere konservative Strömungen des Islam, so z. B. auch die Deobandis und die Ahl-i Hadîth.

    Alle islamistischen Terroristen des 11. September 2001, des schwersten Terroranschlages der US-Geschichte, gehörten der salafistischen Strömung an. In Deutschland folgt eine Minderheit der Salafisten einer gewaltbereiten dschihadistischen Ideologie, die laut deutschem Verfassungsschutz mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. In seiner Analyse kommt der Verfassungsschutz zum Schluss, dass ?das von Salafisten verbreitete Gedankengut den Nährboden für eine islamistische Radikalisierung … bildet“, und dass ?fast alle in Deutschland bisher identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen salafistisch geprägt bzw. sich im salafistischen Milieu entwickelt haben“.

    Salafismus
    Fundamentalismus
    Saudi-Arabien
    Osama bin Laden
    A?mad ibn ?anbal
    Muhammad ibn ?Abd al-Wahhab
    Wahhabiten
    Dschamal ad-Din al-Afghani
    Muhammad Abduh
    Raschid Rida
    ?Abd ar-Rahman al-Kawakibi
    Muslimbrüder
    Islamische Revolution
    Dschihad
    Islamistischer Terrorismus
    Salafismus in Deutschland
    Pierre Vogel
    Muhamed Ciftci
    Abdul Adhim Kamouss
    Bernhard Falk (AIZ)
    Denis Cuspert
    Hassan Dabbagh
    Ibrahim Abou-Nagie
    Sven Lau
    Reda Seyam
    Umm-al-Qura-Universität
    Al-Qaida
    Ahl-i Hadith
    Al-Qaida im Maghreb
    Groupe Islamique Armé
    Libysche Islamische Kampfgruppe
    Schakir al-Absi
    Nahr al-Bared
    Islamischer Staat (Organisation)
    Kalifat
    Abd al-Aziz bin Abdullah Al asch-Schaich
    Abd al-Aziz ibn Baz
    Muhammad ibn al-Uthaymin
    Muhammad Nasir ad-Din al-Albani
    Mohammed
    Hanbaliten
    Salman ibn Abd al-Aziz
    Prophetenmoschee
    Medina
    Fahd ibn Abd al-Aziz
    Koalition der Willigen
    Proteste in Saudi-Arabien ab 2011
    Politisches System Saudi-Arabiens
    Scharia
    Islamische Religionspolizei
    Hüter der heiligen Stätten
    Abd al-Aziz ibn Saud
    Saud ibn Abd al-Aziz
    Faisal ibn Abd al-Aziz
    Chalid ibn Abd al-Aziz
    Abdullah ibn Abd al-Aziz
    Liste lateinischer Phrasen/L
    Al-Muchabarat al-‚Amma
    Movement for Islamic Reform in Arabia
    Sa?d al-Faqih
    Ibn al-Chattab
    Dschuhaiman al-?Utaibi
    Menschenrechte in Saudi-Arabien
    Dschemal Chaschuqdschi
    Mohammed-Karikaturen
    Raif Badawi
    Hanadi Zakaria al-Hindi
    Mona Abu Suleyman
    Verschleierung in Saudi-Arabien
    Dick Cheney
    Palästinakrieg
    Mahmud Ahmadinedschad
    Haddsch
    Saudi-arabisches Kernwaffenprogramm
    Mudschahed
    Palästinenser
    Taliban
    Al-Walid ibn Talal
    Pakistan
    Hamas
    Hisbollah
    König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog
    Saudi Aramco
    Jom-Kippur-Krieg
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    Warning to the World: Washington and its NATO & EU Vassals are Insane

    The question is: who does Merkel represent?  Washington or Germany? So far Merkel has represented Washington, not German business interests, not the German people, and not Germany’s interests as a country. 

    Jose Manual Barroso, installed as Washington’s puppet as European Commission President, misrepresented his recent confidential telephone conversation with Russia’s President Putin by telling the media that Putin issued a threat: “If I want to, I can take Kiev in two weeks.”

