Jahrelanger Kindermissbrauch in den Kinder und Erziehungsheimen. Und die Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung ist ‘ueberarbeitet’…

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

Die Bundesministerin f�r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen (CDU), besucht am Freitag (09.01.2009) in Darmstadt ein Mehrgenerationenhaus. Der Landtagswahlkampf lockt prominente Bundespolitiker nach Hessen. Die CDU bietet unter anderem Bundesfamilienministerin von der Leyen auf, die sich in Oestrich-Winkel, Darmstadt und Fulda �ber Mehrgenerationenh�user informiert. Foto: Fredrik von Erichsen dpa/lhe (zu dpa lhe 7037 vom 09.01.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Oft aus nichtigen Gründen waren etwa 800.000 Kinder und Jugendliche in der Nachkriegszeit vom Staat in rund 3.000 westdeutsche Heime eingewiesen worden. Unter der Obhut kirchlicher Trägervereine wie der Caritas und dem Diakonischen Werk waren die Jungen und Mädchen in den Heimen zum Teil gequält und misshandelt worden. „Viele Betroffene leiden heute noch unter den Folgen der Geschehnisse“, beklagt der Sprecher des Opfervereins, Michael-Peter Schiltsky. „Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht.“

UPDATE !
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ( im Fall O’Keeffe gegen Irland – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 ): „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“.
In diesem ganzen Zusammenhang, IN BEZUG AUF DIE NACHKRIEGSDEUTSCHE HEIMERZIEHUNG ( WEST ca. 1949-1985 | OST ca. 1949-1990 ), hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen bekannt ? – Hat die Bundesrepublik Deutschland sich nicht somit ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach zu diversen schwerwiegenden Verstößen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention bekannt ? – Hat das Parlament der Bundesrepublik Deutschland – der Deutsche Bundestag – nicht ( über den Zeitraum 2006-2011 ) mehrfach bestätigt dass dem im Nachkriegsdeutschland tatsächlich so war ? – Ist die Bundesrepublik Deutschland gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention somit nicht verpflichtet ALLE durch ihre Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention GESCHÄDIGTEN ANGEMESSEN ZU ENTSCHÄDIGEN ? ( Und hier ist nicht von Almosen oder Sozialhilfe die Rede ! — HIER IST VON WIRKLICHER ENTSCHÄDIGUNG DIE REDE ! ) – Worauf also wartet die Bundesrepublik Deutschland ?
Die Bundesrepublik Deutschland steht diesbezüglich nicht nur unter Beobachtung aller anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention aber auch unter Beobachtung der gesamten Weltengemeinschaft / Völkergemeinschaft ( einschließlich dem UNO-Antifolterkomitee ! )

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Jetzt Austritt aus der Kirche! Keine Kirchensteur fuer Sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Zusammen verfasst von Heinz Duthel

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    Nicht für alle waren die fünfziger und sechziger Jahre in der Bundesrepublik eine Zeit des Aufbruchs. In kirchlichen und in staatlichen Heimen wurden etwa 800.000 Kinder jahrelang unter heute unvorstellbaren Bedingungen gedemütigt, geschlagen, ausgebeutet und eingesperrt.
    Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten – Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten.
    Sie legten fest, was gut und böse, wer brav und wer ungezogen war und ab wann ein Mädchen als „sexuell verwahrlost“ zu gelten hatte. Es reichte schon wenn Nachbarn berichteten, dass ein Kind einer alleinerziehenden Mutter unpassend gekleidet sei oder mit 15 Jahren schon einen Freund oder Freundin hatte, auf Tanzveranstaltungen ging oder die Schule schwänzte. „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim“ war eine weitverbreitete Drohung damals. Und dort landete man schneller als man glaubte.
    Ein Martyrium im Dunkeln
    Wer einmal ins Heim eingewiesen wurde, blieb dort oft lange Zeit. Gut die Hälfte der Kinder war zwei bis vier Jahre in solchen Heimen. Andere verbrachten ihre ganze Kindheit und Jugend in den oft hermetisch abgeschlossenen Häusern.
    3.000 Einrichtungen waren es insgesamt in Westdeutschland. Viele Kinder litten unter schlecht ausgebildeten, unbarmherzigen Erziehern, die Idealen von Zucht und Ordnung anhingen und die Kinder seelisch und körperlich misshandelten. Sie wurden geschlagen, gedemütigt, zur Strafe eingesperrt und ausgebeutet. Ein ausgeprägter und anhaltender Sadismus durchzog den Alltag jener geschlossenen Anstalten, die „gefallene Mädchen“ und „schwer erziehbare Jungen“ auf den Pfad der Tugend und den Weg des Herrn zurückbringen sollten.
  • Buecher von Heinz Duthel ueber Gewalt, Sex, Vergewaltigungen in Kinderheimen, Erziehungsheimen und Pfaffern in Jugendstrafanstalten
    https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Vergewaltigungen_und_Misshandlungen: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
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    Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Taschenbuch – 28. Februar 2014
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    http://www.amazon.de/Kinder-Katholische-Kirche-Erziehungsheime–P%C3%A4dophilien-Helfershelfer/dp/3735786103/ref=sr_1_39?s=books&ie=UTF8&qid=1426362867&sr=1-39: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt: Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer
    http://www.amazon.de/Vergewaltigungen-Misshandlungen-systematisch-kirchlicher-misshandelt-ebook/dp/B00UNP4X2S/ref=sr_1_54?s=books&ie=UTF8&qid=1426362933&sr=1-54: „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
    http://www.xinxii.com/en/abusos-sexuales-de-sacerdotes-ninos-p-357644.html: ABUSOS SEXUALES DE SACERDOTES A NIÑOS SORDOMUDOS MEA CULPA..
    http://www.xinxii.com/en/christliche-prugel-gewalt-und-sexualer-missbrauch-p-360081.html: Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch .. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
    http://www.xinxii.com/en/die-scheinheiligen-p-354315.html: Die Scheinheiligen. Die katholische Kirche und der Sexual Missbrauch
    • Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder… Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Mönche und Nonnen sowie angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.

Zum 1. Januar 2012 wurde der „Fonds Heimerziehung“ als Ergebnis der Entscheidung des Deutschen Bundestages nach Übereinkunft des Bundes, der westdeutschen Bundesländer und der Kirchen errichtet. Es handelt sich dabei um einen Hilfefonds für Betroffene der Heimerziehung der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre. Den Forderungen der Betroffenen im Abschlussbericht des „Runden Tisches Heinerziehung“ nach einer Opferente wurde bei der Entscheidung durch den Deutschen Bundestag nicht gefolgt. Der Fonds ist mit 120 Millionen Euro azsgestattet. Davon sollen 40 Millionen für deinen Rentenersatzausgleich für Betroffene verwendet werden, die zwischen 14 Jahren und der Volljährigkeit in stationären Einrichtungen meist ohne Bezahlung arbeiten mussten (Zwangsarbeit im Sinne Artikel 12 GG), ohne dass dafür Sozialabgaben abgeführt worden sind.
Eine entsprechende Regelung wurde mit dem Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ auch für die Opfer der Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 getroffen.

Genauere Angaben, wie und bei welcher Beratungsstelle des jeweiligen Bundeslandes in dem die Betroffenen heute leben zu beantragen sind, finden Sie unter: www.fonds-heimerziehung.de

