BND-Skandal erschüttert das politische Berlin – Was wusste Angela Merkel?

Nach der Kritik vieler Bundesbürger an der Flüchtlings- und Asylpolitik der EU und der Bundesregierung, sowie der wachsenden Empörung über die deutsche Beteiligung am völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg des US-Militärs, erschüttert ein neuer Skandal das politische Berlin: Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND fungierte jahrelang als Zweigstelle der US-amerikanischen NSA und spionierte deutsche Unternehmen und Politiker aus. Zahlreiche Stimmen werfen dem Bundesnachrichtendienst bereits Landesverrat vor. Auffällig auch hier: Die deutsche Bundesregierung gibt sich überrascht. Doch war diese wirklich nicht über die Vorfälle informiert?

Dieser Skandal hat das Potenzial die Bundesregierung zu Fall zu bringen. Über Jahre scheint, offenbar völlig losgelöst von jeglicher politischer Kontrolle, angeführt vom BND eine Art Staat im Staat entstanden zu sein, der in enger Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Geheimdienst NSA im großen Stil bundesdeutsche und europäische Interessen verraten hat und dies scheinbar auch weiterhin tut. Folgerichtig fordern Politiker der Partei DIE LINKE, wie Parteichef Bernd Riexinger, die Absetzung von BND-Chef Gerhard Schindler und Ermittlungen der Bundesanwaltschaft wegen Landesverrats.

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz, Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages, forderte eine Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Presse-Statement nach einer gestrigen Sitzung des Untersuchungsausschusses formuliert von Notz:

    “…wobei meiner Ansicht nach, das Problem und das Skandalöse darin liegt, dass spätestens – im Grunde – nach dem Jahr 2005 und diesen gefundenen Selektoren, die sich klar gegen europäische Interessen richten, das Bundeskanzleramt bösgläubig im Hinblick auf die Kooperation mit der NSA, im Hinblick auf die Wahrung europäischer und deutscher Interessen, gewesen sein [muss]. Allerspätestens aber mit den Veröffentlichungen von Edward Snowden muss man gewusst haben, hier gibt es ein Problem. Und das was jetzt erstaunt ist, dass eben im Bundeskanzleramt und an den BND-Spitzen niemand von diesen Schwierigkeiten mitbekommen haben will.”

Bei den Selektoren, die von Notz anspricht und die im Zentrum des neuerlichen Skandals stehen, handelt es sich um Datensätze (etwa Telefonnummern, E-Mail- und IP-Adressen), die der BND über Jahre hinweg in die Systeme der NSA und anderer Geheimdienste einpflegte. Anders als es die Mär der Geheimdienste und ihrer medialen Fürsprecher gerne vermittelt, hatten diese Daten nicht im Entferntesten etwas mit “Terror-Bekämpfung” zu tun. Vielmehr handelte es sich bei den Selektoren um Informationen über europäische Unternehmen wie EADS und Eurocopter sowie über Politiker aus Deutschland und den EU-Partnerstaaten.

Während im ersten Fall die Vermutung der Wirtschaftsspionage im Bereich der Rüstung nahe liegt, führt die direkte Überwachung von Politikern durch Geheimdienste schnell zur Erpressbarkeit der gewählten Repräsentanten. Offenbar schicken sich die Geheimdienste an, einen autoritären, demokratisch in keiner Form legitimierten Staat im Staate zu errichten, mit Rundumüberwachung der Bürger, Abschaffung der Freiheitsrechte und Auflösung aller demokratischen Standards. Politische Vertreter, die sich dieser Agenda in den Weg stellen, können von Geheimdienst-Verbündeten in den Medien, und der Versorgung dieser mit geheimdienstlichem Kompromat, leicht unter Druck gesetzt werden. Die Umtriebe des BND und seiner Partnerdienste sind daher nicht lediglich ein Skandal von vielen, es ist ein direkter Angriff auf die Demokratie, ausgeführt von einer skrupellosen, demokratie- und gesellschaftsfeindlichen Kaste.