    Clearly, Putin did not issue a threat. A threat would be inconsistent with Putin’s entire unprovocative approach to the strategic threat that Washington and its NATO puppets have brought to Russia in Ukraine.  Russia’s permanent representative to the EU, Vladimir Chizhov, said that if Barroso’s lie stands, Russia will make public the full recording of the conversation

    Anyone familiar with the disparity between the Ukrainian and Russian militaries knows full well that it would take the Russian military 14 hours, not 14 days, to take all of Ukraine.  Just remember what happened to the American and Israeli trained and equipped Georgian Army when Washington set its stupid Georgian puppets on South Ossetia.  The American and Israeli trained and equipped Georgian army collapsed under Russian counterattack in 5 hours.

    The lie that Washington’s puppet Barroso told was not worthy of a serious person.  But where in Europe is there a serious person in power?  Nowhere.  The few serious people are all out of power.  Consider the NATO Secretary General, Anders Rasmussen.  He was a prime minister of Denmark who saw he could rise beyond Denmark by serving as Washington’s puppet.  As prime minister he strongly supported Washington’s illegal invasion of Iraq, declaring that “we know that Saddam Hussein has weapons of mass destruction.”  Of course, the fool didn’t know any such thing, and why would it matter if Iraq did have such weapons.  Many countries have weapons of mass destruction.

    According to the rule that anyone who serves Washington is elevated, the cipher Rasmussen was elevated.

    The problem with elevating unprincipled fools is that they risk the world for their career.

    Rasmussen has now put the entirety of Eastern and Western Europe at risk of annihilation. Rasmussen has announced the creation of a blitzkrieg spearhead force capable of blitzkrieg attack on Russia.  What Washington’s puppet calls “the Readiness Action Plan” is justified as a response to “Russia’s aggressive behavior in Ukraine.”

    Rasmussen’s “lightening spearhead force” would be instantly wiped out along with every European capital.  What kind of idiot provokes a nuclear superpower in this way?

    Rasmussen asserts “Russia’s aggressive behavior” but has no evidence of it. Russia has stood on the sidelines while Washington’s puppet government in Kiev has shelled and bombed civilian housing, hospitals, and schools and issued a constant stream of lies against Russia.  Russia denied the requests of the now independent eastern and southern provinces of Ukraine, former Russian territories, to be reunited with Russia. As readers know, I regard Putin’s decision as a mistake, but events might prove me wrong and that is OK with me.  For now, the fact is that every act of aggressive behavior is the result of the US and EU support of the Kiev nazis. It is the Ukrainian nazi militias that are attacking civilians in the former Russian territories of eastern and southern Ukraine. A number of regular Ukrainian military units have defected to the independent republics.

    Yes, nazis.  Western Ukraine is the home of the Ukrainian SS divisions that fought for Hitler.  Today the militias organized by the Right Sector and other right-wing political organizations wear the nazi insignia of the Ukrainian SS divisions.  These are the people that Washington and the EU support.  If the Ukrainian nazis could win against Russia, which they cannot, they would turn on the stupid West, just as has the Washington-funded ISIS that the dumbshits in Washington unleashed on Libya and Syria.  Now ISIS is remaking the Middle East, and Washington appears helpless.

     

    How Washington gets Europeans to always do what Washington wants replied:  “Money, we give them money.”  “Foreign aid?” I asked.  “No, we give the European political leaders bagfuls of money. They are for sale, We bought them.  They report to us.”  Perhaps this explains Tony Blair’s $50 million fortune one year out of office.

     

    The Western media, the largest whorehouse on earth, is desperate for war.

    The editorial board of the Washington Post, now a trophy newspaper in the hands of Amazon.com’s billionaire owner, ran an editorial on August 31 that projected all of Washington’s (and the Post’s) lies upon Putin.

    Amazon.com’s owner might know how to market products on the Internet, but he is hopeless when it comes to running a newspaper. His editors at the Washington Post have made his trophy a worldwide laughing stock.