“Wollen die Bundesländer sich aus dem 120-Millionen-Fonds für die ehemaligen Heimkinder bedienen?“
In der letzten gemeinsamen Beratung mit Vertretern von Bund, Länder und Kirchen (AG Leistungsrichtlinien) hat sich zu unserer Überraschung herausgestellt, dass die Länder mit Zustimmung der Vertreter des Bundes und der Kirchen beschlossen haben, dass sie sich die Kosten für die in den Ländern aufzubauenden niedrigschwelligen Anlaufstellen für ehemalige Heimkinder aus dem 120 Mio.-Fonds mit bis zu 10% (= 12 Mio. ¤) bezahlen lassen wollen.
Fadenscheinige Begründungen…
Die Vertreter von Bund, Länder und Kirchen weisen zur Begründung auf eine Empfehlung des RTH hin, der eine Finanzierung von Beratungsarbeit aus Fondsmitteln als Teil der Aufarbeitung  vorsehe. Zwar habe der RTH diese Beratungsarbeit als Aufgabe einer zentralen Stelle formuliert; in der praktischen Umsetzung sei aber eine ortsnahe Beratung zielführender.
Doch eine  Empfehlung vom RTH,  dass eine zentrale Stelle die eigentliche Beratungsarbeit leisten solle, gibt es nicht. Immer ging man davon aus, dass die Beratung vor Ort in den Anlaufstellen erfolgen soll.
Das Verhalten der Vertreter von Bund, Ländern und Kirchen ist skandalös, ….
·    weil das gegebene Wort am Runden Tisch Heimerziehung gebrochen wird,
·     weil eine solche 10%-Rückholfinanzierung durch die Länder in nicht öffentlich verhandelten Absprachen ohne Beteiligung der ehemaligen Heimkinder  beschlossen wurde,
·   weil es gegen den Wortlaut, Sinn und Zweck der Ergebnisse des Abschlussberichtes des Runden Tisches und des Beschlusses des Bundestages ist,
·  weil es den ehemaligen Heimkindern – abgesehen von der geforderten und unerfüllt gebliebenen Entschädigungsforderung – nicht mal die vollen 120 Mio. belässt, was sie ohnehin als unangemessen und zu wenig beurteilen,
·  weil es den ehemaligen Heimkindern zeigt,  dass die Bundesländer ihre am RTH gemachten Zusagen, brechen, um ihre Kosten zu reduzieren,
·   weil es symbolisch den ehemaligen Heimkinder wieder einmal ihre Unterwerfung demonstriert unter eine obrigkeitliche Abhängigkeit wie zu Zeiten der damaligen Heimerziehung (hier bestimmen jetzt die Geldgeber, nicht der RTH, nicht der Bundestag),
Die 10%-Kürzung muss zurückgenommen werden…
Die 10%-Refinanzierung der Anlaufstellen durch die Länder ist eine einseitige und unabgesprochene Kürzung der Finanzierungszusagen der Länder zu Lasten der ehemaligen Heimkinder.
Wir fordern deshalb mit Nachdruck:
Wenn die Länder den ehemaligen Heimkindern den 120-Mio-Fonds – wie im Abschlussbericht des RTH und im Beschluss des Bundestages in Absprache mit den Ländern zugesagt – zukommen lassen wollen, dann müssen sie aus ihrem jeweiligen Haushalt die Einrichtung und Unterhaltung der Anlaufstellen zusätzlich finanzieren.
[1]         Der Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung (AFH) hat sich vor wenigen Wochen im September gebildet, um an der Umsetzung der vom Runden Tisch Heimerziehung (RTH) und dem Beschluss des Bundestages vorgegebenen Fondslösung im Interesse der ehemaligen Heimkinder mitzuwirken. Hierzu hat der AFH drei seiner Mitglieder in die von Vertretern des Bundes, der Länder und Kirchen tagende AG Leistungsrichtlinien entsandt, die bis Ende des Jahres für einen funktionierenden Fonds sorgen will, aus dem die ehemaligen Heimkinder ihre Leistungsanträge wegen erlittener Folgeschäden aus der damaligen Heimerziehung stellen können.

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Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! Fond fuer ehemalige Heimkinder uvm. von Heinz Duthel

Ehemalige missbrauchte Heimkinder werden erneut missbraucht! Verlängerung der Antragszeit und vor allem GERECHTE Entschädigung!

Heimkinder wurden lange Jahre missbraucht und die erlitten Schäden durch den Missbrauch von Pfarren, Ordensleuten und Christlichen Erziehern sind nicht mehr zu reparieren. Viele der ehemaligen Heimkinder wurden so geschädigt das sie Selbstmord begangen haben, sich heute nicht mehr wehren können und wollen und trauen.

Bildnummer: 59488703  Datum: 20.03.2013  Copyright: imago/epd
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Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt!

Die beauftragten Stellen des Heimfonds quälen die ehemaligen Kinder erneut mit überlangen Wartezeiten statt schnell zu helfen und bösen Schaden wieder gut zu machen. „Ich bin 65, 100% schwer und Gehbehindert was soll ich mit einer Therapie?“

-ausziehen-hier-

Eben wie damals: Ehemalige Heimkinder hängen eben von der Kirche und Behörden ab, im Grunde das selbe wie damals, um eine schnelle und vor allem gerechte  Entschädigung sofort durch zu führen. Zwei von den ehemaligen Heimkindern welche ich persönlich kannte sind nun verstorben, bevor sie eine Entschädigung erhalten haben. Statt schnell noch was zu helfen und zu lindern werden die ehemaligen Heimkinder erneut monatelang auf die Warteliste gesetzt und die Bewilligung wenn überhaupt einer Entschädigung, Renten Nachzahlung und etwas Hilfe für das Leben dauert immer mehr als sechs Monate, wenn ueberhaupt.

Die Bundesbehörde und die Kirche soweit der Fond spielen da das ewige Spiel der Kirchen. Der Tod ist unser Geschäft. Hier sollte der beauftragte Fond schnellstens Reagieren und nicht das Kirchen Lied spielen: Spiel mir das Lied vom Tod! 

static.evangelisch.de

Es ist ein Tatsache eine Erwiesene das die Pfarrer, die Ordensleute, die Nonnen und die Erzieher mit Hilfe der Jugendämter und Jugendgerichte, diese ca. 800.000 missbrauchten Kinder wissend in ihr Schicksal geschickt hat. Kein Jugendamt, kein Jugendgericht kann wahrheitsgemäß behaupten sie hätten nichts gewusst! Mithilfe nennt man das , Mithilfe zu einer Straftat und dazu zu einer Erschwerten Straftat.

Tausende von Heimkinder, Mädchen oder Jungs wurden sexual missbraucht, Mädchen und Jungen von Nonnen , Pfarren, Ordensleuten, Erzieheren zu den dreckigsten Sexmissbrauch gezwungen! Viele grausame Berichte stehen in den Foren ehemaliger Heimkinder. Junge mit 8 oder 9 Jahren von eine Nonne im Kinderheim zum Oralverkehr auf dreckigste Art missbraucht. Ein ‘Tante’ so hießen die Erzieherinnen setzt sich mit der Vagina auf einen 10 oder 11 Jahre alten Jungen urinierte ihm in den Mund und machte dabei Selbstbefriedigung. TATSACHENBERICHTE! Junge mit 13 vom Heim Psychologen über dem Tisch gelegt im Katholischen Piusheim, nackt ausgezogen und der Psychologe vergewaltigte den Jungen von Hinten während der Erzieher vorne der seine Hände hielt ihm seinen Penis im Mund schob und an den Händen zog. Keine konnte ja was sagen, keine glaubte ja was. 

Sind diese missbrauchten Kinder in der Deutsche Geschichte den weniger oder genausoviel wert wie die Juden die während eine Deutschen Diktatur in Lagern gelandet sind und Israel wird neu heute dafür nach soviel Jahren entschädigt.

Die fast 1,000,000 Kinder in Deutschen Kinder und Erziehungsheimen  wurden mit Hilfe des Jugendamtes und der der Deutschen Jugendgerichte in diese Lager geschickt. Sich nun damit rauszureden , dass alles verjährt ist, hindert nichts and der Schuld welche Deutschland bewusst von 1955 bis 1972 auf sich genommen hat.

Das ‘Nie mehr wieder’ war schnell vergessen und in den Heimen dienten als Erzieher die Alt Nazis. Nie mehr wieder hörte sich dann so an im Kinderheim: Ihr marschiert ja schlimmer wie die Rußen. Und viel die aus Russland heimgekehrt sind fanden in den Heimen ein Paradies für ihr Perversionen vor-. Das die Kirche ihr Pfarrer und Nonnen sowie so pervers und krank sind passte sich da wunderbar zueinander. Alt Nazi und perverse Kirchen Mitglieder bekommen schon auf Erden ihr Paradies der Jungfrauen und Jungmänner. 

Noch heute warten die Ehemaligen Opfer der Jugendämter un Kinder und Erziehungheime auf ein schreiben auf eine Entschuldigung auf eine Anerkennung das sie das Opfer einen brutalem Machtmissbrauch geworden sind und noch heute darunter leiden. NICHTS! Diese Kinder haben keine Judenlobby  oder einen Judenverband hinter sich sondern werden weiterhin als Abfall betrachtet und behandelt. 