Die Reaktionen der Merkel-Regierung auf die neuen Enthüllungen sind bezeichnend und reihen sich in die Strategie der Machthaber ein, die diese seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden verfolgen: Abwiegeln, Entsetzen heucheln, nur zugeben was ohnehin schon bekannt ist, Besserung geloben. Wer soll dieser Regierung noch glauben? Schon der ehemalige Chef des Bundeskanzleramts, Roland Pofalla, mühte sich, kurz nach den Veröffentlichungen von Edward Snowden, die NSA-“Affäre” für beendet zu erklären. Jedoch: Eine “Affäre” gab es nie. Wovon hier die Rede ist, kann und muss als handfester Skandal und als Staatskrise bezeichnet werden.

So greift es auch zu kurz, lediglich den BND-Chef Schindler des Landesverrates anzuklagen. Wenn die Regierung Merkel von der verfassungswidrigen Kumpanei des BND mit der US-amerikanischen NSA gewusst hat, und diese Sichtweise verhärtet sich zunehmend, muss Angela Merkel sich vorwerfen lassen, ihren Amtseid verletzt zu haben, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Personelle und juristische Konsequenzen – auch in Bezug auf die Bundesregierung – müssen dann die Folge sein.

Fragen haben auch Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Thomas de Maizière (CDU) zu beantworten. Als Chefs des Bundeskanzleramts und Beauftragte der Bundesregierung für die Nachrichtendienste in den Jahren 1999 bis 2009 fallen die nun aufgedeckten Vorgänge in die Amtszeit der heutigen Bundesminister.

Die Zeit des Ausweichens und Herausredens ist abgelaufen.

#bnd-skandal-erschuttert-das-politische-berlin-was-wusste-angela-merkel

Salafismus – Wahhabiten: Die Quelle des Terrorismus Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien[電子書籍版]

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    Salafismus – Wahhabiten: Die Quelle des Terrorismus Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien[電子書籍版]
    Heinz Duthel

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    商品基本情報

    • 著者:   Heinz Duthel
    • 発売日:  2015年03月10日
    • 出版社:  Heinz Duthel
    • 商品番号:  1230000309911
    • 言語:  German

    商品説明

    Salafismus – Wahhabiten:  Die Quelle des Terrorismus

    La ilaha illa llah Muhammadun rasulu llah.
    Deutsch: ?Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.“

    Saudi-Arabien gilt heute neben Pakistan als weltweites Zentrum des Islamischen Fundamentalismus. Die Muslimbrüder gibt es im Königreich seit den 1930er Jahren. Sie treten jedoch weder als Reformbewegung noch als Partei auf. Obwohl ihre Vorstellungen von der Staatsreligion, dem Salafismus abweichen und es Meinungsverschiedenheiten gibt, werden sie von der saudischen Regierung geduldet.

    Saudi-Arabien ist derzeit ein Land in Angst: eingeklemmt im Norden wie im Süden zwischen Kriegen und Bürgerkriegen. Seit Monaten zeigt das autokratische Regime mehr Härte im ganzen Land, hat mehr Menschen verhaftet, mehr exekutiert als gewöhnlich. Es steht unter dem Druck konservativer Kleriker, denen die Nähe des Königshauses zum Westen schon immer ein Dorn im Auge war. Und auch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) übt Druck aus, indem sie offen die geistige Führerschaft im Islam für sich reklamiert, obwohl genau das der saudische König ist: Hüter der heiligen Stätten des Islams.

    Top-Terroristen wie Ibn al-Chattab und Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien, 15 der 19 Attentäter vom 11. September 2001 stammen ebenfalls aus dem Königreich. Die pro-westliche Außenpolitik und seit einigen Jahren auch Innenpolitik der Königsfamilie trägt wesentlich zur Stärkung des Fundamentalismus bei.

