Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips bei Arbeitslosen ALG II

Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen die alle bei der US-Firma „Freescale Semiconductor“ arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

 

Patentinhaber:

Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)

Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)

Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)

Li Ying, Suzhou, China, (20%)

Freescale Semiconductor Austin TX (20%)

Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012

Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014

Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012.

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Völlige Offenlegung von NSA-Kooperation

Völlige Offenlegung von NSA-Kooperation

Parlamentarischer Umgang mit Geheimdienstinformationen soll neu geregelt werden / Experten werben im Untersuchungsausschuss für Verschlüsselung

Die gigantische Datenausspähung durch die NSA hat große Schutzlücken in Deutschland offenbart. Fachleute haben einige Ideen, wie die zu schließen sind.
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Experten fordern im NSA-Untersuchungsausschuss die NSA totzurüsten.

Berlin. Die Linksfraktion will den parlamentarischen Umgang mit Geheimdienstinformationen neu regeln. Nach neuen Berichten über die geheimdienstliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA forderte der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan Korte am Donnerstag eine uneingeschränkte Offenlegung der Geheimdienstkooperation. »Das Privileg, dass die Geheimdienste lediglich in geheim tagenden parlamentarischen Gremien Rechenschaft ablegen müssen, muss fallen«, forderte Korte.

Bislang legen die Geheimdienste Informationen über ihre Arbeit dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) vor. Die Bundestagsabgeordneten, die ihm angehören, sind zu strikter Geheimhaltung verpflichtet. Sie haben Anspruch auf Herausgabe von Akten und Daten und dürfen die Büros der Geheimdienste jederzeit betreten. Allerdings gilt auch, dass die Regierung dem PKG unter bestimmten Voraussetzungen Informationen vorenthalten darf.

Korte forderte, dass das Bundestagsplenum und die Öffentlichkeit über die Geheimdienstarbeit informiert werden – etwa in Form einer Regierungserklärung der Bundeskanzlerin.

Nach Informationen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« hatte der Bundesnachrichtendienst (BND) zwischen 2004 und 2007 Daten aus dem Internetknotenpunkt in Frankfurt abgefangen und diese an den US-Geheimdienst NSA weitergeleitet.

Experten fordern flächendeckende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Telekommunikation

Technikexperten fordern wegen der Ausspähung durch ausländische Nachrichtendienste dringend eine Aufrüstung der IT-Sicherheit in Deutschland. Mehrere Fachleute warben am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages für eine flächendeckende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Telekommunikation.

Dabei werden beispielsweise Mails vom Sender verschlüsselt, geschützt durch das Netz geschickt und erst vom Empfänger mit einem eigenen »Schlüssel« wieder lesbar gemacht. Die Fachleute plädierten auch dafür, den deutschen Datenverkehr nicht mehr in bisherigem Ausmaß über die USA und andere Staaten zu leiten, sondern in Deutschland und Europa zu halten.

Vor einem Jahr war bekanntgeworden, dass der US-Geheimdienst NSA und andere ausländische Nachrichtendienste im großen Stil deutsche Daten abschöpfen. Der frühere Mitarbeiter der National Security Agency (NSA), Edward Snowden, hatte massenhaft vertrauliche Dokumente des Geheimdienstes an Journalisten übergeben und die Überwachungspraxis so öffentlich gemacht. Der Untersuchungsausschuss soll die Spähaffäre aufarbeiten.

Die IT-Experten sagten, die Snowden-Enthüllungen an sich hätten sie wenig erstaunt. Allenfalls das Ausmaß der Ausspähung sei überraschend. Der Berliner Cyberwar-Experte Sandro Gaycken sagte, nicht nur die NSA habe enorme technische Fähigkeiten zur Überwachung. »Wir müssen davon ausgehen, dass diese Praxis international weiter ausgebaut wird.«

Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt, Michael Waidner, sagte, es gebe aber Möglichkeiten, dagegen anzugehen. Verschlüsselung sei das wichtigste technische Mittel gegen Überwachung. »Da muss man einfach mehr investieren.« Eine flächendeckende Einführung dieser Technologie gehört aus seiner Sicht wie der Breitbandausbau zur Grundversorgung.

Gaycken beklagte, bislang sei die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung noch »furchtbar kompliziert« und »nutzerfeindlich«. Die Technik müsse dringend laientauglicher werden.

Die Fachleute mahnten, Deutschland und Europa müssten ihre eigene IT-Infrastruktur stärken, eigene Hersteller von IT-Sicherheitslösungen mehr unterstützen und ihre Datenströme vermehrt innerhalb der eigenen Grenzen halten. Ausländische IT-Firmen müssten zum strengeren Umgang mit den deutschen Daten verpflichtet werden. Waidner forderte auch, die Cybersicherheitsforschung in Deutschland und Europa auszubauen.