Deutschland ist heute wieder eine Weltmacht, 70 Jahre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches aber noch heute haben die Verwantwortlichen Politiker gerade unter der CDU/CSU und die Katholischen und Evangelischen Kirchen nicht den Mut oder die Courage sich Öffentlich zu ihren Missbrauch , Gewalt und der seelischen Vernichtung von fast einer Million Kinder und Jugendlichen  zu bekennen und Anzuerkennen. 

Als kleine Wiedergutmachung nach Offentlicher Aufdeckung des Skandales durch die Rote Arme Fraktion Mitglieder Ulrike Meinhof und Andreas Baader hat man diesen Fond ins Leben gerufen welche den ehemaligen Opfer dieser grausamen Taten schnell und ‘unbürokratisch’ helfen sollte, aber im Grunde fällt es auch diesen Fond schwer Hilfe rauszurücken denn es steht der Staat und die ganze Mafia der Kirche dahinter. 

Im Grunde sollten sich alle Heimkinder vereinigen und alle Opferantrage stellen und vor dem Europäischen Gerichtshof eine Verurteilung Deutschlands und der Kirche in Deutschland anstreben, denn vielen ehemaligen Heimkinder geht es nicht um die paar hundert Euro Entschädigung sondern um recht und Gerechtigkeit, welches auch dieser Fond nicht bietet und bieten kann.

Menschenschänder von fast einer Million Deutscher Kinder laufen heute noch in ihren Kutten in Klöstern herum, Nonnen , eine habe ich gesprochen im Kloster leidet an Gedaechtnisschwund und die Aemter, Jugendamt und Jugendgerichte haben angeblich alle Akten im Grunde der Reform vernichtet. So wie Hitler vor dem Kriegsende alles vernichten ließ, wie die DDR alle STASI Akten vernichtete so haben auch alle Deutschen Ämter alles belastendes vernichtet. Angeblich! Aber das Verbrechen gegen die Heimkinder Deutschland steht noch in den Gesichtern der noch lebenden.

Deutschland und die etablierten Kirchen Deutschland sollte sich zu seinen Verbrechen and den Kinder bekennen, das wäre Mut, Ehrevoller und Gerecht, aber daran scheint es den Kirchen und den Deutschen  Staat zu fehlen.

Deswegen wurde am 1 März ein Verein in Leben gerufen welcher es sich zu Aufgabe gemacht hat DIE KIRCHENSTEUER in Deutschland abzuschaffen. Denn welcher Deutscher Steuerzahler zahlt schon gerne und bewusst Steuern an eine Gemeinschaft welche von den Toden lebt und wenn es keine Toden gibt Kinder missbraucht. Dazu hat die Deutsche Kirche wie zum Beispiel die Kölner Erzbischofs Milliarden an Immobilien und lässt ihr Vermögen Steuerfrei über Holland in einen Steuerparadies verwalten. Der dumme Deutsche Steuerzahler hilft dann gezwungenerweise noch dazu und unsere Deutsche Bundeskanzlerin besucht in Köln diesen Erzbischof und lässt sich vom höchsten Verwalter empfangen.

 

Als ehemalige Heimkinder fordern wir: 
1 Offizielle Entschuldigung der Deutschen Regierung in schriftlicher form 
2 Verlängerung des Fonds ehemaliger Heimkinder 
3 Tatsächlich schnellste und unbürokratische Abwicklung 
4 Offizielle Entschuldigung der Deutschen Kirche in schriftlicher form 
5 Anerkennung als Opfer des Staates und der Kirchen
 

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Koeln den 21.03.2015

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Milliarden schwer und Reich. Kirchensteuer Pflicht und Einnahmen, Milliarden Offshore via Holland aber keine Entschädigung keine Entschuldigung für die Opfer in den Heimen der Kirchen seit 1956.

 

(fair-NEWS) Milliarden schwer und Reich. Kirchensteuer Pflicht und Einnahmen, Milliarden Offshore via Holland aber keine Entschädigung keine Entschuldigung für die Opfer in den Heimen der Kirchen seit 1956. Dieser Milliarden schweren Institution gehört die Gemeinnützigkeit entzogen und als Jugendgefährdender Ort erklärt werden.

In welchen Land der Welt zahlen Sie Steuern für einen Verein der unsere Kinder missbraucht, vergewaltigt und sich dann noch lächerlich darüber macht
Und die Jugendämter sollten zweimal überlegen ob sie Kinder weiterhin diesen Katholischen oder Christlichen Heimen Anvertrauen kann, denn am Verbrechen das gegen und Heimkinder begangen werden ist und begangen wird sind die Jugendämter genau so mit schuld. Jedes Jugendamt weiß das in den Kinder und Erziehungsheimen die Pfarrer und Ordensleute ihre sexuelle Sucht an den Kinder austoben

Vor knapp vier Jahren begann der Skandal: Die Republik erschrak über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche. Die Aufregung in den Bischofspalästen war groß – manch ein Oberhirte mauerte sich weiter ein, andere gelobten Aufklärung und Buße. Zu letzteren gehört der heutige Kardinal Reinhard Marx .

Der Erzbischof von München und Freising zieht eine bittere Bilanz: „Für mich waren es die schlimmsten Monate meines Lebens.“ Er hatte schon vor Monaten die Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl mit einem Gutachten zum Ausmaß der Schandtaten seit 1945 in der Erzdiözese beauftragt. Das Ergebnis liegt jetzt vor. Der Kardinal klärt schonungslos auf, doch die Last wird nicht leichter – im Gegenteil: Je genauer die Fachleute hinschauen, umso schockierender sind die Erkenntnisse!

Hunderte Täter vergingen sich an Kindern – allein in der Erzdiözese München und Freising, also auf dem Gebiet zwischen Moosburg, Glonn, Piusheim, und Miesbach, Garmisch und Berchtesgaden. Die Vertuschung ging über Jahrzehnte systematisch bis hinauf in die obersten Etagen des Erzbischöflichen Ordinariats – wo zuletzt neben Marx Kardinal Friedrich Wetter und der heutige Papst Joseph Ratzinger saßen. Das alles im Namen der Nächstenliebe, im Namen Jesu. Sechs Monate hat die Anwaltskanzlei an dem Gutachten gearbeitet. Von den 13 200 gesichteten Akten enthielten 365 Hinweise auf Vergehen, sagt die Gutachterin und frühere Richterin Marion Westpfahl. „Das sind so viele, wie ein Jahr Tage hat.“ Und da sind die über 100 Fälle aus dem Kloster Ettal noch gar nicht mitgezählt!

Chronologie der Missbrauchsfälle
Der Skandal erreicht in München sogar eine neue Dimension: Umgerechnet erwiesen sich fast drei Prozent der untersuchten Erzbistums-Akten über Mitarbeiter als brisant – gezielte Aktenvernichtungen nicht mit eingeschlossen. Bisher behaupten manche, die Schandtaten ereigneten sich allenfalls im Promillebereich. Genau 159 Priester sind laut Gutachten seit 1945 auffällig geworden.

Zum Vergleich: Heute verrichten im gesamten Erzbistum rund 700 Diözesanpriester ihren Dienst. Von den 159 seien „lediglich“ 26 wegen Sex-Taten verurteilt worden, sagt die Anwältin Westpfahl. Dabei gehen die Gutachter mindestens von 17 weiteren erwiesenen Tätern aus – allein anhand der Aktenlage! Zudem seien wegen Gewalttaten nur zwei Pfarrer bestraft worden, dabei halten die Anwälte weitere 36 Geistliche für überführte Täter! Merkwürdig: Die Verurteilten sind alle schon tot – ihre Verfahren müssen also schon länger zurückliegen.