    Das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als des salafistischen Islam ist in Saudi-Arabien verboten, daher ist auch die Religionsfreiheit der Schiiten beschränkt, sie dürfen Bräuche, die mit dem salafistischen Islam nicht vereinbar sind, z. B. die Mut’a-Ehe oder das Gedenkfest für Imam Hussain (Aschura), nicht öffentlich ausüben. Die Schiiten werden von den religiösen Autoritäten nicht als Muslime anerkannt. Sie dürfen Moscheen betreiben, diese werden jedoch offiziell nicht als Moscheen angesehen. Entsprechend wird in den Schulen ausschließlich salafistischer Religionsunterricht erteilt.

    Auch für Gastarbeiter und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern, eine Taufe oder eine Krankensalbung zu empfangen. Kirchen, Synagogen oder andere nichtislamische Gebetshäuser gibt es nicht, und die Errichtung solcher ist verboten. Falls die Regeln gebrochen werden, kann dies mit Verhaftung, Auspeitschung und Folter geahndet werden.[32] Der Weltverfolgungsindex für Christen aus dem Jahr 2013, der vom Missions- und Hilfswerks Open Doors veröffentlicht wird, schätzt die Benachteiligung des Christentums in Saudi-Arabien im weltweiten Vergleich als am zweithöchsten ein.

    Frauen dürfen als Krankenschwester nicht im Freien arbeiten. Die Behandlung einer kranken Frau durch männliche Sanitäter wird auch in dringlichen Notfällen mitunter durch den Vorgang des Verschleierns der Frau vor einem Rettungstransport zur Behandlung in einer Klinik behindert. Es kam vor, dass einem Rettungssanitäter bei zuhause einsetzender Geburt nur das Betrachten dieser erlaubt wird; bei diagnostizierter Abklemmung der Nabelschnur durch den Kopf des herausdrängenden Kindes und erklärter Prognose akuter Lebensgefahr, wurde dem Rettungssanitäter in Riad vom Vater des Kindes das Berühren der Frau und damit sein sachgerechtes Einschreiten verboten; das Kind starb beim Transport. Zwei Rettungssanitäter aus Deutschland und Human Rights Watch beklagen einige konkrete, nach europäischen Standards vermeidbare Todesfälle von Frauen. 2002 starben in Mekka 15 Mädchen, die aus einer brennenden Schule unverschleiert nicht ins Freie gelassen wurden

    Der als streng dogmatisch geltende salafistische Islam ist vor allem im Königreich verbreitet, Saudi-Arabien gilt als dessen Heimat. Diese Strömung des Islam breitet sich durch finanzielle Hilfe Saudi-Arabiens und des Königs bei der Errichtung von Moscheen und Koranschulen in aller Welt weiter aus. Saudi-Arabien unterstützt ebenfalls andere konservative Strömungen des Islam, so z. B. auch die Deobandis und die Ahl-i Hadîth.

    Alle islamistischen Terroristen des 11. September 2001, des schwersten Terroranschlages der US-Geschichte, gehörten der salafistischen Strömung an. In Deutschland folgt eine Minderheit der Salafisten einer gewaltbereiten dschihadistischen Ideologie, die laut deutschem Verfassungsschutz mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. In seiner Analyse kommt der Verfassungsschutz zum Schluss, dass ?das von Salafisten verbreitete Gedankengut den Nährboden für eine islamistische Radikalisierung … bildet“, und dass ?fast alle in Deutschland bisher identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen salafistisch geprägt bzw. sich im salafistischen Milieu entwickelt haben“.

