Nonnen missbrauchen Heimkinder. Vergewaltigungen durch Pfarrer und Misshandlungen durch Heimleiter -Buch von Heinz Duthel

2015-03-14 20:14:18 – „Vergewaltigungen und Misshandlungen“: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt [Kindle Edition]
Heinz Duthel (Autor)

 

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Vergewaltigungen und Misshandlungen: Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt [Kindle Edition]
Heinz Duthel (Autor)
Kindle-Preis: EUR 5,99 Inkl. MwSt.
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
„Vergewaltigungen und Misshandlungen“
Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
Die heilige Steuer finanzierte Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Auf eine Entschädigung oder Entschuldigung warten viele der Opfer noch heute vergebens. Auch etliche Täter kamen bisher ungestraft davon. Nach seinen Recherchen sind 35 nachweislich pädophilie Priester dort noch im Amt.
Gewalt war dort das bestimmende Erziehungsmittel, egal, ob es sich um kirchliche oder staatliche Einrichtungen handelte.

In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.
Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen?
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.
Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigre: 641 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 299 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. März 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00UNP4X2S
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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
Die heilige Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Diese Perverse Psychopathische Organisation muss endlich als allgemeingefährlich verboten werden
Der Staat darf nicht laenger als Verteidiger und Unterstuetzer dieser Organisation taetig sein ohne das er mit zur Rechenschaft gezogen wird.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik , auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit grere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik (Kirchenkritik), auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.
Juristisch werden sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch die jeweilige gesetzliche Festlegung des Schutzalters voneinander abgegrenzt. Zu den Formen zählen unmittelbar geschlechtliche Handlungen mit und ohne Geschlechtsverkehr und auch das Zeigen pornographischer Medien. Zu den in Frage kommenden Tatbeständen gehören ferner Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen oder Widerstandsunfähigen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Exhibitionismus, Jugend- oder Kinderpornografie.
Die Missbrauchshandlung kann sich über Jahre erstrecken. Opfer sexuellen Missbrauchs können auch hierarchisch Untergebene sein, etwa Nonnen und Seminaristen oder im Rahmen des Beichtsakramentes Pönitenten. Eine weitere Gruppe von Opfern können hilfsbedürftige Menschen in Einrichtungen sein. Die Täter entstammen nicht nur der Gruppe der Kleriker, sondern auch der der Laien wie zum Beispiel Lehrern und weiteres Personal, in Heimen auch Mitzöglinge.

Author:
Heinz Duthel

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Am Ende geht’s immer ums Anfangen…

Am Ende geht’s immer ums Anfangen…

#am-ende-gehts-immer-ums-anfangen

Reichtum besteuern! Wir sind dafür

Immer mehr Menschen sehen nicht mehr ein, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. ver.di, Attac, viele andere Nichtregierungsorganisationen und zehntausende Menschen fordern, Reichtum zu besteuern, weil Umverteilen Gerechtigkeit schafft.

[gview file=“https://presseinfos.files.wordpress.com/2014/06/0719_03_bro_wipo.pdf“]

#reichtum-besteuern-wir-sind-dafur

1 Pro­zent be­sitzt ein Drit­tel des Ge­samt­ver­mö­gens – Un­ge­rech­te Ver­tei­lung

1 Pro­zent be­sitzt ein Drit­tel des Ge­samt­ver­mö­gens Un­ge­rech­te Ver­tei­lung

In Deutsch­land be­sitzt das reichs­te Pro­zent der Be­völ­ke­rung über ein Drit­tel des Ver­mö­gens. Die reichs­ten 10% ver­fü­gen über 67 Pro­zent des Ge­samt­ver­mö­gens.