Hat es in jüngerer Zeit etwa keine Täter mehr gegeben Auffällig hätten sich auch Diakone, Referenten und Religionslehrer gemacht. Die Gutachter gehen von einer riesigen Dunkelziffer aus: Die Kirche habe in der Vergangenheit Akten umfangreich vernichtet. Weitreichende Bestände seien außerdem in Privatwohnungen gelagert worden. Andere Teile des Archivs waren für alle Mitarbeiter frei zugänglich. Fazit: „Viele Vorgänge sind nicht mehr nachvollziehbar“, urteilt die Anwältin. So sei in sechs Fällen klar, dass Priester vom Strafgericht verurteilt wurden. Die Urteile verschwanden einfach! Doch selbst wenn die Schande aktenkundig wurde, seien die Taten in den Dokumenten verharmlost und beschönigt worden. Die Opfer – oft Kinder – habe die Kirche nicht sehen wollen. Sex-Täter seien versetzt worden, neues Leid habe man in Kauf genommen. Motto: Bloß kein Skandal … Damit ist jetzt Schluss: Kardinal Marx hört dem Bericht niedergeschlagen zu. Er empfinde Scham und Trauer: „Jetzt ist die Zeit für Buße und Umkehr.“

Der Zorn der Ettal-Opfer
Geradezu erschüttert wurde Kloster Ettal von den schweren Missbrauchsfällen und den früher alltäglichen Prügel-Orgien. Doch neun Monate nach Bekanntwerden der Fälle sind die Opfer weiter über die Aufarbeitung des Klosters entsetzt. Das geht aus einem Brief des „Vereins Ettaler Misshandlungs- und Missbrauchsopfer“ an Verantwortliche hervor, der der tz vorliegt. Der Vorsitzende Robert Köhler kritisiert, dass das Kloster die Krise nicht aus eigener Kraft aufklären könne. Noch immer liege kein umfassender Bericht vor. Es entstehe der Eindruck, dass Manches nicht aufgedeckt werden soll. Die Verantwortlichen hätten noch bis zum Jahrestag im Februar Zeit…

Hinter den dicken Mauern der Benediktiner-Abtei mit Internat sind 31 sexuelle Übergriffe auf Schüler bekannt geworden. Hinzu kommen 88 Fälle, in denen den Patres vorgeworfen wird, körperliche Gewalt angewendet zu haben. Das geht aus dem Bericht der Sonderermittlers Thomas Pfister hervor. Die Taten zählen nicht zur Bilanz des Erzbistums, weil das Ordinariat nicht für das Kloster zuständig ist, obwohl es auf dessen Gebiet liegt. Konkret werden 13 Patres und zwei weltliche Erzieher beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt seit Monaten gegen den jungen Pater G. Aber auch andere Orden wie Salesianer und Kapuziner haben Schandtaten zu verzeichnen.

Zahlen der Schande
Allein die Dimension lässt schon das Schlimmste befürchten: Das Gutachten über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche in und um München hat 250 Seiten. Sechs Monate arbeitete die Münchner Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl daran. „Wir durften alle Quellen nutzen“, sagt Marion Westpfahl. Die Erzdiözese will das Gutachten nicht veröffentlichen. Generalvikar Peter Beer, Stellvertreter von Kardinal Marx, begründete dies mit dem Persönlichkeitsrecht der Genannten, auf mehr als der Hälfte der Seiten tauchten Namen auf. „Das ist kein Täterschutz“, betonte Beer.
Bereits die Zusammenfassung des Gutachtens stellt ein Zeugnis der Schande dar: „(…) Über 13 200 Akten wurden durch Mitarbeiter des Ordinariats nach Hinweisen auf etwaige einschlägige Vorfälle gesichtet. Hierunter befanden sich Personalakten, Handakten aus dem Personalreferat, Gerichtsakten, Archivbestände, Schuleinsatzakten sowie auch Akten aus den Geheimarchiven des Erzbischofs und des Generalvikars.
In 365 Akten wurden Hinweise festgestellt und diese sodann einer anwaltlichen Detailprüfung unterzogen.“ „Nach der dargestellten Prüfung sind 159 Priester auffällig geworden, wobei mit dieser Zahl sicherlich nicht alle einschlägigen Übergriffe erfasst sind, sondern vielmehr davon auszugehen ist, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt. Wegen Sexualdelikten wurden 26 Priester verurteilt. (…) Bei 17 weiteren Priestern ist von einem Nachweis verübter Sexualdelikte auszugehen. Wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen liegen zwei Verurteilungen vor. (…) Sonstige Misshandlungen durch Priester sind nach Auffassung der Gutachter in 36 Fällen als erwiesen anzusehen. In den Unterlagen befinden sich Hinweis auf sechs strafgerichtliche Verurteilungen, ohne dass festgestellt werden konnte, was diese zum Gegenstand haben.“

„Insgesamt 15 Diakone (desweiteren ein laisierter Diakon) wurden auffällig. Lediglich im Fall des später laisierten Diakons erfolgte eine Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs. In einem Fall ist aus Gutachtersicht die körperliche Misshandlung erwiesen. (…)“ „Unter den Berufsträgern der Gemeinde-/Pastoralreferenten, Seelsorgehelfern und Jugendpflegern wurden sechs Personen auffällig. (…) Insgesamt 96 Religionslehrer im Kirchendienst wurden auffällig, von denen einer wegen eines Sexualdelikts verurteilt wurde. Ein weiterer Fall sexuellen Missbrauchs ist nach Auffassung der Gutachter erwiesen. In keinem Fall liegt eine Verurteilung wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen vor, obwohl solche nach Auffassung der Gutachter in 24 Fällen erwiesen sind.“
„Von einer erheblichen Dunkelziffer ist auszugegehen. Dies gilt umso mehr deshalb, da (…)Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang stattgefunden haben und weitreichende Aktenbestände außerhalb des Ordinariats in Privatwohnungen eingelagert wurden und damit einem manipulativen Zugriff ausgeliefert waren.“
In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.

Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.
…und sie haben mich Missbraucht und Gequält!

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10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.

Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.

Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren….
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und
weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder wichsen, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

Produktinformation
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 299 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. März 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00UNP4X2S

http://www.bod.de/buch/heinz-duthel/und-sie-haben-mich-gequaelt–missbraucht-und-zerstoert/9783735788122.html

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes.
Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren….
Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder…
Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner ..
Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

http://www.amazon.de/haben-mich-Gequ%C3%A4lt-Missbraucht-Zerst%C3%B6rt/dp/3735788122
http://www.amazon.de/Vergewaltigungen-Misshandlungen-systematisch-kirchlicher-misshandelt-ebook/dp/B00UNP4X2S/ref=sr_1_8 ie=UTF8&qid=1426345918&sr=8-8&keywords=Heinz+duthel
https://itunes.apple.com/de/book/vergewaltigungen-und-misshandlungen/id976662379 mt=11
https://plus.google.com/115450133450726068423/posts/TdHg7uwLN3w
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https://www.weltbild.de/artikel/ebook/gequaelt-missbraucht-und-zerstoert_19291284-1

http://www.mayersche.de/Und-sie-haben-mich-Gequaelt-Missbraucht-und-Zerstoert-taschenbuch-Heinz-Duthel.html
https://deutscheheimkinder.wordpress.com/
https://deutscheheimkinder.wordpress.com/2015/03/16/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-und-den-kinderheimen-die-ganze-wahrheit-schluss-mit-kirchensteuer-kirchenaustritte-jetzt-von-heinz-duthel-2/
http://www.lehmanns.de/shop/recht-steuern/29270540-9783735787088-gequaelt-missbraucht-und-zerstoert

http://www.schulthess.com/buchshop/detail/ISBN-9783735788122/Duthel-Heinz/Und-sie-haben-mich-Gequ%E4lt-Missbraucht-und-Zerst%F6rt

Klappentext

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend-Zuchthäusern gemacht hat, kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute, wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner,…

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Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder… Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
Die heilige Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Diese Perverse Psychopathische Organisation muss endlich als allgemeingefährlich verboten werden

Der Staat darf nicht laenger als Verteidiger und Unterstuetzer dieser Organisation taetig sein ohne das er mit zur Rechenschaft gezogen wird.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik , auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit grere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik (Kirchenkritik), auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.

Juristisch werden sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch die jeweilige gesetzliche Festlegung des Schutzalters voneinander abgegrenzt. Zu den Formen zählen unmittelbar geschlechtliche Handlungen mit und ohne Geschlechtsverkehr und auch das Zeigen pornographischer Medien. Zu den in Frage kommenden Tatbeständen gehören ferner Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen oder Widerstandsunfähigen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Exhibitionismus, Jugend- oder Kinderpornografie.