    Salafismus
    Fundamentalismus
    Saudi-Arabien
    Osama bin Laden
    A?mad ibn ?anbal
    Muhammad ibn ?Abd al-Wahhab
    Wahhabiten
    Dschamal ad-Din al-Afghani
    Muhammad Abduh
    Raschid Rida
    ?Abd ar-Rahman al-Kawakibi
    Muslimbrüder
    Islamische Revolution
    Dschihad
    Islamistischer Terrorismus
    Salafismus in Deutschland
    Pierre Vogel
    Muhamed Ciftci
    Abdul Adhim Kamouss
    Bernhard Falk (AIZ)
    Denis Cuspert
    Hassan Dabbagh
    Ibrahim Abou-Nagie
    Sven Lau
    Reda Seyam
    Umm-al-Qura-Universität
    Al-Qaida
    Ahl-i Hadith
    Al-Qaida im Maghreb
    Groupe Islamique Armé
    Libysche Islamische Kampfgruppe
    Schakir al-Absi
    Nahr al-Bared
    Islamischer Staat (Organisation)
    Kalifat
    Abd al-Aziz bin Abdullah Al asch-Schaich
    Abd al-Aziz ibn Baz
    Muhammad ibn al-Uthaymin
    Muhammad Nasir ad-Din al-Albani
    Mohammed
    Hanbaliten
    Salman ibn Abd al-Aziz
    Prophetenmoschee
    Medina
    Fahd ibn Abd al-Aziz
    Koalition der Willigen
    Proteste in Saudi-Arabien ab 2011
    Politisches System Saudi-Arabiens
    Scharia
    Islamische Religionspolizei
    Hüter der heiligen Stätten
    Abd al-Aziz ibn Saud
    Saud ibn Abd al-Aziz
    Faisal ibn Abd al-Aziz
    Chalid ibn Abd al-Aziz
    Abdullah ibn Abd al-Aziz
    Liste lateinischer Phrasen/L
    Al-Muchabarat al-‚Amma
    Movement for Islamic Reform in Arabia
    Sa?d al-Faqih
    Ibn al-Chattab
    Dschuhaiman al-?Utaibi
    Menschenrechte in Saudi-Arabien
    Dschemal Chaschuqdschi
    Mohammed-Karikaturen
    Raif Badawi
    Hanadi Zakaria al-Hindi
    Mona Abu Suleyman
    Verschleierung in Saudi-Arabien
    Dick Cheney
    Palästinakrieg
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    Saudi-arabisches Kernwaffenprogramm
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    Die EU – US – NATO Joker gegen Russland. 'Wenn ich Putin …..'

    Poroschenko und Merkel spielen den EU US NATO Joker gegen Putin.

    Beide sind nicht glaubwuerdig und lenken von denn tatsaechlichen Politischen Fakten ab. Poroschenko , der Schokoladen Milliardaer sucht willige Helfers helfer gegen ein paar Aufstaendische. Nichts kommt der EU USA und NATO passender als mit Poroschenko von den wirklichen Problemen Europa abzulenken, (US Spionage, EU als Wirtschaftszone, das Mittel Osten Problem im Irak und die taeglichen Bomben und Anschlage in den von der den USA, Franzosen und NATO befreiten Laendern wie Lybien, Irak und Afghanistan.

    die eu usa nato joker gegen russland

    Die USA, die EU und die NATO entwickeln sich zu den groessten Brandstiftern auf unserer Welt und ueberall wo sie waren hinterlassen sie ein Chaos, hingeschlachteten Zivilisten und kaputtes Land.

    Es wird Zeit das Putin sich an 1961 erinnert und die Gefahr sieht welche von Poroschenko , der EU NATO und den USA provoziert wird.  Wenn es nach Poroschenko , der EU , NATO und den USA geht, dann soll Putin warscheinlich Sadam Hussain und Ghadafi nach folgen.

    Poroschenko als Puppe der NATO, EU und den USA veraet sein eigenes Land und ist der wahre Joker in diesen Spiel.

    Wladimir Wladimirowitsch Putin sollte nicht auf Dipolomatische Loesungen hoffen und warten, denn diese Sprache versteht weder Poroschenko, noch Merkel noch Obama, noch weniger die EU der die NATO.