#1-pro%c2%adzent-be%c2%adsitzt-ein-drit%c2%adtel-des-ge%c2%adsamt%c2%adver%c2%admo%c2%adgens

Die Globalisierung hat ihren Preis

Sichere Arbeits- und Lebensbedingungen, eine gute Gesundheitsversorgung, die Möglichkeit, sich persönlich zu entfalten – schlichte Bedürfnisse, deren Befriedigung für viele Menschen weltweit keineswegs Selbstverständlichkeiten sind. Im Gegenteil: Die zerstörerischen Kräfte eines von kurzfristigen Profitinteressen geleiteten Weltwirtschaftsystems treiben die Schere zwischen Arm und Reich auch global weiter auseinander. Mit dem Siegeszug der neoliberalen Ideologie findet eine neue Form der kapitalistischen Landnahme statt, in der menschliche Grundbedürfnisse wie der Zugang zu sauberem Wasser und Saatgut allein der Marktlogik unterworfen werden. Während die industrielle Produktion hierzulande zurückgeht, ist sie in vielen anderen Ländern ein Wachstumsbereich. Denn da das Leben auf dem Land aufgrund der sich verschärfenden Bedingungen immer prekärer wird, haben viele Firmen in den Ländern des Südens trotz miserabler Löhne und unvorstellbarer Arbeitsbedingungen kein Problem, genug Arbeitskräfte zu finden. Dort werden Elektroartikel und Textilien für den Weltmarkt produziert, die einige Tage später auch in unseren Geschäften zu finden sind – meist zu Niedrigstpreisen.

Den Druck auf internationale Unternehmen erhöhen

ver.di setzt sich seit Jahren mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und Nichtregierungsorganisationen dafür ein, dass soziale und arbeitsrechtliche Mindeststandards auch in diesen Ländern eingehalten werden. Ein Hebel ist dabei, auf die international bekannten Unternehmen Druck zu machen, die die Aufträge an unbekannte Zulieferfirmen vor Ort vergeben. Darüber hinaus setzt sich ver.di dafür ein, dass bei öffentlicher Auftragsvergabe nicht nur auf die Existenz von Tarifverträgen, sondern bei der Beschaffung von Computern und anderen Bedarfsmitteln auch auf die Arbeitsbedingungen bei den Herstellern geachtet wird.

Ein weiterer Schwerpunkt im Themenfeld Internationales ist für ver.di die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Diese würde zur Regulierung und Entschleunigung der Finanzmärkte beitragen, der Spekulation auf Staatsbankrotte und -krisen wäre ein Riegel vorgeschoben. ver.di beteiligt sich an einem Bündnis von 60 Nichtregierungsorganisationen und hat dazu aufgerufen, die Idee im Rahmen einer Online-Petition zu unterstützen. Mit der Einführung der Steuer soll erreicht werden, dass auch der Finanzsektor einen dauerhaften und nachhaltigen Beitrag zur Bewältigung der Krisen und ihrer Folgen leistet, die durch ihn verursacht wurden. Dies kann über die Einführung einer geringen Steuer von etwa 0,05 Prozent auf alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen (Währungen, Aktien und andere Finanzprodukte) geschehen. Diese Steuer würde zunächst zur Stabilisierung des Finanzsystems beitragen, das so eingenommene Geld könnte sodann zur Folgenbewältigung der Weltwirtschaftskrise ebenso eingesetzt werden wie zur langfristigen Finanzierung von Entwicklung und Armutsbekämpfung weltweit.

#die-globalisierung-hat-ihren-preis

Mindestlohn bringt Kaufkraft

Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro bringt Deutschland einen Kaufkraftzuwachs von 19,1 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Pestel Instituts in Hannover im Auftrag der Gewerkschaften ver.di und NGG. „Der gesetzliche Mindestlohn wirkt damit wie ein eigenständiges Konjunkturprogramm für die deutsche Wirtschaft“, sagte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis. Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn sei nicht nur sozialpolitisch überfällig, sondern auch ein Beitrag zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit in der Wirtschaft. „Es ist ein Skandal, wenn Dumpinglohn-Firmen sich die Hungerlöhne für ihre Beschäftigten mit den Steuern derjenigen Unternehmen subventionieren lassen, die angemessene Löhne zahlen“, betonte Kocsis.