Die Missbrauchshandlung kann sich über Jahre erstrecken. Opfer sexuellen Missbrauchs können auch hierarchisch Untergebene sein, etwa Nonnen und Seminaristen oder im Rahmen des Beichtsakramentes Pönitenten. Eine weitere Gruppe von Opfern können hilfsbedürftige Menschen in Einrichtungen sein. Die Täter entstammen nicht nur der Gruppe der Kleriker, sondern auch der der Laien wie zum Beispiel Lehrern und weiteres Personal, in Heimen auch Mitzöglinge.
Author:
Heinz Duthel

Bildinformation: Die ganze Wahrheit. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel

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Media Information:

BERLIN taz | Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) will den Fonds „Heimerziehung West“ boykottieren, der am 1. Januar gestartet ist. „Wir fordern für jeden Geschädigten eine Einmalsumme in Höhe von 54.000 Euro oder eine Opferrente von 300 Euro“, sagte Dirk Friedrich, Vizevorsitzender des VEH, zur taz.

„Wir wollen ihre Almosen nicht“, prangert der VEH auf seiner Homepage an. Damit meint der Verein, der 2004 als Interessenvertretung für die ehemaligen Kinder in westdeutschen Heimen von 1945 bis 1975 gegründet worden war, das Angebot des Fonds: 120 Millionen Euro für verloren gegangene Rentenansprüche sowie für Sachleistungen und Therapien. Dazu müssen AntragstellerInnen glaubhaft machen, dass sie bleibende psychische und physische Schäden haben oder zur Arbeit auf Feldern und in Fabriken gezwungen wurden.

Die Fondssumme wird vom Bund, von Ländern und Kommunen und von den Kirchen zur Verfügung gestellt. Der Entschädigungsfonds ist ein Ergebnis des „Runden Tischs Heimerziehung“ von letztem Jahr.

„Ich bin 72, was soll ich mit einer Therapie?“

Beim VEH melden sich nahezu täglich Betroffene. „Viele Opfer sagen: Ich bin 72, was soll ich mit einer weiteren Therapie, ich habe schon ein paar hinter mir“, berichtet Friedrich. Nicht wenige frühere Heimkinder, die überwiegend von Hartz IV lebten, hätten Angst, im Alter wieder in ein Heim abgeschoben zu werden. Friedrich sagt: „Die Opfer hassen Heime.“

Das zuständige Bundesfamilienministerium weist die Vorwürfe des VEH zurück. „Wir halten den Fonds nach wie vor für eine richtige und sachgerechte Lösung“, sagte eine Sprecherin.

Dem VEH schwebt eine Entschädigung vor wie in Irland: Dort beträgt die Fondssumme über eine Milliarde Euro, Antragsteller sollen Ausgleichszahlungen von jeweils bis zu 65.000 Euro erhalten. 15.000 Anträge seien „positiv beschieden“ worden.

Rund 400 Opfer haben nach Friedrichs Aussage Entschädigungsklagen und Verfassungsbeschwerden eingereicht. Der Verein plant zudem eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. „Wir wollen prüfen lassen, ob es sich bei den Vergehen damals um Menschenrechtsverletzungen handelt“, sagte Friedrich.

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Fonds für ehemalige Heimkinder Guter Wille und leere Kassen

Sowohl in der jungen Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg als auch in der DDR wurden Kinder in Heimen gedemütigt, verprügelt und misshandelt. Die Opfer leiden bis heute. Die Politik will mit Geld helfen – doch die Betroffenen brauchen etwas anderes.

Fonds für ehemalige Heimkinder Guter Wille und leere Kassen

Fonds für ehemalige Heimkinder Guter Wille und leere Kassen

„Ich bin 14 Jahre im Heim gewesen, also vom Baby an, es war überall das gleiche Unrechtsystem, Bestrafung, körperliche Züchtigung, bis aufs Blut Exzesse. Wir waren ständig eingesperrt, um das ganze Gelände herum war ein zwei Meter hoher Stacheldrahtzaun mit oben Bewehrung, damit auch niemand aus dem Heim abhaut.“

Was Dirk Friedrich in seiner Kindheit erlebte, mussten unzählige Heimkinder in den frühen Jahren der Bundesrepublik ertragen. Sie wurden gedemütigt, erniedrigt, geprügelt, misshandelt, ausgebeutet und missbraucht, in kirchlichen wie in öffentlichen Einrichtungen.

Doch nicht nur im Westen, auch in der DDR sperrte ein rigides Erziehungssystem Kinder und Jugendliche weg, beeinträchtigte massiv ihre Entwicklung und zwang sie zur Arbeit, zum Beispiel Oliver Perner.

„Ich war sieben Jahre im Heim, erst im normalen Heim, öfter im Durchgangsheim, weil ich ständig abgehauen bin, weil es nicht auszuhalten war im Heim. Danach bin ich nach Torgau gekommen, das war vergittert, verschlossen, das war die schlimmste Einrichtung, die es für Jugendliche in DDR-Zeiten gab. Das war dann die Hölle da.“

Erst vor rund einem Jahrzehnt wurden die schwierigen und zum Teil menschenunwürdigen Lebensbedingungen vieler Heimkinder öffentlich bekannt. Im Februar 2009 konstituierte sich auf Empfehlung des Deutschen Bundestags der „Runde Tisch Heimerziehung“, an dem Vertreter der Politik, der Kirchen, der öffentlichen Träger und der ehemaligen Heimkinder Platz nahmen. Knapp zwei Jahre lang berieten sie unter dem Vorsitz der früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer über Hilfen für Betroffene. Im Januar 2011 stellte Vollmer den Abschlussbericht vor.

„Für die individuell Geschädigten schlagen wir einen Fonds vor. Dieser Fonds heißt jetzt Fonds für ehemalige Heimkinder. Der soll ausgestattet werden mit 120 Millionen Euro.“

Der Fonds „Heimerziehung West“ richtete sich an rund 800.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik aus der Zeit von 1949 bis 1975. Finanziell beteiligten sich der Bund, die westdeutschen Länder sowie die Evangelische und Katholische Kirche gemeinsam zu je einem Drittel. Ein Jahr später beschlossen der Bundestag und die Jugendministerien der Länder einen Fonds „Heimerziehung in der DDR“ in Höhe von 40 Millionen Euro mit gleichwertigen Hilfen für die 500.000 ostdeutschen Betroffenen zwischen 1949 und 1990. Sie können für Folgeschäden aus der Heimerziehung in sogenannten Anlauf- und Beratungsstellen bis zu 10.000 Euro pro Person in Form von Sachleistungen beantragen, etwa für Elektro- und Küchengeräte, Reisen und therapeutische Maßnahmen; außerdem zusätzlich eine einmalige Zahlung, wenn sie als Jugendliche arbeiten mussten, aber keine Beiträge zur Sozialversicherung abgeführt wurden. Pro Monat erhalten sie 300 Euro.

Kaum Verständnis für den Fonds bei den Betroffenen

Unter den Betroffenen stößt der Fonds jedoch auf massive Kritik. Dirk Friedrich und Heidi Dettinger, Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder:

„Ich will eine Entschädigung haben, und zwar eine Entschädigung, die im wahrsten Sinne des Wortes eine Entschädigung ist. Und nicht diese Almosen, die da verteilt werden, dafür kämpfe ich mit anderen Heimkindern. Dieses Geld, was da als Hilfsfonds angeboten wird, nein, nicht für mich.“

Der Fonds, der ist eine Demütigung, der ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehemaligen Heimkinder. Das sehe ich auch für mich persönlich so. Das sind noch nicht mal zwei Prozent der ehemaligen Heimkinder, die den Fonds in Anspruch genommen haben bislang. Nicht mal zwei Prozent, das ist eine beschämende Zahl.“

Das zuständige Bundesfamilienministerium geht dagegen von vier Prozent aus, aber auch dies ist eine vergleichsweise geringe Zahl. Manche früheren Heimkinder wissen nicht einmal von der Existenz des Fonds, viele scheuen den bürokratischen Aufwand des Verfahrens, und nicht alle haben in den Einrichtungen negative Erfahrungen gemacht. Gleichwohl sind die 40 Millionen Euro des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ längst ausgeschöpft.

Ralf Kleindiek, Staatssekretär im zuständigen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Was den Fonds für die Heimkinder in Ostdeutschland anbelangt, hat sich schon im vergangenen Jahr herausgestellt, dass die vorgesehenen 40 Millionen Euro nicht ausreichen. Deswegen haben sich Bund und Länder im Februar schon darauf verständigt, dass der Fonds deutlich aufgestockt wird. Wenn es erforderlich ist, um 200 Millionen Euro.“

In der kommenden Woche will das Bundeskabinett die Erhöhung des Ost-Fonds um zunächst einmal 25 Millionen Euro beschließen. Doch auch die 120 Millionen Euro für die 800.000 westdeutschen Heimkinder sind zu knapp kalkuliert.