    Putin sollte nicht wie Saddam Hussain  oder Ghadafi warten auf ein ‚Loesung‘ sondern gerade um eine gewuenschte Eskalation der EU NATO USA zu vermeiden, alles in Bereitschaft setzen. An jedem Russischen Grenzposten, ins Russland , Eurasia und befreundeten Laendern weltweit. Das ist die einzige Sprache welche die USA NATO und EU verstehen.

    Eine kleine Provozierte Eskation wie der Grund des ersten Weltkrieges ist schnell ‚produziert‘. Was dann? Deshalb muss Russland bereit stehen als Unabhaenge Grossmacht ausserhalb der USA EU NATO Hegonomie dieses sofort abwehren zu koennen oder es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

    Das geht aber nur, wenn Russland als Weltmacht wieder seinen Stand von 1989 erreicht hat.  Die Uhr tickt, und Wladimir Wladimirowitsch Putin sollte nicht warten. Die Karten sind bereits gemischt und die Joker kennen wir.

    Das auf Merkels EU kein verlass ist was Weltfrieden betrifft, zeigt der Merkel Judas Kuss mit Obama, welche seiner Spione ind ganz Deutshcland und mit Sicherheit im EU Parlament hat.

    Der Tagespiegel:

    In der Ukraine-Krise bereiten die USA in Abstimmung mit europäischen Staaten weitere Sanktionen gegen Russland vor. US-Vizepräsident Joe Biden telefonierte am Dienstag mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wie das Präsidialamt in Washington mitteilte. Beide Politiker hätten über die anhaltende Unterstützung der Separatisten durch die russische Regierung gesprochen. Biden habe Poroschenko darüber informiert, dass die USA mit europäischen Staats- und Regierungschefs Gespräche führten, um gegen Russland wegen der “andauernden Eskalation des Konflikts“ weitere Strafmaßnahmen zu verhängen.

     

     

    Participants Bilderberg Meetings Copenhagen, Denmark 29 May – 1 June 2014

    Participants
    Bilderberg Meetings
    Copenhagen, Denmark 29 May – 1 June 2014