    Here are the mindless accusations against Putin from the idiots that the billionaire put in charge of his trophy newspaper:

    Putin, bitterly resentful at the loss of power from the Soviet collapse, has “resurrected the tyranny of the Big Lie” in order to reconstitute the Russian Empire.

    “Russian sponsored militias in Ukraine” are responsible for the “shoot-down of the Malaysian airliner in July.”  The “Russian state-controlled media” lied and misrepresented to the Russian people the party responsible for downing the airliner.

    “In the absence of independent and free reporting, few Russians realize that Russian soldiers and armaments are in action in eastern Ukraine, albeit (as in Crimea) in uniforms and vehicles stripped of their identifying insignia and license plates. With no free media, Russians are left to fend for themselves against a firestorm of falsehoods.”

    “Mr. Putin’s Big Lie shows why it is important to support a free press where it still exists and outlets like Radio Free Europe that bring the truth to people who need it.”

    As a former Wall Street Journal editor, I can say with complete confidence that such extraordinary propaganda posing as an editorial would have resulted in the immediate firing of all concerned.  In my days on the Congressional staff, the Washington Post was regarded as a CIA asset.  Today the Post has sunk far below this status.

    I have seen much media propaganda in my day, but this Washington Post editorial takes the cake. The editorial shows that either the editorial writers are completely ignorant or they are completely corrupt and also assume that their readers are completely ignorant.

    If Russian military units were in action in eastern Ukraine, the situation would be precisely as Alexander Zakharchenko  and Dmitry Orlov describe. Ukraine would no longer exist. Ukraine would again be part of Russia where it was for centuries prior to Washington taking advantage of the Soviet collapse to tear Ukraine away from Russia.

    The question before us is: how long will Russia’s patience last with the West’s enormous lies and provocations?  No matter how restrained Russia is, Russia is accused of the worst. Therefore, Russia might as well inflict the worst.

    At what point will the Russian government decide that Washington’s mendacity, and that of its European puppets and corrupt Western media, render hopeless Russia’s efforts to resolve the situation with diplomacy and unprovocative behavior?  As Russia is constantly accused falsely of invading Ukraine, when will the Russian government decide that as Western propaganda has established that Russia has invaded Ukraine and has imposed sanctions and new military bases on Russia’s borders because of the alleged invasion, Russia might as well go ahead and rid themselves of the problem Washington has brought to Russia and invade Ukraine?

    There is nothing that NATO could do about it if Russia decides that Ukraine in Washington’s hands is too much of a strategic threat to Russia and reincorporates Ukraine again into Russia where it had resided for centuries.  Any NATO force sent would be instantly wiped out.  The German population, remembering the consequences of war with Russia, would overthrow Washington’s puppet government.  NATO and the EU would collapse as Germany departed the absurd construct that serves Washington’s interest at the expense of Europe.

    Once this happens, the world will have peace.  But not until.

    For those who care to understand how the land of lies works, Washington’s puppet government in Kiev attributes the defeat of its military forces by the Donetsk Republic to the presence in the Donetsk army of Russian military units.  This is the propaganda that has gone out to western Ukraine and to the presstitute western media, a collection of whores that echo the propaganda without any investigation whatsoever.  However, Kiev has a different story for the IMF.  Kiev cannot receive IMF money with which to pay off its Western creditors if Ukraine is at war. Therefore, Ukraine tells the IMF the opposite story: Russia has not attacked Ukraine.

    The Western media remains uninterested in any facts.  Just the lies.  Only the lies.

    The Washington Post, the New York Times, CNN, Fox “news,” Die Welt, the French press, the British press all plead:  “please Washington give us more sensational lies that we can trumpet.  Our circulation needs it. Who cares about war and the human race if only we can regain financial stability.”

    Dr. Paul Craig Roberts was Assistant Secretary of the US Treasury for Economic Policy in the Reagan Administration. He was associate editor and columnist with the Wall Street Journal, columnist for Business Week, and the Scripps Howard News Service. He has had numerous university appointments. He is the author of numerous books, including his most recent, How America Was Lost: From 9/11 to the Police/Warfare State.