Herbert Scherer, früherer Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin:

„Wir reden von 120 Millionen West und 40 Millionen Ost. Die Prognosen sind, dass es im Osten fünf Mal so viel braucht und im Westen ungefähr doppelt so viel braucht.“

Die Bundesregierung will auf diese Prognosen reagieren und, so Staatssekretär Ralf Kleindiek, auch für den West-Fonds eine großzügige Lösung finden.

Harte Kritik an den Fristen für Entschädigungszahlungen

Vor allem die Länderfinanzminister haben sich jedoch gegen eine Erhöhung der Fonds gewehrt. Um die Zahl der Antragsteller zu reduzieren und damit die Ausgaben zu senken, drängten sie auf kurze Antragsfristen. Tausende ehemalige Heimkinder wären wohl zu spät gekommen. Die Politikerrunde einigte sich schließlich auf den 30. September bzw. 31. Dezember als Anmeldeschluss für die Fonds Ost und West. Ob diese Fristen reichen, ist jedoch fraglich.

„Der Termin 30.9. ist eine extreme Härte, weil bis dahin man davon ausgehen konnte, dass es bis 30.6.2016 irgendwie läuft im Fonds Ost. Das Fass ohne Boden, das waren die Befürchtungen, und deswegen hat man gesagt vonseiten der Politik der Länder und des Bundes, wir müssen mit der Aufstockung verbinden gleichzeitig irgendeine Art von Mauer, dass dann Schluss ist.“

Man wolle keine Mauer errichten, betont hingegen Ralf Kleindiek. Niemand müsse befürchten, ausgeschlossen zu werden, wenn er die Frist versäume. Voraussetzung sei jedoch eine plausible Erklärung.

„Wenn jemand einen guten Grund hatte, das nicht rechtzeitig anzumelden, dann werden wir auch dafür eine Lösung finden.“

Einen Rechtsanspruch aber haben die ehemaligen Heimkinder nicht. Gegen die verkürzten Anmeldefristen können sie nicht juristisch vorgehen, und ebenso wenig können sie klagen, wenn die Beratungsstellen Sachleistungen wie eine Reise, einen Kühlschrank oder einen Fernseher ablehnen. Herbert Scherer spricht von einer schwierigen Konstruktion der Fonds.

„Die Grundidee ist ja, dass man nicht eine klassische Entschädigungsleistung gewählt hat, wo man dann das Maß des Schadens feststellen müsste, der damals entstanden ist, sondern dass man das auf die Ebene einer Hilfeleistung gebracht hat, wo es darum geht, was kann dem Menschen heute in seiner Situation wenigstens ein bisschen helfen. Den Schaden, der damals angerichtet worden ist und der nachwirkt, kann man nicht wieder gutmachen, sondern eigentlich kann man nur eine Geste über diese Hilfe geben.“

Diese Gesten stoßen bei den ehemaligen Heimkindern auf ein geteiltes Echo. Die einen lehnen sie als beschämendes Almosen ab, die anderen sind dankbar für jede finanzielle Unterstützung. Ulrike Poppe, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit und zuständig für die Potsdamer Beratungsstelle:

„Wir haben eine Umfrage gemacht bei denen, die bereits etwas von dem Fonds bekommen konnten, und da ist eine hohe Zufriedenheit zu verzeichnen. Das sind ja immerhin unerwartete Leistungen, und es trifft ja im Allgemeinen auch Menschen, die eher geringe Einkommen haben.“

Als späte Anerkennung des im Heim erlittenen Leids versteht zum Beispiel Martina Blankenfeld den Fonds. Sie war von 1978 bis 1981 in einem Jugendwerkhof, in dem sogenannte schwer erziehbare Jugendliche körperlich hart arbeiten mussten.

„Ich hatte hier ein ganz tolles, also ein sehr angenehmes Gespräch. Und kurz darauf gab es eine überindividuelle Leistung, und darüber hinaus kann ich jetzt mit ehemaligen Betroffenen ein Theaterprojekt initiieren. Die Anerkennung ist für mich eine klare Rückenstärkung.“

Andere Heimkinder hingegen empfinden aufgrund ihrer früheren traumatischen Erfahrungen jeden heutigen Umgang mit Ämtern und Behörden als Zumutung.

 

Der Runde Tisch Heimerziehung und seine Probleme

Wenn die damaligen Heimkinder von ihrem Martyrium erzählen, haben sie anschließend Albträume, berichtet Ulrike Poppe:

„Die Geschichten, die wir hören von den Betroffenen, sind zum Teil wirklich erschreckend. Und es ist so, dass viele davon so geprägt sind, dass sie ihr Leben lang mit diesen Ängsten und Schlafstörungen und mit diesem Misstrauen gegenüber eigentlich allen anderen Menschen durchs Leben laufen. Das ist wahrscheinlich das Auffälligste, dass viele von ihnen sich nicht in die Gesellschaft haben integrieren können, arbeitslos sind oder auch gesundheitliche Schäden haben, die sie nicht in die Lage versetzen, erwerbstätig zu sein.“

In einem Waisenhaus in der Eifel begann für die damals achtjährige Giana Jadegary eine zehnjährige Heim-Odyssee, eine Zeit, in der sie nichts lernen durfte und immer unselbstständiger wurde. Sie kritisiert die Fonds-Praxis.

„Ich würde das Geld gerne für eine Reise verwenden, die ich noch nie mir leisten konnte. Und ich darf das wieder nicht, das heißt, ich bin wieder in eine Unmündigkeit geschubst und ich werde wieder bevormundet. Und das kann’s nicht sein. So kann auch keine Wiedergutmachung sein.“

Der Runde Tisch Heimerziehung wollte Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Aufwändige, langwierige, ausgrenzende und erniedrigende Verfahren wie bei der Entschädigung von NS-Opfern oder Zwangsarbeitern wollte man vermeiden. Doch eine Fonds-Lösung, die alle ehemaligen Heimkinder zufriedenstellt, ist kaum möglich. Immerhin geht es um rund 1,3 Millionen potenziell Betroffene mit unterschiedlichen Schicksalen. Bürokratische Abläufe, Härtefälle und Ungerechtigkeiten lassen sich nicht ausschließen, aber, so Herbert Scherer:

„Wir können uns jetzt relativ gut auf die Menschen hier einlassen, ohne dass wir wer weiß wie Überprüfungshürden hier einbauen. Hier muss kein Psychologe und kein Therapeut und kein Arzt und kein sonst was einen Schaden feststellen, und auch kein Sachverständiger vom TÜV. Und wir als Berater dürfen auch auf Dokumente teilweise verzichten, wenn das, was uns berichtet wird, glaubhaft ist. Für das, was einige ganz besonders erlitten haben, müsste es auch noch andere Entschädigungsleistungen geben.“

Viele Opfer gehen leer aus

Dies betrifft zum Beispiel die Opfer von sexuellem Missbrauch. Wer einen Antrag beim Fonds sexueller Missbrauch gestellt hat, erhält keine Zahlungen aus dem Fonds Heimerziehung. Wer zum Beispiel in der Familie missbraucht wurde, deswegen in ein Heim kam und dort erneut missbraucht wurde, kann keine weiteren Ansprüche geltend machen.

Leer gehen auch diejenigen aus, die Kinderarbeit verrichten mussten. Die meisten Heimkinder mussten ab dem 14. Lebensjahr arbeiten, ohne angemessen entlohnt zu werden und Rentenansprüche zu erwerben. Dafür können sie aus dem Fonds eine einmalige Zahlung beantragen. Doch viele wurden bereits als 10- oder 12-Jährige zu schweren Tätigkeiten herangezogen, wie etwa Paul Woods. Er war von 1957 bis 1965 in verschiedenen Heimen.

„Als ich noch in der Schule war, wurden wir im Heim ausgeliehen zu Bauern, um Rüben zu vereinzeln. Danach war ich in Köln. Dort wurden Kugelschreiber für die Firma Rudolf Meutgens zusammengestellt. Davon gab es ein Entgelt von maximal 2,50 die Woche. Das stand auf der einen Seite der Karte, auf der anderen Seite der Karte stand: ohne Fleiß kein Preis.