    Final list of Participants

    Chairman
    FRA Castries, Henri de Chairman and CEO, AXA Group

    DEU Achleitner, Paul M. Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
    DEU Ackermann, Josef Former CEO, Deutsche Bank AG
    GBR Agius, Marcus Non-Executive Chairman, PA Consulting Group
    FIN Alahuhta, Matti Member of the Board, KONE; Chairman, Aalto University Foundation
    GBR Alexander, Helen Chairman, UBM plc
    USA Alexander, Keith B. Former Commander, U.S. Cyber Command; Former Director, National Security Agency
    USA Altman, Roger C. Executive Chairman, Evercore
    FIN Apunen, Matti Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
    DEU Asmussen, Jörg State Secretary of Labour and Social Affairs
    HUN Bajnai, Gordon Former Prime Minister; Party Leader, Together 2014
    GBR Balls, Edward M. Shadow Chancellor of the Exchequer
    PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman, Impresa SGPS
    FRA Baroin, François Member of Parliament (UMP); Mayor of Troyes
    FRA Baverez, Nicolas Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
    USA Berggruen, Nicolas Chairman, Berggruen Institute on Governance
    ITA Bernabè, Franco Chairman, FB Group SRL
    DNK Besenbacher, Flemming Chairman, The Carlsberg Group
    NLD Beurden, Ben van CEO, Royal Dutch Shell plc
    SWE Bildt, Carl Minister for Foreign Affairs
    NOR Brandtzæg, Svein Richard President and CEO, Norsk Hydro ASA
    INT Breedlove, Philip M. Supreme Allied Commander Europe
    AUT Bronner, Oscar Publisher, Der STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
    SWE Buskhe, Håkan President and CEO, Saab AB
    TUR Çandar, Cengiz Senior Columnist, Al Monitor and Radikal
    ESP Cebrián, Juan Luis Executive Chairman, Grupo PRISA
    FRA Chalendar, Pierre-André de Chairman and CEO, Saint-Gobain
    CAN Clark, W. Edmund Group President and CEO, TD Bank Group
    INT Coeuré, Benoît Member of the Executive Board, European Central Bank
    IRL Coveney, Simon Minister for Agriculture, Food and the Marine
    GBR Cowper-Coles, Sherard Senior Adviser to the Group Chairman and Group CEO, HSBC Holdings plc
    BEL Davignon, Etienne Minister of State
    USA Donilon, Thomas E. Senior Partner, O’Melveny and Myers; Former U.S. National Security Advisor
    DEU Döpfner, Mathias CEO, Axel Springer SE
    GBR Dudley, Robert Group Chief Executive, BP plc
    FIN Ehrnrooth, Henrik Chairman, Caverion Corporation, Otava and Pöyry PLC
    ITA Elkann, John Chairman, Fiat S.p.A.
    DEU Enders, Thomas CEO, Airbus Group
    DNK Federspiel, Ulrik Executive Vice President, Haldor Topsøe A/S
    USA Feldstein, Martin S. Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
    CAN Ferguson, Brian President and CEO, Cenovus Energy Inc.
    GBR Flint, Douglas J. Group Chairman, HSBC Holdings plc
    ESP García-Margallo, José Manuel Minister of Foreign Affairs and Cooperation
    USA Gfoeller, Michael Independent Consultant
    TUR Göle, Nilüfer Professor of Sociology, École des Hautes Études en Sciences Sociales
    USA Greenberg, Evan G. Chairman and CEO, ACE Group
    GBR Greening, Justine Secretary of State for International Development
    NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University
    USA Hockfield, Susan President Emerita, Massachusetts Institute of Technology
    NOR Høegh, Leif O. Chairman, Höegh Autoliners AS
    NOR Høegh, Westye Senior Advisor, Höegh Autoliners AS
    USA Hoffman, Reid Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
    CHN Huang, Yiping Professor of Economics, National School of Development, Peking University
    USA Jackson, Shirley Ann President, Rensselaer Polytechnic Institute
    USA Jacobs, Kenneth M. Chairman and CEO, Lazard
    USA Johnson, James A. Chairman, Johnson Capital Partners
    USA Karp, Alex CEO, Palantir Technologies
    USA Katz, Bruce J. Vice President and Co-Director, Metropolitan Policy Program, The Brookings Institution
    CAN Kenney, Jason T. Minister of Employment and Social Development
    GBR Kerr, John Deputy Chairman, Scottish Power
    USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
    USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
    TUR Koç, Mustafa Chairman, Koç Holding A.S.
    DNK Kragh, Steffen President and CEO, Egmont
    USA Kravis, Henry R. Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
    USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
    CHE Kudelski, André Chairman and CEO, Kudelski Group
    INT Lagarde, Christine Managing Director, International Monetary Fund
    BEL Leysen, Thomas Chairman of the Board of Directors, KBC Group
    USA Li, Cheng Director, John L.Thornton China Center,The Brookings Institution
    SWE Lifvendahl, Tove Political Editor in Chief, Svenska Dagbladet