Frank Rieger vom Chaos Computer Club sagte mit Blick auf die IT-Sicherheit: »Wir haben eine große Aufgabe vor uns, aber sie ist lösbar.« Es sei möglich, »die NSA totzurüsten«. Agenturen/nd

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Am Ende geht’s immer ums Anfangen…

Am Ende geht’s immer ums Anfangen…

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So schützen sich Unternehmen: Achtung! Der Spion von heute sitzt im Büro nebenan –

So schützen sich Unternehmen: Achtung! Der Spion von heute sitzt im Büro nebenan – Oliver Schneider – FOCUS Online – Nachrichten.

So schützen sich Unternehmen: Achtung! Der Spion von heute sitzt im Büro nebenan –

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Deutschland: BND will kleine NSA werden –

 

Deutschland: BND will kleine NSA werden – badische-zeitung.de.

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Warum Merkel und die Regierung Snowden nicht will! High-Tech-Spion statt Hacker

High-Tech-Spion statt Hacker

Nicht nur Amerikas allmächtiger Geheimdienst NSA sei sein Arbeitgeber gewesen. Er sei auch für den Militärgeheimdienst Defense Intelligence Agency (DIA) tätig gewesen. Für diesen Dienst habe er sogar als Dozent gearbeitet, sagt Snowden: „An der Akademie des Militärgehimdienstes habe ich Methoden entwickelt, um unsere Informanten und Mitarbeiter in extrem feindlicher Umgebung zu schützen.“

 
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Snowden: "Deutsche Dienste liegen mit Amerikanern im Bett"

Für den Fall seiner Befragung durch den NSA-Untersuchungsausschuss in Deutschland hat der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden brisante weitere Enthüllungen angekündigt.

 

Er sei bei der NSA „persönlich mit der Kommunikation aus Deutschland befasst“ gewesen, sagte er dem Magazin „Stern“ laut Vorabmeldung vom Dienstag. „Um es klar zu sagen: Die verfassungsgemäßen Rechte jedes Bürgers in Deutschland wurden verletzt“, sagte Snowden weiter. Er habe selbst mit den Überwachungssystemen des US-Geheimdienstes NSA gearbeitet, sagte er dem „Stern“. „Ich weiß, wie diese Systeme technisch funktionieren, ich kenne die entsprechenden Richtlinien. Es würde mich wundern, wenn Abgeordnete des Deutschen Bundestags wirklich glauben, dass sie nichts Neues erfahren, wenn ich all das darlegen würde.“

Weitere Skandale

So bestätigte er dem Magazin, dass Mitarbeiter deutscher Dienste Zugang zum X-Keyscore Programm der NSA gehabt hätten, das unter anderem Milliarden deutscher Kommunikationsdaten durchsuche. „Die deutschen Dienste liegen mit den Amerikanern in einem Bett.“ Nur so könne er sich den Widerstand von Teilen der Bundesregierung gegen die Untersuchung der NSA-Praktiken erklären. „Offenbar werden weiterhin Fakten verheimlicht, die in der Öffentlichkeit Empörung hervorrufen würden.“

Der NSA-Untersuchungsausschuss hat zwar eine Zeugenbefragung Snowdens beschlossen. Allerdings ist unklar, ob es dazu kommt. Die Bundesregierung will aus Rücksicht auf die US-Regierung keine Zusage über Snowdens Sicherheit geben. Eine Befragung in Moskau wiederum lehnt Snowdens deutscher Anwalt Wolfgang Kaleck ab. Snowden lebt seit knapp einem Jahr in Moskau, sein Asylstatus läuft Ende Juli aus.

Deutschland soll sich „deutlicher äußern“

Er forderte in dem Interview von deutschen Politikern, sich „viel deutlicher“ zu äußern und für den Schutz der Privatsphäre einzusetzen. Die Sorge in Berlin, die transatlantische Partnerschaft würde darunter leiden, hält er für unbegründet. „Glaubt man in Deutschland wirklich, dass die USA die Deutschen dafür bestrafen würden, wenn sie die Menschenrechte achten?“

Angesichts seines ablaufenden Asyls in Russland würde sich Snowden gerne „eine Weile in Deutschland aufhalten. Ob es nun für einen dauerhaften Aufenthalt wäre oder nicht“. Der US-Sender NBC will am Mittwoch das erste Snowden-Interview im US-Fernsehen ausstrahlen.

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