„Die Arbeitszeiten vor dem 14. Lebensjahr werden beim Fonds Heimerziehung nicht berücksichtigt, da es sich, so die kaum nachvollziehbare Begründung, um Kinderarbeit handelte, und Kinderarbeit bereits in den 1950er Jahren verboten gewesen sei.“

Heidi Dettinger, Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder:

„Man kann nicht damit argumentieren, dass Kinderarbeit schon damals illegal war, und für illegale Arbeit wurden selbstverständlich keine Renten abgeführt, also können sie auch heute keine Rentenersatzleistungen dafür bekommen. Also das ist derart zynisch, dass ich damit nicht leben kann.“

Der Verein ehemaliger Heimkinder betrachtet solche Einschränkungen als diskriminierend und stellt den gesamten Rentenersatzfonds infrage. Heidi Dettinger fordert stattdessen eine adäquate Entschädigung.

„Wenn ich mir überlege, welches Geld ich für das Heim, für die Diakonie erwirtschaftet habe in der Zeit, in der ich dort war, und mir überlege, dass dieser Lohn mir geklaut worden ist, einfach nichts dafür bekommen habe, dann sind das, wenn ich das auf Zinsen und Zinseszinsen berechne über die vielen Jahre, sind das 90.000 Euro. Ich finde, Heimkinder haben es verdient, dass sie das Geld zumindest zum Teil auch zurückbekommen, was sie erwirtschaftet haben.“

Diskussion um Zwangsarbeit und Ausbeutung von Heimkindern

Rechnet man diese Beträge hoch, so erzielten die westdeutsche Privatwirtschaft, die Heimträger und der SED-Staat Milliardengewinne auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen.

Vertreter der Heimkinder sprechen von Zwangsarbeit, ein problematischer Begriff, da Zwangsarbeit in Deutschland mit dem System von Ausbeutung und Sklavenarbeit im NS-Regime assoziiert wird. Die Heimkinder mussten zwar unter schwierigen, zwangsähnlichen Bedingungen arbeiten, aber die Zustände sind nicht vergleichbar mit dem Naziterror.

Dennoch orientieren sich die organisierten Heimkinder mit ihren Forderungen an den Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter. Ein Blick auf deren Geschichte zeigt aber auch, dass ein langer Atem, öffentlichkeitswirksame Kampagnen und massiver politischer Druck vor allem aus dem Ausland nötig waren, um Wirtschaft und Regierung zu einer finanziellen Regelung zu drängen. Ob dagegen die politisch relativ unerfahrenen früheren Heimkinder die notwendige gesellschaftliche Aufmerksamkeit erzeugen können, ist fraglich, zumal sie keine nennenswerte Lobby haben.

Immerhin äußert Staatssekretär Ralf Kleindiek Verständnis beim Thema Kinderarbeit.

„Wenn der Bundestag sich des Themas annehmen würde und es dann zu einer Verständigung käme, dass dann die Firmen, die damals diese Kinder beschäftigt haben, dann auch sich an Geldzahlungen beteiligen, dann sind wir natürlich die letzten, die was dagegen hätten, ganz im Gegenteil, wir würden das sehr befürworten.“

Doch nicht nur, wer illegale Kinderarbeit verrichten musste, ist von den Ausgleichszahlungen der Fonds ausgeschlossen, auch die ehemaligen Insassen von Behinderten- und psychiatrischen Einrichtungen können keine Ansprüche stellen.

Conni Malcherek wurde in einem Säuglingsheim geboren, anschließend kam sie in ein Waisenhaus und schließlich in ein psychiatrisches Heim.

„Das war ein Kinderheim für geistig Behinderte, warum ich da drin war, weiß ich nicht. Na ja, und dann Medikamente bekommen. Da kriegte ich eine Zwangsjacke, da kann ich mich noch dran erinnern, an so eine Zwangsjacke, eine weiße, so mit Schnalle dran. Ich habe sehr viele Depotspritzen gekriegt, und dann halt viel so KO-Dinger. Ich habe immer geschlafen bei den Nonnen, ich kriegte morgens Valium 10, mittags Valium 10, abends.

Conni Malcherek verbrachte 22 Jahre in zehn verschiedenen Heimen, es folgten Suchtklinik und therapeutische Wohngemeinschaften, seit 20 Jahren ist sie erwerbsunfähig.

Warum gesunde Kinder in psychiatrische Einrichtungen eingewiesen wurden, ist ein dunkles, noch weitgehend unerforschtes Kapitel der Heimerziehung. Ehemalige Insassen berichten von überfüllten Häusern.

„Dann waren eben auch Kinder, die ganz normal waren und wo der Heimplatz überbelegt war, die sind dann natürlich in die Behinderteneinrichtung gekommen, ganz normale Leute, die hatten einfach das Schicksal gehabt.“

Erzählt ein früherer Insasse eines westdeutschen Heims. Er möchte anonym bleiben, weil er immer noch eine Stigmatisierung als ehemaliges Heimkind befürchtet.

Gesunde Menschen in psychiatrischen Einrichtungen

„Also ich kenn‘ noch Leute, die sind jetzt behindert durch die Medikamente, alle, die waren ganz normal dahin gekommen, und weil überbelegt war, sind sie in eine Behinderteneinrichtung in dieser Anstalt reingekommen.“

Offensichtlich entschieden nicht allein das psychische oder soziale Befinden eines Kindes über die Einweisung in eine Einrichtung, sondern auch wirtschaftliche Erwägungen des Heimträgers. Eine unrühmliche Rolle spielten dabei in der Nachkriegszeit Gutachter, die bereits vor 1945 tätig gewesen waren. Der Neurowissenschaftler Burkhard Wiebel forscht an der Ruhr-Universität Bochum zu diesem Thema.

„Die Heime für behinderte und auch für psychiatrische Patienten waren 1945 leer, weil nämlich die Kinder alle getötet worden sind. Jetzt standen die Heime leer und diejenigen, die diese Immobilien hatten, wollten nun, dass die auch wieder gefüllt werden, und deswegen wurden reihenweise, zu Tausenden, gefälschte Intelligenzquotienten produziert. Und wir wissen auch genau, was da gemacht worden ist, wer da verantwortlich war.“

Die Forschungen zu diesem Thema befinden sich, wie gesagt, in den Anfängen. So ist zum Beispiel noch unklar, ob Ärzte und Pharmakonzerne die psychiatrischen Heime nutzten, um heimlich Medikamente zu erproben.

Man habe inzwischen erkannt, dass es untragbar sei, diesen Personenkreis von Ausgleichszahlungen auszuschließen, erklärt Staatssekretär Ralf Kleindiek:

„Ich weiß, dass die Bundesregierung, die Länder, die Einrichtungsträger und die Betroffenen darüber im Gespräch sind, um da eine Lösung zu finden.“

Während die früheren Insassen psychiatrischer Einrichtungen auf eine Lösung hoffen, bleibt den Kindern und Jugendlichen der sogenannten normalen Heimerziehung nur noch eine kurze Frist, um ihre Ansprüche anzumelden: bis zum 30. September für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ und bis zum 31. Dezember für den Fonds „Heimerziehung West“.

#fonds-fur-ehemalige-heimkinder-guter-wille-und-leere-kassen

Mitten in DeutschlandHier suchen Kinder im Müll nach Essen

Ein sechs Jahre alter Junge hängt mit dem Oberkörper in einem Müllcontainer. Ihm ist nichts hineingefallen, kein Ball unglücklich gelandet. Dieses Kind wühlt mit seinen Händen im Müll nach Essen. Der Hunger treibt ihn dazu. Was er findet, reicht er einem Mädchen (4) und einem weiteren Jungen (6).

HUNGRIGE KINDER MITTEN IN DEUTSCHLAND – WIE IST SO WAS MÖGLICH?

Elisabeth Lorscheid (50) ist am 16. Juni Zeugin dieser Szene in einem Hinterhof im Köln (NRW). Sie hat das Foto, das so sprachlos macht, geknipst: „Als ich die Kinder sah, dachte ich, sie spielen Verstecken. Bis der Junge in den Container stieg und Essen rausholte. Das hat mir das Herz gebrochen.“

Lorscheid ist Gründerin des „Kalker Kindermittagstisches“. Sie spricht die Kinder an und erfährt: Die drei sind Flüchtlingskinder aus dem Balkan.