    CHN Liu, He Minister, Office of the Central Leading Group on Financial and Economic Affairs
    PRT Macedo, Paulo Minister of Health
    FRA Macron, Emmanuel Deputy Secretary General of the Presidency
    ITA Maggioni, Monica Editor-in-Chief, Rainews24, RAI TV
    GBR Mandelson, Peter Chairman, Global Counsel LLP
    USA McAfee, Andrew Principal Research Scientist, Massachusetts Institute of Technology
    PRT Medeiros, Inês de Member of Parliament, Socialist Party
    GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
    GRC Mitsotaki, Alexandra Chair, ActionAid Hellas
    ITA Monti, Mario Senator-for-life; President, Bocconi University
    USA Mundie, Craig J. Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
    CAN Munroe-Blum, Heather Professor of Medicine and Principal (President) Emerita, McGill University
    USA Murray, Charles A. W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute for Public Policy Research
    NLD Netherlands, H.R.H. Princess Beatrix of the
    ESP Nin Génova, Juan María Deputy Chairman and CEO, CaixaBank
    FRA Nougayrède, Natalie Former Director and Executive Editor, Le Monde
    DNK Olesen, Søren-Peter Professor; Member of the Board of Directors, The Carlsberg Foundation
    FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell, plc; Chairman, Outokumpu Plc
    TUR Oran, Umut Deputy Chairman, Republican People’s Party (CHP)
    GBR Osborne, George Chancellor of the Exchequer
    FRA Pellerin, Fleur State Secretary for Foreign Trade
    USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute
    USA Petraeus, David H. Chairman, KKR Global Institute
    CAN Poloz, Stephen S. Governor, Bank of Canada
    INT Rasmussen, Anders Fogh Secretary General, NATO
    DNK Rasmussen, Jørgen Huno Chairman of the Board of Trustees, The Lundbeck Foundation
    INT Reding, Viviane Vice President and Commissioner for Justice, Fundamental Rights and Citizenship, European Commission
    USA Reed, Kasim Mayor of Atlanta
    CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
    NOR Reiten, Eivind Chairman, Klaveness Marine Holding AS
    DEU Röttgen, Norbert Chairman, Foreign Affairs Committee, German Bundestag
    USA Rubin, Robert E. Co-Chair, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
    USA Rumer, Eugene Senior Associate and Director, Russia and Eurasia Program, Carnegie Endowment for International Peace
    NOR Rynning-Tønnesen, Christian President and CEO, Statkraft AS
    NLD Samsom, Diederik M. Parliamentary Leader PvdA (Labour Party)
    GBR Sawers, John Chief, Secret Intelligence Service
    NLD Scheffer, Paul J. Author; Professor of European Studies, Tilburg University
    NLD Schippers, Edith Minister of Health, Welfare and Sport
    USA Schmidt, Eric E. Executive Chairman, Google Inc.
    AUT Scholten, Rudolf CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG
    USA Shih, Clara CEO and Founder, Hearsay Social
    FIN Siilasmaa, Risto K. Chairman of the Board of Directors and Interim CEO, Nokia Corporation
    ESP Spain, H.M. the Queen of
    USA Spence, A. Michael Professor of Economics, New York University
    FIN Stadigh, Kari President and CEO, Sampo plc
    USA Summers, Lawrence H. Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
    IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International; UN Special Representative for Migration
    SWE Svanberg, Carl-Henric Chairman, Volvo AB and BP plc
    TUR Taftalı, A. Ümit Member of the Board, Suna and Inan Kiraç Foundation
    USA Thiel, Peter A. President, Thiel Capital
    DNK Topsøe, Henrik Chairman, Haldor Topsøe A/S
    GRC Tsoukalis, Loukas President, Hellenic Foundation for European and Foreign Policy
    NOR Ulltveit-Moe, Jens Founder and CEO, Umoe AS
    INT Üzümcü, Ahmet Director-General, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons
    CHE Vasella, Daniel L. Honorary Chairman, Novartis International
    DNK Vestager, Margrethe Deputy Prime Minister and Minister for Economic Affairs and the Interior
    FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
    SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
    SWE Wallenberg, Marcus Chairman of the Board of Directors, Skandinaviska Enskilda Banken AB
    USA Warsh, Kevin M. Distinguished Visiting Fellow and Lecturer, Stanford University
    GBR Wolf, Martin H. Chief Economics Commentator, The Financial Times
    USA Wolfensohn, James D. Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
    NLD Zalm, Gerrit Chairman of the Managing Board, ABN-AMRO Bank N.V.
    GRC Zanias, George Chairman of the Board, National Bank of Greece
    USA Zoellick, Robert B. Chairman, Board of International Advisors, The Goldman Sachs Group

     

     

     

     

    AUT Austria GRC Greece
    BEL Belgium HUN Hungary
    CAN Canada INT International
    CHE Switzerland IRL Ireland
    CHN China ITA Italy
    DEU Germany NLD Netherlands
    DNK Denmark NOR Norway
    ESP Spain PRT Portugal
    FIN Finland SWE Sweden
    FRA France TUR Turkey
    GBR Great Britain USA United States of America

    #denmark-29-may-1-june-2014, #participants-bilderberg-meetings-copenhagen

    Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

    Warnende Botschaft an die Regierung in Helsinki auf einer Pressekonferenz, auf der für vierzig Minuten das Mikrofon ausfiel, ernsthaft über einen N.A.T.O.-Beitritt nachzudenken

    Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen. Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

    Finnland ist im Rahmen der “Partnerschaft für den Frieden” eng mit dem transatlanischen Militärpakt verbunden. Aus Gründen der Selbstverpflichtung zur Neutralität nach dem Zweiten Weltkrieg haben alle bisherigen finnischen Regierungen keinen Antrag zur vollen Mitgliedschaft in dem Bündnis vollzogen. Das Helsinki-Abkommen fand aus diesem Grund auch auf finnischem Boden statt.

    Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Finnland steht einer N.A.T.O.-Mitgliedschaft ablehnend gegenüber.

    Jyrki Katainen, der finnische Ministerpräsident, warf aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine erneut die Frage zur Mitgliedschaft auf. Daraufhin sandte der russische Präsident Wladimir Putin Sergej Markow in das benachbarte Land.

    “Wenn Finnland der N.A.T.O. beitreten würde, so sollten Sie zuerst über sich nachdenken. Wollen Sie darin einbezogen werden, den Dritten Weltkrieg zu beginnen?”

    Markow warnte davor, dass eine Phobie gegen die Russen in Europa zu verbreiten, vergleichbar ist mit dem Antisemitismus in Nazi-Deutschland.

    “Mit Antisemitismus begann der Zweite Weltkrieg und die Russophobien können dazu führen, einen Dritten zu starten”, sagte Markow gegenüber den finnischen Medien. Weiter führte er aus, dass die Europäische Union von den U.S.A. gesteuert wird. “Russland rät Finnland nicht der N.A.T.O. beizutreten. In diesem Fall wird sich die Sicherheit in Europa verschlechtern anstatt sich zu erhöhen.”

    Markow wies darauf hin, dass auch Finnland mit seinem Beitritt zur Europäischen Union zu einer “europäischen Kolonie ohne unabhängige Diplomatie” geworden ist und dass “die E.U. effektiv von den Vereinigten Staaten kontrolliert wird.”

    Während der Pressekonferenz fiel für vierzig Minuten das Mikrofon aus und keiner konnte mehr etwas hören. Niemand wagte es, auf diesen dreiviertel Stunden lang anhaltenden technischen Fehler hinzuweisen.

    Der Beauftragte Putins warf unter anderem vor, dass die Europäer über die Ukraine lügen, wenn sie behaupten, dass der aktuelle Präsident der Ukraine, Petro Porosjenko, durch freie und faire Wahlen gewählt wurde und verglich die Wahl dem gegenüber mit der Präsidentschaftswahl in Syrien.

    “Es ist wie gesagt, dass Baschar al-Assad demokratisch gewählt ist”, verteidigte Markow gleichzeitig Russlands Unterstützung für den syrischen Präsidenten.

    Die Lösung der Krise in der Ukraine sieht Putin laut Sergei Markow in einer Konföderation der östlichen Regionen.

    Quelle: http://jyllands-posten.dk/international/ECE6789386/putins-sendebud-til-finland-vil-i-vaere-med-til-at-starte-tredje-verdenskrig/

    #putin-warnt-finnland-vor-einem-n-a-t-o-beitritt-wollt-ihr-mit-die-verantwortung-zur-auslosung-eines-dritten-weltkriegs-tragen