„Ich habe die Kinder mitgenommen, sie haben bei uns erst mal Nudeln mit Tomatensoße, Bananen, Joghurt und Schokolade bekommen“, sagt Elisabeth Lorscheid. „Sie strahlten und aßen sich richtig satt.“ Dann wurden die Kinder nach Hause gebracht, in die Flüchtlingsunterkunft.

HUNGRIGE KINDER MITTEN IN DEUTSCHLAND – WIE IST SO WAS MÖGLICH?

Laut dem Deutschen Kinderhilfswerk leben 2,8 Millionen Kinder in Deutschland in Armut. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann (48): „Dazu gehören besonders Kinder, die von Hartz IV leben müssen“

Aktuell liegt der Regelsatz für ein Kleinkind bei 229 Euro pro Monat. Zu wenig, sagt das Kinderhilfswerk.

Das Kinderhilfswerk fordert eine Erhöhung um 25 Prozent, auf rund 286 Euro.

Wie geht es weiter mit den Kindern, die im Müll wühlten? Das weiss nur die Deutsche Bundesregierung unter Dr Angela Merkel, der maechstigsten Frau der Welt

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Völlige Offenlegung von NSA-Kooperation

Völlige Offenlegung von NSA-Kooperation

Parlamentarischer Umgang mit Geheimdienstinformationen soll neu geregelt werden / Experten werben im Untersuchungsausschuss für Verschlüsselung

Die gigantische Datenausspähung durch die NSA hat große Schutzlücken in Deutschland offenbart. Fachleute haben einige Ideen, wie die zu schließen sind.
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Experten fordern im NSA-Untersuchungsausschuss die NSA totzurüsten.

Berlin. Die Linksfraktion will den parlamentarischen Umgang mit Geheimdienstinformationen neu regeln. Nach neuen Berichten über die geheimdienstliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA forderte der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan Korte am Donnerstag eine uneingeschränkte Offenlegung der Geheimdienstkooperation. »Das Privileg, dass die Geheimdienste lediglich in geheim tagenden parlamentarischen Gremien Rechenschaft ablegen müssen, muss fallen«, forderte Korte.

Bislang legen die Geheimdienste Informationen über ihre Arbeit dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) vor. Die Bundestagsabgeordneten, die ihm angehören, sind zu strikter Geheimhaltung verpflichtet. Sie haben Anspruch auf Herausgabe von Akten und Daten und dürfen die Büros der Geheimdienste jederzeit betreten. Allerdings gilt auch, dass die Regierung dem PKG unter bestimmten Voraussetzungen Informationen vorenthalten darf.

Korte forderte, dass das Bundestagsplenum und die Öffentlichkeit über die Geheimdienstarbeit informiert werden – etwa in Form einer Regierungserklärung der Bundeskanzlerin.

Nach Informationen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« hatte der Bundesnachrichtendienst (BND) zwischen 2004 und 2007 Daten aus dem Internetknotenpunkt in Frankfurt abgefangen und diese an den US-Geheimdienst NSA weitergeleitet.

Experten fordern flächendeckende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Telekommunikation

Technikexperten fordern wegen der Ausspähung durch ausländische Nachrichtendienste dringend eine Aufrüstung der IT-Sicherheit in Deutschland. Mehrere Fachleute warben am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages für eine flächendeckende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Telekommunikation.

Dabei werden beispielsweise Mails vom Sender verschlüsselt, geschützt durch das Netz geschickt und erst vom Empfänger mit einem eigenen »Schlüssel« wieder lesbar gemacht. Die Fachleute plädierten auch dafür, den deutschen Datenverkehr nicht mehr in bisherigem Ausmaß über die USA und andere Staaten zu leiten, sondern in Deutschland und Europa zu halten.

Vor einem Jahr war bekanntgeworden, dass der US-Geheimdienst NSA und andere ausländische Nachrichtendienste im großen Stil deutsche Daten abschöpfen. Der frühere Mitarbeiter der National Security Agency (NSA), Edward Snowden, hatte massenhaft vertrauliche Dokumente des Geheimdienstes an Journalisten übergeben und die Überwachungspraxis so öffentlich gemacht. Der Untersuchungsausschuss soll die Spähaffäre aufarbeiten.

Die IT-Experten sagten, die Snowden-Enthüllungen an sich hätten sie wenig erstaunt. Allenfalls das Ausmaß der Ausspähung sei überraschend. Der Berliner Cyberwar-Experte Sandro Gaycken sagte, nicht nur die NSA habe enorme technische Fähigkeiten zur Überwachung. »Wir müssen davon ausgehen, dass diese Praxis international weiter ausgebaut wird.«

Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt, Michael Waidner, sagte, es gebe aber Möglichkeiten, dagegen anzugehen. Verschlüsselung sei das wichtigste technische Mittel gegen Überwachung. »Da muss man einfach mehr investieren.« Eine flächendeckende Einführung dieser Technologie gehört aus seiner Sicht wie der Breitbandausbau zur Grundversorgung.

Gaycken beklagte, bislang sei die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung noch »furchtbar kompliziert« und »nutzerfeindlich«. Die Technik müsse dringend laientauglicher werden.

Die Fachleute mahnten, Deutschland und Europa müssten ihre eigene IT-Infrastruktur stärken, eigene Hersteller von IT-Sicherheitslösungen mehr unterstützen und ihre Datenströme vermehrt innerhalb der eigenen Grenzen halten. Ausländische IT-Firmen müssten zum strengeren Umgang mit den deutschen Daten verpflichtet werden. Waidner forderte auch, die Cybersicherheitsforschung in Deutschland und Europa auszubauen.

Frank Rieger vom Chaos Computer Club sagte mit Blick auf die IT-Sicherheit: »Wir haben eine große Aufgabe vor uns, aber sie ist lösbar.« Es sei möglich, »die NSA totzurüsten«. Agenturen/nd

#vollige-offenlegung-von-nsa-kooperation

Bekommst du noch GEZ-Post?

Darstellung der Fakten:

1. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine private Firma, eingetragen im Handelsregister B des Amtsgerichts Frankfurt am Main (Beweis in Anlagen!).

2. Die Länderparlamente der Bundesrepublik Deutschland sind private Firmen, eingetragen im internationalen Firmenregister wie z.B. www.dnb.com und www.upik.de (Beweis in Anlagen!).

3. Der Norddeutsche Rundfunk ist eine private Firma, eingetragen im internationalen Firmenregister wie z.B. www.dnb.com und www.upik.de (Beweis in Anlagen!).

4. Ich habe bezüglich der Aufforderung zur Zahlung der Rundfunkgebühren / Rundfunkbeiträgen aus dem Brief des Beitragsservices vom 01.02.2013, mit keiner der in Punkten 1. bis 3. aufgeführten Parteien, einen verpflichtenden Vertrag geschlossen.

5. Da, wie in Punkten 1. bis 3. bewiesen, alle beteiligten Parteien private Firmen sind, ist der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) ein Vertrag nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und kein Staatsvertrag.

6. Zusätzlich kommt hinzu dass Firmen und „Regierungen“ nach dem Universal Commercial Code (UCC) rechtmäßig gepfändet worden sind. Ausführliche Informationen dazu, sind Ihnen mit diesem Schreiben mitgesendet worden.

Aufforderung

1. Beweisen Sie mittels einer Kopie der Staatsgründungsurkunde dass die Bundesrepublik Deutschland ein rechtmäßiger Staat ist.

2. Widerlegen Sie dass die, unter Punkten 1. bis 3. in der Darstellung der Fakten aufgeführte Institutionen Firmen sind.

3. Beweisen Sie dass zwischen mir und dem Beitragsservice ein verpflichtender Vertrag besteht, handschriftlich mit nasser Tinte von mir unterschrieben.

Für die Erbringung der schriftlichen Beweise setze ich Ihnen eine Frist bis zum 11. Mai 2013.

Ihr Angebot vom 01.02.2013 lehne ich dankend ab. Ich bin an Leistungen Ihrer Firma nicht interessiert.

Von weiteren Schreiben, außer Erbringung der eindeutigen Beweise, bitte ich abzusehen.

#bekommst-du-noch-gez-post

NSA PRISM FOIA Staff Email Exchanges

NSA PRISM FOIA Staff Email Exchanges

[gview file=“https://presseinfos.files.wordpress.com/2014/06/nsa-prism-foia-email.pdf“]

#nsa